#NEW – SUCHE DEN FRIEDEN GOTTES!

By 2. März 2017Allgemein

„Was ich euch zurücklasse, ist Frieden: Ich gebe euch meinen Frieden – einen Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann. Lasst euch durch nichts in eurem Glauben erschüttern, und lasst euch nicht entmutigen!“ Johannes 14, 27

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Wie sieht es tief in dir drin aus? Ist dein Herz unruhig, fühlst du dich gestresst und getrieben? Ich denke, einer der häufigsten Killer in der heutigen Zeit, ist „Stress“. Stress kann verursachen, dass alles Mögliche in deinem und meinem Körper so richtig aus dem Gleichgewicht gerät. Er lässt dich früher Altern, produziert Ausschläge, Magenschmerzen, Herzprobleme und andere Krankheiten. Stress ist nicht göttlich und schadet dir! Doch wie gehen wir jetzt mit alle den Stresssituationen in unserem Alltag um? Wie begegnen wir unserem Terminkalender, den Anforderungen, die an uns gestellt werden und all unseren To Do’s? Ich denke es ist auch hier eine Frage des Fokus. Auf was schauen wir? Schauen wir auf alles, was um uns herum läuft, die Sorgen, die Ängste und die kleinlichen Gedanken? Denn Stress ist ja eigentlich eine Frage unserer Identität. Sind wir gestresst von unseren To Do’s, dann könnte es sein, dass wir das Gefühl haben, dass es ohne uns nicht ginge und wir unersetzbar seien. Unser Drang nach Perfektion, alles richtig zu machen, den Menschen zu gefallen oder sogar Gott zu beeindrucken, führt uns in eine Abwärtsspirale von Stress. Auch die Angst Nein zu sagen, Grenzen nicht zu setzen und überall dabei zu sein, hat schlussendlich mit deiner und meiner Identität zu tun. Wer sind wir? Wer sind wir, wenn wir nichts mehr tun und hinter nichts mehr nachjagen können? Wir sind schlussendlich Kinder Gottes. Und unser Gott sagt zu dir und mir: Ich habe dein Leben in deiner Hand. Ich habe die Lösung für jedes Problem und die Ergänzung für jegliche Lücken in deinem Leben. Glaubst du das?   

Jesus sagt im Johannes 14, 27, dass er uns eine Frieden hinterlassen will, einen Frieden, den die Welt nicht kennt. Das griechische Neue Testament übersetzt „Frieden“ mit „eirene“, aber da Jesus ein aramäisches Hebräisch gesprochen hat, wird er das Wort „schalom“ benutzt haben – „Schalom hinterlasse ich euch, meinen Schalom gebe ich euch, nicht einen Schalom, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch.“ Interessant ist, dass in der hebräischen Umgangssprache „schalom“ ein sehr inhaltsreiches Wort ist. Es gibt kein deutsches Wort, dass die Fülle, den Reichtum und die Kraft, die in dem Wort „schalom“ enthalten sind, exakt wiedergibt. Deshalb haben sich die Bibelübersetzer auf „Frieden“ geeinigt. Doch das hebräische Lexikon beschreibt „schalom“ folgendermassen: Vollständigkeit, Sicherheit, Unversehrtheit (im Körper), Wohlbefinden, Gesundheit, Erfolg, Friede, Ruhe, Stille, Zufriedenheit, Friede in zwischenmenschlichen Beziehungen, Friede mit Gott und Friede anstelle von Krieg.

Und genau dies verspricht Jesus dir und mir. Wenn wir es also schaffen in allem immer wieder auf Gott zu schauen, hie und da anzuhalten und zu sagen: „Ok, Gott, du siehst was alles läuft, was alles von mir verlangt wird und was ich alles zu tun habe. Ich bitte dich um Weisheit und dein Schalom!“ kommt statt Stress, Unruhe und Hast der göttliche Frieden in dein Leben und je mehr wir es Gott zutrauen, dass er unseren Tag in seinen Händen hält und uns in allem sein Schalom geben will, umso ruhiger und stressfreier gehen wir durch unser Leben.