Doch als sein ältester Bruder Eliab ihn mit den Männern sprechen hörte; wurde er wütend. „Was tust du hier überhaupt?“ fragte er. „Was ist mit den paar Schafen, die du in der Steppe hüten solltest? Ich kenne deinen Stolz und deine Verschlagenheit. Du bist nur gekommen, um den Kampf zu sehen!“ 1. Samuel 17, 28

Es ist matchentscheidend für unser Leben und unsere Zukunft, mit was für Menschen wir uns umgeben. Hier in der Geschichte von David sehen wir, er war auf sich allein gestellt. Nicht einmal seine Brüder glaubten an ihn. Doch gerade in Zeiten des Wartens, in Zeiten wo wir in unserem Herzen einen Traum haben und sich trotzdem nichts zu bewegen scheint, brauchen wir Menschen, die an uns glauben, uns unterstützen und uns motivieren dran zu bleiben. Wenn wir uns mit Menschen umgeben, die uns nur belächeln, nicht an uns glauben, uns scheinbar kennen aber nur das Negative beleuchten und total neben unseren Werten vorbei leben, sollte es uns nicht erstaunen, wenn wir früher oder später auch so enden. Unsere Freunde, die Menschen, mit denen wir uns umgeben, sagen viel mehr über uns und unsere Zukunft aus als wir uns oftmals bewusst sind. Darum ermutige ich dich und mich, uns mit Menschen zu umgeben, die es gut meinen mit uns.

Umgib dich mit Menschen, die Gutes in dich hineinsprechen. Menschen, die an deinen Traum glauben und die dein Potenzial sehen. Menschen, die dich herausfordern dran zu bleiben, die dich auch motivieren besser zu werden. Menschen, die dich positiv inspirieren und prägen. Umgib dich mit solchen Menschen. Suche ihre Nähe, höre ihnen zu, lerne von ihnen und lasse dich von ihnen prägen. Auch wenn es manchmal einfacher wäre, mit Menschen zusammen zu sein, die nichts erreicht haben, die nur negativ sind und die Hoffnung auf das Gute aufgegeben haben, bringen sie dich leider nur weg von dem, was Gott für dich bereit hat. Bringe den Mut auf und löse dich von Freundschaften, die dir nur schaden und dich weg bringen von Gott, deinen Visionen und dem, was Gott noch alles für dich bereit hat. Das Leben ist zu kurz, um es mit den falschen Menschen zu verbringen. Und vor allem ist es zu kostbar.