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Gott ist nicht limitiert durch weltliche Umstände. Wenn wir es schaffen, ihm in all unseren Situationen zu vertrauen und ihn zu ehren, werden die »Fische« kommen.  

In einer Geschichte in der Bibel begegnet Jesus ein paar Fischern. Sie kommen nach einem erfolglosen Fischgang am Ufer an. Jesus spricht sie an und bittet sie, dass sie ihn doch mit ihrem Boot ein bisschen herausfahren mögen, damit er besser zu der Menschenmenge sprechen kann. Sie haben ja nichts Besseres zu tun, keine Fische, die man weiterverarbeiten müsste – und so nimmt Simon, einer der Fischer, Jesus in sein Boot. Von dort aus predigt Jesus zu der Menschenmenge. Nach der Predigt fordert Jesus Simon auf, doch nochmals auf den See hinauszufahren und fischen zu gehen. Simon schaut Jesus an und sagt: »Meister, das geht nicht. Wir haben uns die ganze Nacht abgemüht und nichts gefangen, dann werden wir auch jetzt nichts fangen.« Trotzdem vertraut der Fischer Jesus und fährt nochmals hinaus. Dieses Vertrauen wird belohnt und er macht den Fang seines Lebens.

Diese Geschichte sagt uns, dass wenn wir Gott ehren und ihm vertrauen, dann wird er uns immer wieder versorgen und uns geben, was wir zum Leben benötigen – und zwar mehr als genug. Dies sehen wir anhand der Reihenfolge der Geschichte: Jesus begegnet diesen erfolglosen Fischern. Doch statt ihnen den Segen zuzusagen, ihnen in ihrer Not zu begegnen und ihnen zu helfen, verlangt Jesus, dass sie ihm doch dienen mögen. Dies sagt uns, zuerst kommt immer Gott. Zuerst kommt immer sein Reich. Zuerst kommen seine Wünsche und wenn wir es schaffen, Gottes Wünsche zu unseren zu machen, ihn zu priorisieren, ihm zu dienen und mit unserem Leben alles daran zu setzen, dass sein Reich gebaut werden kann, dann wird Gott danach auch uns dienen. Die Fischer dienten Jesus. Nach der Predigt diente Jesus den Fischern und sie erlebten einen Segen, wie sie ihn vorher noch nie erlebt hatten.

Der Segen Gottes wartet auch auf dich. Die »Fische« werden kommen. Gott ist nicht durch weltliche Umstände limitiert und wie bei den Fischern, die eigentlich am Tag nichts mehr hätten fangen sollen, kann Gott auch unsere Unmöglichkeiten zu Möglichkeiten verändern. Darum, ehre Gott, diene ihm, priorisiere ihn und auch du wirst erleben, wie der Segen Gottes wie von selbst einfach so, zur richtigen Zeit, in dein Leben kommen wird.

Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und reinigten ihre Netze. Jesus stieg in das Boot, das Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit auf den See hinauszufahren. So konnte er im Boot sitzen und von dort aus zu den Menschen sprechen. Als er aufgehört hatte zu reden, wandte er sich an Simon und sagte: »Fahr jetzt weiter hinaus auf den See; werft dort eure Netze zum Fang aus!« Simon antwortete: »Meister, wir haben uns die ganze Nacht abgemüht und haben nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich die Netze auswerfen.« Das taten sie dann auch, und sie fingen eine solche Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen begannen. Lukas 5,2–6