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Gott spricht immer wieder in unsere hoffnungslosen Situationen hinein und ermutigt uns, unsere Träume nicht aufzugeben. Träume weiter, halte an deinen Träumen fest und verpasse ja nicht all das Gute und Göttliche, das auf dich wartet.  

«Ich sage euch: Die Zeit des Babylonischen Reiches ist noch nicht abgelaufen. Es besteht noch siebzig Jahre. Erst wenn die vorüber sind, werde ich euch helfen. Dann werde ich mein Versprechen erfüllen und euch heimführen; denn mein Plan mit euch steht fest: Ich will euer Glück und nicht euer Unglück. Ich habe im Sinn, euch eine Zukunft zu schenken, wie ihr sie erhofft. Das sage ich, der Herr. Ihr werdet kommen und zu mir beten, ihr werdet rufen und ich werde euch erhören. Ihr werdet mich suchen und werdet mich finden. Denn wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, werde ich mich von euch finden lassen. Das sage ich, der Herr.» Jeremia 29,10-14 GNB

Jeremia, ein Prophet Gottes, spricht hier in eine hoffnungslose Situation des Volkes Gottes hinein. Ein Volk, das in Gefangenschaft sein wird, soll den Traum, in absoluter Freiheit zu leben, nicht aufgeben. Gott sagt ihnen, dass es genau 70 Jahre dauern würde, bis Gott ihren Traum erfüllen wird. Das bedeutet, dass wir alle warten müssen, bis ein Traum sich erfüllt. Doch die gute Nachricht ist, dass Gott diese Zeit des Wartens definiert hat. Immer wieder sehen wir in der Bibel, dass Gott bereits weiss, wie lange ein Mensch auf die Erfüllung seiner Träume warten muss. Hier im Vers sind es 70 Jahre. Gott sagte dies Abraham lange Zeit vorher voraus. Er sagte zu ihm, dass das Volk, das aus seinem Nachkommen entstehen würde, 400 Jahre in Gefangenschaft sein werde. Als das Volk Gottes dann die Stadt Jericho erobern wollte, sagt Gott zu ihnen, dass es sieben Tage dauern würde, bis die Mauern in sich zusammenfallen werden. So verspricht Gott auch uns, dass er zur definierten Zeit all die Träume, die er in uns hineingelegt hat, wahr werden lassen wird. Hör deshalb nie auf, zu träumen.

Gott sucht unser Bestes. Sein Plan für uns ist nicht unser Unglück, sondern unser Glück. Gott will uns segnen, Gott will uns führen, uns Türen öffnen, uns beschenken und Träume wahr werden lassen. Selbst wenn du einen falschen Traum zu träumen beginnst, aber trotzdem mit Gott unterwegs bleibst, wird sich dieser Traum nach und nach dem Traum Gottes für diese Situation anpassen. Darum träume. Ob der Traum „richtig“ ist oder nicht, bestimmen nicht wir. Gott wird ihn schon anpassen, verändern und uns zu den richtigen Träumen führen. Aber das kann er nur, wenn wir überhaupt erst wieder zu träumen beginnen, sei es im Kleinen, Alltäglichen oder auch im Grossen. Gott wird sich schon darum kümmern, dass all die Träume die er uns erfüllt, früher oder später nicht nur zu einem Segen für uns, sondern auch für andere werden. Gott hat einen Plan und er sucht unser Glück; träume wieder und entdecke all das Gute, das in deiner Zukunft auf dich wartet.