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»Ich bin gewollt, wertvoll und wunderbar geschaffen – ein Meisterwerk Gottes. Ich bin gesegnet, erfolgreich, talentiert und kreativ. Ich bin geduldig, freundlich und barmherzig. Ich bin ausgeglichen, zufrieden und dankbar. Ich bin stark, gesund und fit. Ich bin ein Kind des höchsten Gottes und weiß, dass er noch viele positive Überraschungen für mein Leben bereit hat. Ich hole das Beste aus meinem Leben heraus und werde meinen Lauf mit Jesus siegreich vollenden.«  

Gott hat in jeden von uns so viele Möglichkeiten hineingelegt, die nur darauf warten, von uns entdeckt zu werden. Doch so schnell verpassen wir unseren Segen und all das Gute, das auf uns wartet, nur weil wir es mit unseren Worten zunichte machen, indem wir negative Dinge über uns aussprechen. Wir haben immer wieder die Wahl, ob wir mit unseren ICH BIN-Worten Segen oder Fluch über unserem Leben freisetzen. Sprich über dir aus: »Ich bin gesegnet, ich bin stark, ich bin bevollmächtigt, ich bin berufen, ich bin bestimmt. Ich bin ein Meisterwerk, ich bin gesund und fühle mich stark und vital …« Hör auf, negative Aussagen zu machen – Aussagen wie: »Ich bin viel zu alt, um noch etwas für Gott zu bewegen. Ich bin nicht liebenswert. Ich bin nicht attraktiv, ich bin eine schlechte Mutter, ein schlechter Vater, ich bin unwürdig und ich bin halt nicht so begünstigt wie all die anderen, bei mir scheint die Sonne nicht so hell …«

Hier ist der Schlüssel: Deine Worte haben Kraft. Du gibst mit deinen Worten dem Segen die Berechtigung, in dein Leben zu kommen – oder eben nicht. Ich weiß, das Leben ist lange nicht immer fair, gerecht und schön. Wir alle kämpfen mit Problemen, unerfüllten Wünschen und Sehnsüchten. Wir alle werden hie und da hintergangen, verletzt oder nicht wahrgenommen. Menschen, von denen wir dachten, sie meinen es gut mit uns, fahren uns in den Rücken. Beziehungen zerbrechen und es läuft lange nicht alles so, wie wir es uns ausgemalt haben. Doch gerade in solchen Zeiten ist es wichtig, dass wir unseren Glauben und unsere Hoffnung nicht verlieren. Dass wir mit unseren Worten nicht nur unsere Situation beschreiben, sondern sie mit Glauben füllen und mit unseren ICH BIN-Worten unsere Zukunft beschrieben und zu uns sagen: »Ich bin geliebt, auch wenn ich mich nicht so fühle. Ich bin ein Meisterwerk Gottes. Ich bin in den Augen Gottes gesund, auch wenn ich noch gegen eine Krankheit kämpfe. Ich bin stark, auch wenn ich mich schwach fühle.« 

Die Bibel ermutigt uns, mit unseren Worten nicht unseren Ist-Zustand zu beschreiben, sondern sie mit unserem Glauben zu füllen. Auch wenn wir uns schwach fühlen, dürfen wir sagen: »Ich bin stark!« Dank unseren positiven und glaubensgefüllten ICH BIN-Worten werden wir zu Siegern. Nicht weil wir stark sind und alles im Griff haben. Nicht weil wir keine Probleme, Krankheiten und Nöte mehr haben. Nicht weil alles rund läuft. Sondern weil wir glauben und mit unseren Worten sagen, wer wir in den Augen Gottes sind. Auch wenn unsere Umstände noch nicht so aussehen, dürfen wir mit unseren Worten unsere Zukunft beschreiben, und diese kraftvollen Worte werden uns Türen öffnen, Heilung schenken, Durchbrüche freisetzen, Wunder in Bewegung bringen, Freiheit geben und uns an Orte bringen, die Gott schon lange für uns vorbereitet hat. Darum nutze die Kraft deiner ICH BIN-Worte und sage jeden Tag von neuem, wer und was du in den Augen Gottes bist.

»Ruft dies aus unter den Völkern! Heiligt euch zum Krieg! Bietet die Starken auf! Lasst herzukommen und hinaufziehen alle Kriegsleute! Macht aus euren Pflugscharen Schwerter und aus euren Sicheln Spieße! Der Schwache spreche: Ich bin stark! Eilt und kommt, alle Völker ringsum, und versammelt euch! – Dorthin führe du hinab, HERR, deine Starken!« Joel 4,9-11 Luther