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Gott hält so viel Gutes in unserer Zukunft für uns bereit. Gott möchte uns ehren und sich durch unser Leben offenbaren. Gott will unseren Becher bis zum Überfließen füllen, mit mehr als genug.  

Paulus schreibt in der Bibel:

Er hat die Macht, euch mit all seiner Gnade zu überschütten, damit ihr in jeder Hinsicht und zu jeder Zeit alles habt, was ihr zum Leben braucht, und damit ihr sogar noch auf die verschiedenste Weise Gutes tun könnt. 2. Korinther 9,8

Ich liebe es, wie hier die Bibel sagt, dass Gott uns mit all seiner Gnade überschütten will und wird. So reichlich, dass wir in jedem Lebensbereich mehr als genug haben, so dass wir sogar noch ein Segen für andere sein können. Das ist Überfluss. Mehr als genug. So will Gott uns begegnen. Doch damit dies geschehen kann, müssen wir unser Denken ändern. Denn so oft befinden wir uns in einem Armutsdenken. Wir haben das Gefühl, dass Gott uns zwar segnen möchte, aber sicher nicht mit Finanzen, praktischen Möglichkeiten und materiellen Dingen. Das wäre ja nicht christlich, oder? Leider gibt es christliche Leiter und Pastoren, die die Macht des Geldes für sich ausgenutzt haben und nicht weise damit umgegangen sind – doch das ist noch lange kein Grund, daraus eine Lehre der Armut zu machen. Denn Geld, der Segen Gottes in den richtigen Händen, kann zu einem großen Segen für viele Menschen werden. Gott will uns mehr als genug geben, damit wir nicht nur unser Leben meistern können, sondern auch mehr als genug haben, um ein Erbe für unsere Kinder zu hinterlassen, um mit der Kirche einen Unterschied machen zu können und um die Armen in unserem Umfeld zu ernähren. Gott will uns segnen, um seine Absichten zu finanzieren. Um Menschen zu helfen und mit unseren Finanzen ein praktischer Segen in unserem Umfeld zu sein. Deswegen will Gott uns überreich beschenken und segnen.

Wir dürfen und sollten Gottes Überfluss erwarten. Gott will uns einen Überfluss an Qualität in unserem Leben und an Quantität in unseren Ressourcen und Finanzen geben, damit wir über unsere jetzigen finanziellen Beschränkungen hinaus leben können. Denn wir beten einen Gott an, dessen Möglichkeiten endlos sind.

Ich erinnere mich noch gut, wie ich vor vielen Jahren einen Pastor sagen hörte: »Wenn wir Gottes Haus bauen, dann dürfen wir damit rechnen, dass Gott uns ein Haus baut!« Ich fragte nach: »Meinst du, ein richtiges Haus?« Er sagte: »Ja, ich rechne voll damit, dass ich eines Tages ein Haus besitzen werde, obwohl ich im Moment weder die Ressourcen noch Geld dazu habe.« Ein paar Jahre später konnte er von seinen Eltern ein Haus erben und ich dachte nur: »Wow, ich muss wohl mein Denken ändern. Gott hat ihn durch seine Eltern gesegnet. Gott gebrauchte seine Eltern, um das Versprechen an ihn wahrwerden zu lassen.«

Auch wenn du keine vermögenden Eltern hast, ändere dein Denken, erwarte wieder, dass du berufen bist, gesegnet zu sein. Gesegnet mit mehr als genug. Gesegnet mit dem Überfluss Gottes auch in deinen Finanzen. Löse dich von deinem zu kleinen Denken und erwarte wieder, dass Gott dir aus seiner Quelle der endlosen Möglichkeiten begegnen und dich segnen will.

Du salbst mein Haupt mit Öl, um mich zu ehren, und füllst meinen Becher bis zum Überfließen. Nur Güte und Gnade werden mich umgeben alle Tage meines Lebens, und ich werde wohnen im Haus des HERRN für alle Zeit. Psalm 23,5–6