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Wir werden Wunder erleben, auch wenn wir nicht über die nötigen Beziehungen, Umstände und Talente verfügen. Weil Gott es ist, der uns das Wunder schenkt.

Eigentlich ist es einfach, zu erleben, wie Gott uns weiterführt und all den für uns reservierten Segen aktiviert. Es braucht nur die Entscheidung, Gott immer wieder an die erste Stelle in unserem Leben zu setzen. Nicht den Segen zu suchen, sondern Gott. Sich nicht nach dem nächsten Wunder zu sehnen, sondern Gott zu ehren. Gott zu priorisieren, zu helfen, sein Reich zu bauen, anderen zu helfen, ihr Wunder zu finden. Und Gott wird sich dann um unsere Nöte kümmern.

Darum, setze Gott an erste Stelle in deinem Leben. Ich sage jeden Sonntag zu den Besuchern in unserer Kirche: »Priorisiere Gott, starte den Tag mit Gott, komm so viel wie möglich in die Kirche oder schalte den Livestream ein und du wirst staunen, was Gott schon nur in einem Jahr aus deinem Lebens herausholen kann.« Wenn wir Gott ehren, wird er uns ehren. Wenn wir Gott priorisieren, wird Gott uns priorisieren. Wenn wir Gott suchen, wird uns sein Segen suchen. Türen werden sich wie von selbst öffnen, Menschen werden zur genau richtigen Zeit in unser Leben kommen und Wunder geschehen einfach so. Doch oftmals kehren wir das Prinzip um. Wir denken: »Zuerst muss ich das Wunder sehen, den Segen erleben, einen Beweis haben, dass es Gott gibt, dann, ja dann würde ich ihn schon ehren und priorisieren.« Doch Gott sagt eigentlich immer wieder: »Zuerst komme ich, zuerst kommt mein Reich, meine Gedanken, meine Ideen und wenn du mich ehrst und an die erste Stelle in deinem Leben setzt, werde ich dir alles andere, was du brauchst, schenken.«

Jesus motiviert uns in der Bibel, Gottes Reich und seine Gerechtigkeit in unserem Leben immer wieder zuerst zu suchen – dann wird Gott uns alles andere einfach so dazugeben. Gott wird uns seinen Segen schenken, weil wir ihn an die erste Stelle gesetzt haben. Er wird Wunder und Durchbrüche schenken und seine Gunst wird uns begleiten. Sein Segen wird uns packen und weiterführen, nicht weil wir es uns verdient hätten, alles richtig gemacht haben oder die Gaben und Möglichkeiten dazu haben, sondern einzig und allein deshalb, weil wir Gott ehren und uns an seiner Gnade festhalten.

»Es soll euch zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen, dann wird euch das Übrige alles dazugegeben.« Matthäus 6,33