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Gott will uns alle gebrauchen, um sein Reich zu bauen, seine Kirche wieder leuchten zu lassen und seine Botschaft der Hoffnung in die Welt hinauszutragen. Gib, was du hast und du wirst staunen, wie Gott dein Weniges brauchen wird, um seine Größe zu offenbaren.  

In der Geschichte, in der Jesus aus fünf Broten und zwei Fischen über 5000 Menschen ernährt, sehen wir, wie Gott verschiedene Leute braucht, um das Wunder zu tun. Da war die Mutter, die den Lunch zubereitete und ihr Bestes gab. Dann war da der Junge, der mutig genug war, Jesus seinen Lunch zur Verfügung zu stellen. Und dann war da noch Andreas, ein Jünger, der in dieser Geschichte seinen großen Auftritt hat und den Jungen mit dem Lunch entdeckt.

Anhand dieser Geschichte sehen wir, es braucht jeden, damit Gott sein Reich bauen und seine Kirche leuchten lassen kann! Vielleicht stellen wir uns manchmal die Frage, wer denn nun am wichtigsten ist… Ist es der Prediger, der eine Botschaft weitergibt und durch den der Geist Gottes die Herzen der Zuhörer berührt? Oder ist es derjenige, der am Morgen in aller Frühe den Raum vorbereitet, die Bühne ready macht, die Band empfängt, alles so vorbereitet, dass die Besucher kommen können und der Prediger überhaupt predigen kann? Oder ist es der, der das Lichtmischpult bedient, die Person, die die Kameras führt oder derjenige, der am Mischpult sein Bestes gibt, damit die Predigt weitere Menschen über den Livestream erreicht? Oder sind es jene, die treu jeden Monat einen Teil ihrer Finanzen spenden oder sogar 10% ihrer Einnahmen ins Haus des Herrn geben, damit die Botschaft der Hoffnung in die Welt hinausgetragen werden kann? Oder sind es jene, die treu beten und seit vielen Jahren die Kirche priorisieren, Sonntag für Sonntag die Gottesdienste besuchen, mitfiebern, was Gott tut und sich immer wieder an all dem erfreuen, was Gott am Bewegen ist? Oder sind es jene, die treu im Kleinen und Unscheinbaren ihr Bestes geben, damit Gott die Kirche bauen kann?

Niemand ist wichtiger als der andere und das ist der Punkt: Es braucht alle – dich, mich, jeden. So groß und genial unser Einsatz und unsere Gaben auch sein mögen oder so klein und unscheinbar es aussieht, Gott will uns alle brauchen, um sein Reich, seine Kirche mit uns zu bauen und mit uns zusammen die Botschaft der Hoffnung in die Welt hinauszutragen. Gott braucht den Jungen mit den fünf Broten und zwei Fischen. Gott braucht die Mutter, die den Lunch vorbereitet hat. Gott braucht den unbekannten Jünger, der den Glauben und Mut hat, den Jungen Jesus vorzustellen. Und Gott will dich gebrauchen, um seine Botschaft der Hoffnung durch die Kirche, zu der du dich zählst, in deinen Ort, deine Umgebung hinauszutragen. Darum, gib was du hast und kannst. Denn du bist wichtig. Du bist gefragt. Gott will dich gebrauchen, um die Welt mit dir zusammen zu verändern und seine Freude, Hoffnung und Liebe hinauszutragen.

Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch. Ihr werdet mich suchen, aber was ich schon den Juden gesagt habe, das sage ich jetzt auch euch: Da, wo ich hingehe, könnt ihr nicht hinkommen. Ich gebe euch ein neues Gebot: Liebt einander! Ihr sollt einander lieben, wie ich euch geliebt habe. An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid. Johannes 13,33–35