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ENTDECKE WAS IN DIR STECKT – STÄRKE DEIN SELBSTVERTRAUEN

By Allgemein

Schaue bewusst auf Gott. Fokussiere dich auf das, was Gott in dir und über deinem Leben sieht. Beginne dich so anzuschauen, wie Gott dich anschaut und du wirst den Segen und Zuspruch Gottes jeden Tag von Neuem finden.

Vor Kurzem habe ich von einer Studie gelesen, bei der Wissenschaftler einer Gruppe von Studenten besondere Brillen gaben, durch die man alles so sieht, als stünde man auf dem Kopf. Während der ersten Tage des Experiments waren die Studenten sehr verwirrt. Sie stolperten über die Möbel, sie konnten weder lesen noch schreiben und hatten Mühe, ihren Alltag zu bewältigen. Aber allmählich begannen sie, sich anzupassen. Am Ende der ersten Woche konnten sie sich schon selbstständig ohne Hilfe fortbewegen. Nach einem Monat hatten die Studenten sich vollständig angepasst. Ihr Gehirn hatte die Tatsache, dass ihre Welt auf dem Kopf steht, verarbeitet und sie konnten ohne Probleme lesen, schreiben und den Computer bedienen. Ähnlich ist es bei uns, wenn wir uns dafür entscheiden, die Platte der Ermutigungen und der positiven Worte abzuspielen. Wenn wir zu uns selber immer wieder sagen, dass wir Sieger sind und die positive Platte laufen lassen, gewöhnt sich unser Gehirn daran, wir werden automatisch den Segen finden und uns in die richtige Richtung bewegen.

Dass es schwierig werden kann, unsere Berufung auszuleben, wenn uns niemand gesagt hat, wer wir in den Augen Gottes sind, sehen wir am Beispiel von Mose. Mose wuchs als fremder Junge am Hof des Pharaos auf. Jahrelang wusste er nicht um seine wahre Identität und hatte keinen Vater, der ihn segnete und an ihn glaubte. Dann, nach vielen Jahren, fand er heraus, dass er gar kein Ägypter, sondern ein Israelit war. Weil er dann einen israelitischen Sklaven verteidigte und dabei den Sklaventreiber umbrachte, musste er aus Ägypten flüchten. Weit weg von Zuhause lernte er seine Frau kennen, heiratete und hütete von da an die Schafe seines Schwiegervaters. Eines Tages begegnete ihm Gott und berief ihn dazu, zurück nach Ägypten zu gehen und dem Volk Gottes zu sagen, dass Gott sie in die Freiheit führen würde. Doch statt sich über den Auftrag Gottes zu freuen, antwortete Mose: »Ich kann das nicht, ich bin der Falsche – nimm jemand anderes.« Ist das nicht unglaublich? Nach vielen Jahren in der Einöde, weit weg von seinem Volk, begegnet Gott Moses höchstpersönlich und beruft ihn. Mose sollte eigentlich jubeln, alles stehen und liegen lassen, zu seiner Frau rennen, ihr erzählen, was soeben passiert ist, voller Freude seine Koffer packen und stolz nach Ägypten wandern. Denn er wurde von Gott höchstpersönlich auserwählt, sein Volk in die Freiheit zu führen! Er, Mose, der einfache Mann, weit weg von Zuhause, hatte eine Begegnung mit Gott. Gott sprach zu ihm. Doch statt sich zu freuen und in seine Bestimmung zu stehen, wehrt er sich. Ganze vier Mal versucht er Gott davon zu überzeugen, dass er dies nicht tun kann. Dass er nicht das Talent dazu hat und es nicht schaffen werde. Warum hatte Mose so Mühe, seine Berufung anzunehmen? Ganz einfach, niemand – weder er selbst noch andere – haben ihm gesagt, dass er ein Sieger ist, dass der Segen Gottes auf ihn wartet, dass es einen Gott gibt, der einen Plan mit ihm hat und das mehr auf ihn wartet. Mose fühlte sich als Verlierer und als Versager und als ein solcher reagierte er auch. Zum Glück hatte Gott genug Zeit und ließ sich von seinen Ausreden nicht beirren und konnte Moses doch noch überzeugen, nach Ägypten zurück zu gehen. Leider verpassen viele Menschen ihre Bestimmung, weil sie negativ von sich denken. Stärke deine Selbstvertrauen, indem du beginnst, dich so zu sehen, wie Gott dich sieht. Gott sieht dich als Gewinner, als Meisterwerk, als ein Überwinder, als seine Schöpfung, auf die noch viele Wunder und Abenteuer warten.

»Nun geh, denn ich sende dich zum Pharao. Du sollst mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten führen.« »Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehen und die Israeliten aus Ägypten führen sollte?«, fragte Mose Gott. 2. Mose 3,10–11

ENTDECKE WAS IN DIR STECKT – LASS DIE RICHTIGE HINTERGRUNDMUSIK LAUFEN

By Allgemein

Wir alle befinden uns in einem inneren Dialog mit uns selber. Eigentlich reden wir mehr mit uns selbst, als mit irgendjemand anderem. Doch die Frage ist: Wie sieht der Grundton unserer Selbstgespräche aus?

Was denken oder sagen wir in unserem Inneren über uns selbst? Schenken wir uns durch unsere Gedanken Mut, bauen wir uns auf, stärken wir unser Selbstbewusstsein mit positiven Gedanken oder haben die negativen Gedanken mehr Kraft? Sagst du innerlich immer wieder destruktive Dinge über dich wie: »Ich bin ja so hässlich, ich habe eh kein Talent dafür, ich habe viel zu viele Fehler gemacht…« Da die meisten Selbstgespräche in unserem Unterbewusstsein stattfinden, denken wir oftmals gar nicht weiter darüber nach. Aber all diese Gedanken sind wie eine Hintergrundmusik, wie ein Ohrwurm, der uns ständig begleitet und uns eigentlich auch die Richtung unseres Lebens weist.

Bei einem Ohrwurm ist es ja so, dass wir ein Lied einfach nicht mehr aus dem Kopf bringen. Es ist da und du hast sogar Mühe einzuschlafen, weil das Lied in deinen Gedanken einfach weiterspielt und nicht mehr von dir weichen will. Bei den negativen Gedanken ist es dasselbe. Denn je mehr wir den negativen Gedanken Raum geben, desto mehr nehmen sie unser Leben wie ein Ohrwurm ein und sagen uns immer wieder, was wir nicht können und nicht sind. So prägen sie längerfristig unser Leben, unseren Alltag und unsere Zukunft. Deshalb ist es so wichtig, dass wir uns jeden Morgen von Neuem entscheiden, was für eine Platte wir in unseren Gedanken laufen lassen. Ist es die Platte eines Siegers, eines Gewinners, eines Überwinders oder die eines Verlierers? Wir können viele Dinge in unserem Leben nicht beeinflussen, aber was wir bestimmen können, ist die Hintergrundmusik, welche wir laufen lassen. Entscheide dich schon am Morgen früh dazu, die positive Platte in deinen Gedanken laufen zu lassen. Sprich Worte des Sieges über dir aus und sage in deinen Gedanken, wer du in den Augen Gottes bist. Du bist ein Sieger, du bist ein Gewinner, du bist ein Überwinder, du bist gesegnet, du bist geheilt, du bist reich an Möglichkeiten, an Gottes Gunst und seinen Ideen, die auf dich warten. Du bist ein Meisterwerk Gottes, du bist wunderschön, liebenswert, vital, diszipliniert, talentiert und genau die richtige Person am richtigen Ort, auf die heute die Durchbrüche Gottes warten. Denn mit unserem Gott zusammen ist uns nichts, aber rein gar nichts unmöglich! Jegliche Feinde, die sich uns in den Weg stellen, werden wir mit der Kraft Gottes besiegen und wir werden mit Gott zusammen das Beste aus dem heutigen Tag herausholen. Darum möchte ich dich heute ermutigen, lege die richtige Musik auf und erlebe gerade heute, wie neue Wunder und Gottes Segen auf dich warten!

In großer Not rief ich zum Herrn, und er antwortete mir, ja, der Herr verschaffte mir weiten Raum. Der Herr steht zu mir, deshalb fürchte ich mich nicht. Was kann ein Mensch mir anhaben? Der Herr steht zu mir, er ist es, der mir hilft – ich werde noch als Sieger herabsehen auf alle, die mich hassen. Besser ist es, beim Herrn Zuflucht zu suchen, als sich auf Menschen zu verlassen. Besser ist es, beim Herrn Zuflucht zu suchen, als sich auf Mächtige zu verlassen. Psalm 118,5–9

ENTDECKE WAS IN DIR STECKT – LIEBE DICH SELBST

By Allgemein

Die Voraussetzung, um andere lieben zu können, ist, sich selbst anzunehmen und zu lieben. Ohne Selbstachtung und Selbstannahme wird es schwierig sein, andere Menschen zu achten und anzunehmen.

Etwas vom Schlimmsten, dass ein Mensch tun kann, ist, sich selbst abzulehnen. Leider ist dies ein weitverbreiteter Kampf. Viele Menschen können sich nicht wirklich leiden und sagen Sachen zu sich wie: »Ich bin ja so dumm, ich bin ein Versager, viel zu wenig diszipliniert, ich bin hässlich, zu dick, zu dünn, zu langweilig, zu schüchtern, zu tollpatschig, unbeliebt oder halt nicht so begabt wie andere.« Und dann richten sie ihr Augenmerk auf ihre Schwächen und begreifen nicht, dass diese Selbstverdammung die Wurzel vieler Übel in ihrem Leben ist. Sie kommen mit ihren Mitmenschen nur schwer zurecht, haben Mühe, sind befangen und dies alles hat damit zu tun, dass sie nicht im Reinen mit sich selbst sind. Wer sich selbst nicht liebt, sich selbst nicht annehmen kann und nicht ein Ja zu sich selbst gefunden hat, wird auch die Menschen um sich herum nicht annehmen und lieben können. Darum sagt Jesus, als er gefragt wird, was das wichtigste Gebot sei, Folgendes:

Jesus antwortete: »›Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand!‹ Dies ist das größte und wichtigste Gebot. Ein zweites ist ebenso wichtig: ›Liebe deine Mitmenschen wie dich selbst!‹« Matthäus 22,37-39

Fehlende Selbstannahme ist meiner Meinung nach einer der Gründe, warum viele Beziehungen heute scheitern. Darum sagt Jesus, dass wir unseren Nächsten so lieben werden wie wir uns selbst annehmen. Du kannst nicht weitergeben, was du nicht hast. Wenn du dich nicht liebst, wirst du auch nicht fähig sein, andere zu lieben. Wenn du nicht von dir selbst, deinem Wesen, deinem Charakter, deinem Körper begeistert bist, wirst du dich auch nie zu 100% verschenken können. Wenn du dich hässlich fühlst, gibst du Hässlichkeit weiter. Wenn du dich als Verlierer fühlst, musst du dich andauernd mit anderen messen und Fehlendes kompensieren. Doch wenn wir uns selber lieben, dann kann dies unsere Ehe, unsere Beziehungen und unser Leben retten.

Darum liebe dich selbst und nimm dich so an, wie Gott dich geschaffen hat. Finde jeden Tag von Neuem einen Grund, dich selber zu mögen, dich über dich selber zu freuen und sieh den Fingerabdruck Gottes auf deinem Leben. So wirst du auch die Menschen in deinem Umfeld lieben und annehmen können, nur weil du dich selber liebst. Gott liebt dich schon lange so, wie du bist. Gott liebt dich trotz deinen Fehlern, deinen Ecken und Kanten. Gott liebt dich nicht aufgrund deiner Leistung, sondern aufgrund von dem, was er noch alles aus dir herausholen will und wird. Doch dies kann nur geschehen, wenn wir uns selber so anschauen wie Gott uns sieht.

ENTDECKE WAS IN DIR STECKT – GOTT IS BEGEISTERT VON DIR

By Allgemein

Gott ist begeistert von uns. Jeden Tag denkt er an uns und dies zaubert ihm ein Lächeln aufs Gesicht. Er stellt sich vor, was er noch alles mit uns erleben könnte. Er denkt an die Wunder, die auf uns warten und die Möglichkeiten, die er uns ermöglichen möchte. Er malt sich all die schönen Momente aus, die er mit uns zusammen genießen könnte.

Wir alle haben Bereiche in unserem Leben, wo wir uns verbessern und verändern können. Bereiche, in denen wir an uns arbeiten sollten. Doch solange wir vorwärtsgehen, uns an Gott orientieren, ihn priorisieren, uns an ihm festhalten und ihn anbeten, dürfen wir wissen, dass sich Gott bedingungslos über uns freut. In der Bibel steht, dass Gott sogar eine Art Spickzettel, eine Notiz von uns hat, damit er nie vergisst, wie begeistert er von uns ist. Wir lesen dies im Jesaja, wie Gott zu seinem Volk und somit auch zu all den Menschen, die sich für ihn entschieden haben, Folgendes sagt:

»Kann eine Mutter etwa ihren Säugling vergessen? Fühlt sie etwa nicht mit dem Kind, das sie geboren hat? Selbst wenn sie es vergessen würde, vergesse ich dich nicht! Sieh, ich habe dich in meine Handflächen gezeichnet.» Jesaja 49,15–16

Egal was wir tun, was wir erleben, was wir durchmachen, wie oft wir versagen – sogar dann, wenn wir Gott wieder den Rücken zuwenden, dürfen wir wissen, dass Gott uns nie vergisst. Jeden Tag denkt Gott an uns. Jeden Tag von Neuem warten seine Wunder und sein Segen auf uns. Jeden Tag macht Gott Pläne für uns und jeden Tag möchte er uns beschenken, uns nahe sein und mit uns eine lebendige Beziehung pflegen. Gott denkt immer und immer wieder an jeden Einzelnen von uns und damit er sich immer an uns erinnert, hat er sich eine Notiz gemacht. Er hat sich unsere Namen in seine Handflächen eingezeichnet. In einer anderen Übersetzung dieses Bibeltextes lesen wir, dass er unseren Namen „unauslöschlich“ eingraviert hat. Man könnte also auch sagen, Gott hat sich ein Tattoo mit unserem Namen stechen lassen. Von dem Moment an, als wir uns entschieden haben, an ihn zu glauben, denkt Gott an uns und wird uns nie mehr vergessen. Denn er ist begeistert von dir und mir.

Doch leider verpassen so viele Menschen so viel Gutes in ihrem Leben, weil sie anders von sich denken, als Gott von ihnen denkt. Sie haben Mühe, sich anzunehmen wie sie sind. Sie klagen sich jeden Tag von Neuem an. Sie denken, sie seien nicht gut genug, um geliebt zu werden. Sie geben all den negativen Stimmen in ihnen und um sie herum mehr Gewicht als den Zusagen Gottes über ihrem Leben. Darum müssen wir wieder lernen, uns jeden Tag von Neuem so anzunehmen, wie wir sind, von uns selber begeistert zu sein, weil Gott von uns begeistert ist und uns an uns selbst zu erfreuen, weil wir sein Meisterwerk sind. Wenn wir wieder verstehen, dass Gott begeistert ist von uns, wird es uns selber wieder einfacher fallen, auch uns selber so anzunehmen, wie wir sind. Vergiss nie, Gott ist begeistert von dir. Geh aufrecht, glücklich und guten Mutes in den Tag hinein.

ENTDECKE WAS IN DIR STECKT – ENTWICKLE EINE SICHT ÜBER DEIN LEBEN HINAUS

By Allgemein

»Steig auf den Gipfel des Berges Pisga und schau nach allen Seiten, nach Westen, nach Norden, nach Süden und nach Osten. Du darfst das Land mit deinen Augen sehen, aber den Jordan darfst du nicht überschreiten. Übertrage Josua die Führung und mache ihm Mut! Er ist es, der vor dem Volk her über den Jordan gehen und ihm das Land zuteilen wird, das du sehen darfst.« 5. Mose 3,27–28

Mose wurde von Gott dazu auserwählt, das Volk Gottes aus der Gefangenschaft von Ägypten zu befreien und ins verheißene Land zu führen. Eigentlich hätte die Reise dorthin nur ein paar Wochen gedauert, weil das Volk aber Gott nicht vertraute und sich in einer entscheidenden Situation gegen ihn auflehnte, musste es als Konsequenz 40 Jahre in der Wüste umherwandern. Dann nach 40 Jahren können die Israeliten endlich in das Land einziehen. Doch ohne Mose. Mose muss den Stab der Leitung an Josua weitergeben. Mose, der das Volk leitete, der viele Opfer brachte, der treu blieb und an Gott festhielt, darf nicht ins Land. Ich denke, im ersten Moment war diese Entscheidung von Gott für Mose alles andere als einfach. Doch in der Bibel lesen wir, dass Mose glücklich starb und Gott höchstpersönlich ihn beerdigte. Es war als würde Gott zu Mose sagen: »Du hast dein Bestes gegeben, deine Zeit ist vorbei, gib den Stab an Josua weiter. Ich bin stolz auf dich. Nun komm zu mir!«

Wenn auch wir verstehen, dass wir unser Leben nicht nur für uns leben, sondern für die nächste Generation, dann wird am Ende unseres Lebens oder spätestens im Himmel alles Sinn machen. All unsere Kämpfe, auf die kein Sieg folgte, all die Gebete, die unbeantwortet blieben, all die Treue, die keine Frucht brachte, all die Saat, die wir aussäten und nicht wachsen sahen – am Ende werden wir sehen, wie es bei der nächsten Generation aufgehen und weitergetragen wird.

Ich habe dazu etwas Spannendes gelesen:

»Manchmal sind die Träume, die Gott Ihnen schenkt, vielleicht grösser als das, was Sie jemals selbst erreichen werden. An diesem Punkt kommen dann vielleicht ihre Kinder oder Enkelkinder ins Spiel und vollenden, was Sie begonnen haben. Jemand hat einmal gesagt: »Nichts, das wirklich groß ist, lässt sich in einem einzigen Leben erreichen.«« Joel Osteen 

Ich persönlich habe noch so viele Träume, Ideen und Wünsche und für mich war es sehr befreiend, als ich begriff, dass ich gar nicht alles erleben muss. Ich darf träumen, ich darf mein Bestes geben, ich darf den Boden vorbereiten, ich darf große Pläne schmieden und ich darf nach den Sternen greifen. Auch wenn sich vieles erst im Leben meiner Nachkommen erfüllen wird, wird es sich erfüllen, weil ich den Boden dafür vorbereitet und nicht aufgegeben habe und meinen Lauf für die nächste Generation gelaufen bin. So möchte ich auch dich ermutigen, denke grösser, denke über dein Leben hinaus und auch du wirst staunen und sehen, wie deine Kinder oder Kindeskinder auf dem Segen, den du angehäuft hast, deine Geschichte weiterschreiben werden.

ENTDECKE WAS IN DIR STECKT – LAUFE FÜR DIE NÄCHSTE GENERATION

By Allgemein

Unsere Herausforderung ist es, unser Leben so zu leben, damit andere gewinnen können. Mit jeder richtigen Entscheidung, die wir fällen, machen wir es unseren Nachkommen einfacher, ein göttliches Leben zu leben.

Die meisten von uns machen sich keine Gedanken über all die Entscheidungen, die wir fällen. Wir leben unser Leben für uns und vergessen dabei, dass sich all unsere positiven Entscheidungen auf unsere Kinder und Kindeskinder auswirken können. Denn in unserem Leben geht es – geistlich gesehen – eigentlich gar nicht so sehr um uns und darum, dass wir unser Ziel erreichen. Es geht viel mehr darum, dass wir mit unserem Leben positive Segensspuren für die Generation nach uns hinterlassen. Es ist mit einem Staffellauf zu vergleichen. Jeder von uns läuft ein paar Kilometer im großen Lauf, den unsere Familie läuft. Wenn unser Leben hier auf Erden vorbei ist, geben wir unseren Stab an die nächste Generation weiter. Wir geben weiter, was wir materiell angehäuft haben. Aber wir geben auch unsere geistliche DNA weiter, unseren Glauben, unser Denken, unsere Entscheidungen für Gott und unsere Kinder werden diesen Stab nehmen und den Lauf weiterlaufen. All unsere Entscheidungen, die wir für Gott getroffen haben, wo wir am Glauben festgehalten haben, alles, was wir ausgesägt und in andere investiert haben, die Momente, in denen wir Gott nicht aufgegeben haben, wo wir loyal und integer blieben, treu die Kirche besuchten, wo wir großzügig waren und wo wir richtige Entscheidungen getroffen haben – all das ist eine Saat, die wir mit unserem Stab weitergeben und es unseren Kindern damit einfacher machen, ihren Lauf zu laufen. Deshalb müssen wir erkennen, dass wir unser Leben nicht nur für uns laufen, sondern für die nächste Generation.

Sage darum nicht mehr zu dir selber: »Ich bin ja einfach nur ein Arbeiter, nur eine Mutter oder nur ein Vater.« Sondern beginne dort, wo du heute bist, ein Segen für die nächste Generation zu werden. Gib zuhause als Vater oder Mutter dein Bestes, ehre Gott, diene deinen Kindern und lebe ihnen einen lebendigen und inspirierenden Glauben im Kleinen vor. Dein Investieren wird vielleicht schon in der nächsten Generation große Kreise ziehen. Vielleicht wird eines deiner Kinder der nächste Bundesrat, Leiter einer großen Bewegung, ein großartiger Künstler, vielleicht beeinflussen deine Kinder mit ihrem Leben Hunderte von Menschen oder wird eine Erfindung machen, die die Welt verändern wird. Du weißt es nie. Dank deinem Dranbleiben mit Gott gibst du Werte weiter, die auch deine Kinder ausleben und wiederum weitergeben werden. Deine Treue am Arbeitsplatz, wenn du dort, wo du bist, dein Bestes gibst, fröhlich und aufgestellt zur Arbeit erscheinst, den Menschen dienst und ein offenes Ohr für die Anliegen anderer hast, wird dies nicht nur Gott ehren, sondern auch deine Kinder werden indirekt davon profitieren, dein Erbe der positiven Haltung wird sich in ihrem Leben niederlassen und es wird über dein Leben hinaus Spuren ziehen. Dies nur ein paar Beispiele. Egal wo wir leben und sind, was wir haben und mit was für Möglichkeiten wir ausgestattet sind – wir können uns immer wieder entscheiden und zu uns selbst sagen: »Ich lebe mein Leben nicht mehr für mich, sondern für die nächste Generation.«

Denen aber, die mich lieben und meine Gebote befolgen, werde ich bis in die tausendste Generation gnädig sein. 2. Mose 20,6

ENTDECKE WAS IN DIR STECKT – ES GIBT KEINEN FLUCH MEHR

By Allgemein

Es gibt keinen Fluch mehr. Früher bezahlten die Kinder für die Fehler ihrer Väter. Diese sogenannten „Generationenflüche“ konnten je nach Größe der Sünde bis in die fünfte Generation weitergetragen werden. Doch Gott hat diese Flüche noch vor Jesus aufgehoben und gebrochen.

Im Mose wird der sogenannte Generationenfluch beschrieben. Aus Fehlern wurden Flüche, die an die nächste Generation weitergegeben wurden. Die Kinder zahlten für die Fehler ihrer Vorfahren. Krankheiten, Süchte, Zorn, falsche Verhaltensmuster, Nöte, Ängste, zu kleines Denken, fehlender Glaube, Stolz, Egoismus, Depressionen und Minderwert wurden einfach so an die nächste Generation weitergegeben. Aber eigentlich wäre dies nicht unsere Bestimmung. Wir alle sind von jeglichen Flüchen befreit und all das Schlechte, das sich aus den Fehlern unserer Vorfahren bei uns eingenistet hat, hat eigentlich keine Macht mehr in unserem Leben. Darum gib all dem keine Aufmerksamkeit und dadurch auch keine Macht mehr. Denn es gibt keinen Fluch mehr. Stattdessen haben wir die Wahl: Wir können uns den Fehlern unsere Nachkommen ergeben. Wir können die Schuld für unsere Nöte, Krankheiten, Probleme bei unseren Eltern oder Vorfahren suchen. Wir können mit dem Finger auf andere zeigen und sagen: »Deswegen bin ich, wie ich bin!« Und Ja, wir haben Prägungen mitbekommen, die uns beeinflussen. Aber wir können auch aufstehen und sagen: »Gott wird mich nie für die Fehler meiner Vorfahren zur Rechenschaft ziehen, denn ich bin frei! Es gibt keinen Fluch mehr!«

Wir sind frei, unsere Geschichte neu zu schreiben. Wir sind frei, unsere Vergangenheit hinter uns zu lassen. Wir sind frei und negative Prägungen haben in unserem Leben nichts mehr zu suchen. Wir sind frei, den Segen zu entdecken und das Leben zu leben, das Gott für uns bereit hat. Wir sind frei, Segen statt Flüche an die nächste Generation weiterzugeben. Wir sind frei und kein Opfer mehr unserer Umstände, unserer Vorfahren und unserer Prägungen. Wir alle sind dazu bestimmt, das Leben eines Siegers und nicht eines Verlierers zu führen.

Warum kann ich dies einfach so schreiben? Gott hat diesen Generationenfluch schon vor Jesus und seinem Tod am Kreuz aufgehoben. Wir lesen in der Bibel, wie er einem Propheten sagt, dass die Kinder nicht mehr für die Fehler ihrer Vorfahren bezahlen müssen. Der Fluch, der über Generationen hin weitergeht, ist aufgehoben. Ab jetzt bestimmt jeder für sich, wie sein Leben aussieht und was er aus seinem Leben herausholt. So auch wir. Wir bestimmen selber, was wir aus unserem Leben machen. Darum hör auf, die Schuld für deine Fehler, für deine Nöte, für deine Misere, für deine Ängste bei deinen Vorfahren zu suchen. Steh stattdessen wieder auf und schreibe deine Geschichte mit Gott zusammen neu, denn er hat dich schon lange von all den Flüchen in deiner Familie befreit.

Wieder erhielt ich eine Botschaft vom Herrn: »Warum habt ihr im Land Israel das Sprichwort: `Die Eltern haben saure Trauben gegessen, und den Kindern werden die Zähne stumpf?´ `So wahr ich lebe´, spricht Gott, der Herr, `dieses Sprichwort soll in Israel nicht mehr gebraucht werden. Denn mir gehören alle Menschen – die Eltern genauso wie die Kinder. Sie gehören mir. Und nur wer sündigt, soll sterben … Ein Sohn soll nicht für die Schuld seines Vaters zur Rechenschaft gezogen werden und ein Vater nicht für die Schuld seines Sohnes. Wer mir dient, kann vor mir bestehen, und wer mir den Rücken kehrt, wird seine Strafe bekommen.« Aus Hesekiel 18,1–20

ENTDECKE WAS IN DIR STECKT – NICHT EINMAL EINE STUNDE

By Allgemein

Jesus ist kurz vor dem Moment, in dem er am Kreuz für alle unsere Sünden sterben wird. Da bittet er seine Jünger, mit ihm im Gebet wach zu bleiben. Doch sie schaffen es nicht. Nicht einmal eine einzige Stunde.   

Wir lesen in der Bibel, wie Jesus sich zurückzieht, um Zeit mit seinem Vater zu verbringen, bevor am Kreuz für all unsere Sünden sterben wird. Er bittet seine Jünger, mit ihm wach zu bleiben. Nach dem Gebet findet Jesus seine Jünger schlafend statt betend vor. Er weckt sie und sagt zu ihnen: »Ihr konntet nicht einmal eine einzige Stunde mit mir wach bleiben?« Doch statt eine Antwort auf seine Frage abzuwarten, beantwortet er diese gleich selbst: »Der Geist ist willig, aber die menschliche Natur ist schwach.« Ein mittlerweile bekanntes Zitat. Und so oft erleben wir es genau so: Wir wollen uns verändern, wir wollen geduldiger, liebender, herzlicher, fokussierter, disziplinierter und positiver sein, doch das »Fleisch« ist schwach und nach ein paar Versuchen versagen wir wieder. Warum? Weil wir in einer gefallenen Welt leben. In einer Welt, für die wir alle gar nicht kreiert wurden. Niemand von uns ist für diese Welt voller Bosheit, Stress, Scham, Nöte, Begrenzungen und Sünde geschaffen worden. Darum versagen wir auch immer wieder. Wie die Jünger nehmen wir uns vor, dies oder jenes zu verändern oder zu tun, und plötzlich überfällt uns ein Geist der Müdigkeit, der Negativität, des Zorns oder unsere Sehnsucht schreit und wir fallen.

Jesus zieht sich ein weiteres Mal zum Gebet zurück und bittet die Jünger, es doch noch einmal zu versuchen. Nach einer Zeit kommt er zurück und was sieht er? Betende Jünger, die leidenschaftlich Gott loben und preisen und mit wachen Augen für ihren Meister einstehen? Nein, sie schlafen wieder! Und was macht Jesus? Wir lesen:

»Er ließ sie schlafen, ging wieder weg und betete ein drittes Mal dasselbe Gebet.« Matthäus 26,44

Er ließ sie schlafen. Kein weiteres Aufwecken, kein weiteres Ermahnen, kein böses Wort, kein »Juuungs – echt jetzt!?« Jesus ließ sie gewähren. Er ließ sie versagen. Er ließ sie schlafen. Warum? Weil er wusste, dass er schon bald in ihre Lücken hineinstehen würde. Dass er schon bald für all ihr Versagen zahlen würde und sie es ohne ihn und seiner Gnade sowieso nicht schaffen würden. So lässt Jesus auch uns schlafen. Er lässt zu, dass wir unser Leben nicht auf die Reihe bringen. Er lässt zu, dass wir versagen. Er lässt zu, dass wir uns in unseren Problemen, Ängsten und Nöten verlieren. Und zwar ohne uns zu verurteilen, zu ermahnen oder zurechtzuweisen. Weil er weiß, wir können es nicht besser. Weil er weiß, dass wenn wir dann zu ihm kommen, er uns Schritt für Schritt helfen würde, mit unseren Nöten und Schwächen umzugehen, einen Weg zu finden, Dinge loszuwerden und uns zu verändern. Aber dies schaffen wir nur mit ihm. Mit Jesus. Unserem Gott, der uns weder verurteilt, noch entsetzt ist über uns oder uns ablehnt, weil wir es nicht so geschafft haben, wie wir eigentlich sollten. Darum, auch wenn du versagst, es nicht so auf die Reihe bringst wie du dir gewünscht hast oder es hättest tun sollen, denk daran, Jesus ist da. Jesus schaut dich an, er lächelt dich an, er lässt dich versagen, um dir dann wieder zu helfen. Dich wieder aufzurichten und dich mit seiner Liebe weiterzutragen.

Als er zu den Jüngern zurückkam, schliefen sie. Da sagte er zu Petrus: »Ihr konntet also nicht einmal eine einzige Stunde mit mir wach bleiben? Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet! Der Geist ist willig, aber die menschliche Natur ist schwach.« Matthäus 26,40–41

ENTDECKE WAS IN DIR STECKT – DER LÜCKENBÜSSER

By Allgemein

Wir alle werden von anderen Menschen geprägt und prägen wiederum Menschen. Wir nehmen von unseren Vorfahren, von Menschen, die älter sind als wir, von Vorbildern, Leitern und unseren Eltern Gutes und Schlechtes mit. Und genau darum ist es so befreiend zu wissen, dass es auf alles Negative eine Antwort gibt: Jesus.   

Ich persönlich versuche für meine Kinder und für die Menschen, die ich leite, immer wieder mein Bestes zu geben. Und trotzdem mache ich Fehler, trotzdem versage ich, trotzdem leite ich nicht immer richtig, trotzdem verliere ich die Geduld und habe nicht immer alles so im Griff wie ich gerne hätte. Ja, ich versage. Wir alle versagen in unserem Leben. Und genau deshalb ist es so befreiend zu wissen, dass es für unser Versagen eine Lösung gibt. Eine Lösung für alle die Menschen, in die ich mich investiere, für all die falschen Ratschläge, die ich gebe, für all die gutgemeinten, aber dennoch falschen Worte, für all die Fettnäpfchen, in die ich trete, für meine Charakterschwächen, Ängste und Zweifel, die ich weitergebe, für meinen zu kleinen Glauben und für alles andere, das falsch läuft in meinem Leben. Und diese Lösung finden wir in unserem Glauben und unserer Beziehung zu Gott.

Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich als junger Vater die Nerven verloren habe, als eines meiner Kinder einfach nicht schlafen wollte. Nach unzähligen Versuchen, das Kind zu beruhigen, ging ich in das Zimmer und löste das Problem mit meiner sehr lauten Stimme. Danach war es still und in meinem Herzen sagte mir eine Stimme: »Könu, dein Kind wird einen Schaden mitnehmen in sein Leben wegen deiner lauten Reaktion.« Ich machte mir große Vorwürfe und dachte: »Was für ein Versager bin ich nur!« Doch dann war da noch eine andere Stimme, die mir sagte: »Könu, vertrau einfach mir, vertraue mir deine Kinder an und ich werde in die Lücke stehen, denn ich bin der Lückenbüßer! Ich, Jesus, werde in deine Lücken als Vater, als Prediger, als Ehemann, als Leiter immer wieder hineinstehen und niemand wird für deine Fehler bezahlen müssen!«

Dies war so befreiend für mich. Und genau dasselbe sagt Jesus zu dir. Wann immer du versagst, obwohl du dein Bestes gibst, die Nerven verlierst, obwohl du dir vorgenommen hast, geduldiger zu sein, kommt Jesus zu dir und er steht für deine Fehler hin. Er steht in deine Lücken, die du bei anderen hinterlässt. Darum schaue auf Jesus, geh mit all deinem Versagen zu Jesus und du darfst wissen, mit Jesus zusammen werden all unsere unabsichtlichen Fehler keine negativen Spuren bei den Menschen hinterlassen, in die wir uns investieren und für die wir verantwortlich sind.

»Nur wenn der Sohn euch frei macht, seid ihr wirklich frei.« Johannes 8,26

ENTDECKE WAS IN DIR STECKT – SPRICH AUS, WER DU IN DEN AUGEN GOTTES BIST

By Allgemein

Wenn du Gott in deinem Leben priorisierst, wirst du wie von selbst sehen und entdecken, was er alles in dich hineingelegt hat. Beginne auszusprechen, wer du in den Augen Gottes bist.   

Die Bibel steckt voller Verheißungen und Zusagen und beschreibt immer wieder, wer und was wir in den Augen Gottes sind. Wir lesen in der Bibel, dass wir gewollt sind – niemand von uns ist einfach so per Zufall auf dieser Erde. Gott hat einen Plan für dein Leben. Egal, was in deinem Leben passiert. Darum sag immer wieder zu dir selber: »Ich bin gewollt, einzigartig, wertvoll und wunderbar, ich bin ein Meisterwerk Gottes!« Auch lesen wir, dass Gott immer wieder unser Bestes sucht. Darum sage zu dir selber: »Ich bin gesegnet, glücklich, erfolgreich, talentiert und kreativ.« Auch lesen wir in der Bibel an mehreren Stellen, wie Gott uns seinen Geist verspricht und dieser wird uns Schritt für Schritt verändern und uns zu einem Menschen machen, der für andere da ist, eine fröhliche Ausstrahlung hat und mit dem man gerne zusammen ist – darum dürfen wir auch über uns sagen: »Ich bin geduldig, freundlich, barmherzig, ausgeglichen, zufrieden, dankbar, stark, gesund und fit.«

Statt immer zu sagen, was du nicht kannst und bist, sprich darüber, wer du in den Augen Gottes bist. Denn wenn Gott dich ansieht, sieht er nicht einen Versager, einen Verlierer, einen Menschen, der nichts auf die Reihe bringt, sondern er sieht uns mit einer anderen Sicht an. Er sieht unser Potenzial und all das, was in uns schlummert und nur darauf wartet, von uns entdeckt und freigesetzt zu werden. Indem wir darüber reden, wer wir in Gottes Augen sind, hauchen wir diesen Zusagen Leben ein. Statt unserer jetzigen Situation mit unseren Worten Kraft zu verleihen, dürfen wir aussprechen, was mal kommen wird. Segen kann und wird kommen, denn er ist schon da. Er ruht in dir. Er wartet in dir. Mit unseren positiven und kraftvollen Worten geben wir dem Segen die Berechtigung, unser Leben zu beleben und vorwärts zu bringen.

Joel, ein Prophet aus der Bibel, wurde von Gott ermutigt, dass gerade die Schwachen sagen sollen, dass sie stark seien. Auch wenn sie es in ihren Augen nicht schaffen werden, Teil einer grossen Armee zu sein und mit den starken Kriegern eine Wende zu bringen, sollen sie trotzdem aussprechen, dass sie stark sind. Dass sie Potenzial haben und dass Gott noch viel mehr in sie hineingelegt hat, als sie im Moment sehen. Und das wünsche ich auch dir: Hauche deinem Leben neue Freude, neue Kraft, neue Gesundheit, neue Möglichkeiten ein, indem du laut aussprichst, wie Gott dich sieht.

»Ruft dies aus unter den Völkern! Heiligt euch zum Krieg! Bietet die Starken auf! Lasst herzukommen und hinaufziehen alle Kriegsleute! Macht aus euren Pflugscharen Schwerter und aus euren Sicheln Spieße! Der Schwache spreche: Ich bin stark!« Joel 4,9–10