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WENN LEER VOLL WIRD – DEIN DENKEN ENTSCHEIDET ÜBER SIEG ODER NIEDERLAGE

By Allgemein

Traue Gott Großes zu, auch wenn die Welt um dich herum versucht, dir das Gegenteil zu sagen. Rechne wieder mit der Gunst Gottes, mit einem Wunder, mit einem Durchbruch, mit einer Heilung – dein Glaube kann die Kraft Gottes über deinem Leben freisetzen.

Den Unterschied mit ihrem Denken machten auch zwei junge Männer in der Bibel: Josua und Kaleb. Sie waren Teil eines Kundschafter Teams, das beauftragt war, das Land auszuspionieren, das Gott dem Volk Israel versprochen hatte. Doch zehn der zwölf Kundschafter verloren den Glauben an das Versprechen Gottes. Sie schenkten stattdessen all den Umständen Glauben, die ihnen sagten, dass sie dieses Land nie würden erobern können, weil sie viel zu schwach wären. Mit diesem negativen Denken erklärten sie dann dem ganzen Volk, dass es unmöglich sei, dieses Land zu erobern und sie säten eine Saat des Zweifels, des Unglaubens, der Angst und der Mutlosigkeit. Das Volk gab auf und wollte wieder zurück in das Land, in dem sie als Sklaven über 400 Jahre unterdrückt worden waren. Doch Josua und Kaleb ließen ihr Denken nicht vergiften und versuchten, das Volk zur Umkehr zu bewegen. Doch es war zu spät. Als Konsequenz ihres Zweifelns musste das ganze Volk 40 Jahre warten, bis diese ungläubige Generation ausgestorben war, bis Gott es nochmals mit ihnen versuchen würde, sie in das versprochene Land zu führen. Niemand vom ganzen Volk aus dieser Generation erreichte jemals das Land außer Josua und Kaleb. Was will ich dir damit sagen? Auch wir sind immer wieder herausgefordert, unser Denken positiv zu halten und nicht aufzugeben. Ansonsten werden auch wir unser Ziel nicht erreichen und verpassen, was Gott mit uns hätte bewegen und uns schenken wollen.

Ist es heute oftmals nicht genau gleich wie damals bei den Kundschaftern? 80% der Menschen sind negativ und nur etwa 20% bleiben positiv und geben die Hoffnung und den Glauben nicht auf. 80% der Menschen fokussieren sich auf ihre Probleme und ihre Ängste. Sie machen sich dauernd Sorgen und sind immer wieder im Stress. Sie sagen uns, dass sie nie mehr gesund werden, Gott keinen Plan hat und sie sich am besten dort, wo sie sind, einfach niederlassen und ja nicht mehr zu viel vom Leben und von Gott erwarten wollen. 20% hingegen sagen: »Ich werde mein Ziel erreichen, ich werde all das Gute, das Gott für mich bereithält, aus meinem Leben herausholen. Ich bin ein Sieger. Mit der Kraft Gottes werde ich alle Herausforderungen überwinden und ich werde das Land des nächsten Segens in meinem Leben einnehmen. Mit der Hilfe Gottes werde ich mich all den Riesen in meinem Leben stellen und ich werde sehen, wie Gott mir Durchbrüche in meinen Finanzen, in meiner Gesundheit, in meinem Alltag, in meinen Ängsten, in meinem Geschäft und in meinen Nöten schenken wird.«

Diese 20%, diese Josuas und Kalebs, stellen sich gegen den Mainstream und auch wenn alle um sie herum sagen: »Gib besser auf, das ist nicht möglich!«, haben sie ein kraftvolles Denken, das mit dem Sieg und den Möglichkeiten Gottes rechnet. Ich möchte dich heute ermutigen, denke auch du wie Josua und Kaleb. Traue Gott wieder Großes zu, auch wenn die Welt um dich herum versucht, dir das Gegenteil zu sagen. Rechne wieder mit Wundern und Gott wird immer wieder das Beste für dich suchen und dir seine Größe und Macht offenbaren.

»Das Land, das wir erkundet haben, ist ein sehr gutes Land, das von Milch und Honig überfließt! Wenn der Herr uns gut ist, wird er uns in dieses Land hineinbringen und es uns geben. Lehnt euch nicht gegen ihn auf! Habt keine Angst vor den Bewohnern des Landes! Wir werden im Handumdrehen mit ihnen fertig. Sie sind von ihren Göttern verlassen, aber uns steht der Herr zur Seite. Habt also keine Angst vor ihnen!« 4. Mose 14,7–9

WENN LEER VOLL WIRD – FÜLLE DEINE GEDANKEN MIT POSITIVEM

By Allgemein

Der Durchbruch in unserem Leben, die Verwirklichung unserer Träume und das Ausleben all des Segens, den Gott für uns bereithält, beginnt in unserem Denken. Mit unseren Gedanken entscheiden wir, in welche Richtung wir uns in unserem Leben bewegen. Darum sei vorsichtig, was du denkst und entscheide dich, deine Gedanken immer wieder mit guten und hoffnungsvollen Zusagen zu füllen.

Viele Menschen haben in ihrem Leben große Träume und Visionen und starten mit einer unglaublichen Leidenschaft für unseren Gott. Sie wollen etwas bewegen, ein Flugzeug fliegen, die Welt verändern, Menschen aus brennenden Häusern retten, mit ihren Büchern andere inspirieren oder sie mit ihren Liedern beschenken. Sie wollen eine Familie gründen und ein geistliches Erbe an ihre Kinder hinterlassen, die Welt bereisen und Riesen in ihrem Leben besiegen, eine Erfindung machen oder einfach treu und dankbar durchs Leben gehen und eine Inspiration für andere werden. Doch leider verlieren so viele ihre Träume und Visionen, nur weil sie erwachsen werden. Nur weil sie sich von der Realität und von negativen Gedanken einfach so einnehmen lassen. Es ist einfach, durchs Leben zu gehen und zu sagen: »Ich werde diese Herausforderung nie überwinden, diese Sucht nie besiegen, nie mehr gesund werden oder diese Not gehört einfach zu meinem Leben. Gott kann nichts Gutes mehr mit mir bewegen, denn meine Fehler sind viel zu groß.« Statt an unseren Träumen und Gottes Zusagen und Verheißungen festzuhalten, verlieren viele ihre Kraft und bleiben im Mittelmaß ihres Lebens stehen.

Vielleicht entgegnest du mir jetzt: »Weißt du, mir geht es eigentlich gut, trotz meines kleinlichen Denkens. Ich habe es ja nicht schlecht und irgendwie kommt es schon immer wieder gut heraus. Warum sollte ich mich dafür entscheiden, mein Denken zu ändern und ganz bewusst positive und kraftvolle Gedanken zuzulassen?«  

Gute Frage! Ich denke jedoch, sie ist recht einfach zu beantworten. Wir sollten gute und starke Gedanken pflegen, weil Gott unser Leben dazu gebrauchen möchte, dass es positive Kreise über uns hinaus hinterlässt. Er möchte, dass wir all das Gute und Geniale, das er für uns bereithält, entdecken können und damit wiederum ein Segen für andere in unserem Umfeld werden können. Darum pflege gute, positive und kraftvolle Gedanken, traue Gott wieder alles zu, halte an seinen Zusagen fest, rechne wieder mit Wundern, richte deine Gedanken auf den Sieg aus und spätestens deine Kinder und Kindeskinder werden dir dankbar sein, dass du nicht aufgegeben hast und immer wieder mehr vom Leben und Gott erwartet hast. Denn dein positives und kraftvolles Denken wird Kreise weit über dein Leben hinaus ziehen.

Was ich dir jetzt rate, ist wichtiger als alles andere: Achte auf deine Gedanken, denn sie entscheiden über dein Leben! Sprüche 4,23  

WENN LEER VOLL WIRD – SCHAU NACH VORNE

By Allgemein

Die Pläne Gottes und seine Zusagen für uns sind stärker und wichtiger als all unsere falschen Entscheidungen und unser Versagen.

Bevor Jesus für unsere Sünden am Kreuz starb, schrie er Folgendes zu seinem Vater im Himmel:

Gegen drei Uhr schrie Jesus laut: »Eli, Eli, lema sabachtani?« (Das bedeutet: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?«) Markus 15,34

Jesus starb am Kreuz und durchlebte totale Leere, Einsamkeit, Schmerzen und sogar die ultimative Warum-Frage kam über seine Lippen. Auch wir erleben solche Momente. Momente, in denen wir uns verlassen fühlen. Momente, die keinen Sinn ergeben. Momente, in denen wir alleine sind. Momente des Leids, des Schmerzes und des Stillstandes. Doch trotz seines Schmerzes und seiner Einsamkeit blieb Jesus nicht in seinem Leid stehen. Nach drei Tagen stand er wieder von den Toten auf und besiegte den Tod, die Einsamkeit, den Schmerz und das Leid. Damit sagt Jesus auch zu dir: »Steh wieder auf. Schaue nach vorne. Ich verstehe deinen Schmerz. Ich kenne deine Not. Gib aber nicht auf. Auch deine Zeit der Auferstehung wird kommen.«

Auch wenn wir uns verlassen, einsam, besiegt und hoffnungslos fühlen, dürfen wir wissen, dieselbe Kraft, die Jesus von den Toten zurück ins Leben holte, lebt in dir und mir! Ist das nicht gewaltig? Dieselbe Kraft. Egal, was du durchmachst, egal, gegen was du kämpfst, egal, wie groß deine Herausforderungen sind, du darfst wissen: Du bist nicht allein. Jesus ist an deiner Seite. Jesus war drei Tage von seinem Vater getrennt, dann holte Gott ihn von den Toten zurück ins Leben und genau gleich wird auch Gott uns zurück ins Leben holen, wenn wir wieder auf ihn und nach vorne schauen und den Glauben für ein Wunder nicht aufgeben. Gott ist mit dieser unglaublichen Kraft in uns am Werk. Auch wenn es noch nicht gut aussieht, du darfst wissen, Gott ist am Arbeiten, Gott ist dran. Gott hat nicht aufgehört, dein Bestes zu suchen. Vertraue ihm, halte dich an ihm fest, schaue wieder nach vorne, denn das Beste für dein Leben wird erst noch kommen.

Ihr sollt erfahren, mit welcher unermesslich großen Kraft Gott in uns, den Glaubenden, wirkt. Ist es doch dieselbe gewaltige Kraft, mit der er am Werk war, als er Christus von den Toten auferweckte und ihm in der himmlischen Welt den Ehrenplatz an seiner rechten Seite gab! Epheser 1,19–20

WENN LEER VOLL WIRD – DEINE ANBETUNG SETZT GLAUBEN FREI

By Allgemein

Wenn wir als Kirche zusammenkommen und Gott anbeten und ihm Lieder singen oder auch wenn wir als Einzelne auf Gott schauen und ihn ehren, dann setzt das einen neuen Glauben und eine neue Kraft in uns frei.

Was unsere Haltung der Anbetung für eine Kraft entwickeln kann, sehen wir anhand der Geschichte des Volk Gottes. Gott befreit sein Volk nach 400 Jahren Sklaverei und möchte es in das Land führen, das er für sich bestimmt hat. Unterwegs gibt er Moses, dem Leiter, den Auftrag, er solle zwölf Männer aussenden, um das versprochene Land auszukundschaften. Doch statt das Volk zu motivieren, das Land, das Gott ihnen geben will, zu erobern, klagen die Kundschafter nach ihrer Rückkehr über die Riesen, die dort wohnen und machen dem Volk Angst. Statt auf Gott und seine Verheißungen zu schauen, schauen sie auf die Riesen im Land, die ihnen im Weg stehen. Nur zwei der zwölf Männer versuchen, das Volk zu ermutigen:

Zwei der Spione – Josua, der Sohn Nuns, und Kaleb, der Sohn Jefunnes – zerrissen ihre Kleider und sagten zu den Israeliten: »Das Land, das wir durchwandert und ausgekundschaftet haben, ist sehr gut. Und wenn der Herr uns gut gesinnt ist, wird er uns in dieses Land bringen und es uns geben: Es ist ein Land, in dem Milch und Honig überfließen. Aber lehnt euch nicht gegen den Herrn auf und habt keine Angst vor den Bewohnern des Landes. Sie werden eine leichte Beute für uns sein! Sie haben keinen Schutz, aber mit uns ist der Herr! Habt also keine Angst vor ihnen!« 4. Mose 14,6–9

In diesem Aufruf, in diesem Versuch, das Volk zu ermutigen, entdecken wir die Kraft der Anbetung. Wann immer wir auf Gott schauen, ändert er unseren Fokus und wir sehen wieder, was möglich wäre mit ihm. Die zwei Spione schauten auf Gott und dies setzte Glauben und Zuversicht frei. So finden auch wir neue Hoffnung und neue Kraft, wenn wir wieder auf Gott schauen. Doch leider schenkte das Volk den zwei positiven Kundschaftern keinen Glauben und sie verpassten den Eintritt ins gelobte Land. Sie verpassten ihre Bestimmung und mussten 40 Jahre in der Wüste umherirren, bevor dann die nächste Generation ins Land einziehen durfte. So ist es auch bei uns. So viele Menschen verpassen ihre Bestimmung, ihren Segen, all das Gute, das Gott ihnen geben möchte, nur weil sie sich von Nebensächlichkeiten ablenken lassen, statt einfach auf Gott zu schauen und ihn anzubeten. Sie verlieren die Sicht auf einen Gott, der immer noch alles in seiner Hand hält. Vergiss nie, unser Gott sitzt immer noch auf dem Thron und deine negativen Umstände, die Not in deiner Familie, bei deiner Arbeit, in deinen Beziehungen, in deinem Alltag, in deinen Finanzen oder in deiner Gesundheit sind kein Problem für unseren Gott. Darum schaue auf Gott und erlebe, wie dieses Fokussieren auf ihn in dir neue Kraft, einen neuen Glauben und Hoffnung freisetzen wird.

WENN LEER VOLL WIRD – BETE GOTT WIEDER AN

By Allgemein

Egal wo du in deinem Leben stehst, was für Fragen dich plagen oder welche Nöte dich einzunehmen drohen, gib Gott nicht auf und bete ihn wieder an.

Leider lassen wir uns Menschen viel zu schnell von unseren Sorgen, Ängsten, Nöten und all den Fragen in unserem Leben einfach so einnehmen. Und dann sind wir erstaunt, warum wir die Kraft und Freude verlieren und wir irgendwie stehen bleiben. Warum ist das so? Ganz einfach, weil wir all den negativen Gedanken, Ängsten und Nöten wieder Raum in unserem Leben gegeben haben. So verlieren wir unsere Kraft, unseren Glauben und auch unsere Hoffnung.

Eigentlich ist es einfach: Du kannst nicht ein ängstliches Denken haben und gleichzeitig siegreich durchs Leben gehen.  Du kannst nicht ein »Ich werde das nie schaffen«-Denken pflegen und gleichzeitig erleben, wie deine Träume wahr werden. Du kannst nicht ein gottfernes Leben führen und trotzdem erleben, wie Gott dich segnet.

Auch Mose und das Volk Gottes, das er aus der Gefangenschaft der Ägypter befreit hatte, waren enormen Herausforderungen ausgesetzt. Anhand ihrer Geschichte sehen wir so schön, was Anbetung für eine Kraft hat, wenn wir Gott trotz allem, was uns umgibt, die Ehre geben sollen. Moses wurde ja von Gott dazu berufen, das Volk in die Freiheit zu führen. Doch statt dem Pharao zu sagen, dass er das Volk gehen lassen sollte, gab Gott Moses folgenden Auftrag:

»Dann sag zum Pharao: ›Der Herr, der Gott der Hebräer, hat mich zu dir geschickt und fordert dich auf: Lass mein Volk in die Wüste ziehen, damit es mir dort Opfer darbringen kann!« 2. Mose 7,16

Der Pharao soll das Volk ziehen lassen, damit es dem Herrn ein Opfer in der Wüste darbringen kann. Gott geht es in erster Linie mal darum, dass das Volk ihn anbetet. Danach, oder aus dieser Anbetung heraus, kommt dann der nächste Schritt, das verheißene Land. Und genau so ist es auch bei uns. Wir beten keinen Coca-Cola-Automaten-Gott an, der nur dazu da ist, unsere Wünsche und Gebete zu erfüllen. Klar, wollte Gott das Volk ins gelobte Land führen. Klar, will Gott auch uns segnen und immer wieder das Beste aus unserem Leben herausholen. Aber es geht ihm in erster Linie darum, dass wir ihn anbeten, dass wir ihn ehren und dass wir ihn an die 1. Stelle in unserem Leben setzen.

Darum bete wieder Gott an. Hör auf, auf alles eine Antwort versuchen zu finden und deinem Egoismus nachzujagen und lasse dich nicht mehr von deinen Ängsten einnehmen. Bete Gott an und alles andere kommt wie von selbst in dein Leben.

WENN LEER VOLL WIRD – DU WIRST AUFBLÜHEN

By Allgemein

Gott möchte unsere geistliche Jugend immer wieder erneuern, indem er unseren Geist jung und dynamisch hält. Auch wenn wir körperlich älter werden, wird sich unser Geist immer wieder erneuern, wenn wir ihn nicht mit alltäglichem Schrott, all dem Negativen um uns herum, Sorgen und Ängsten beladen.

Vor Kurzem las ich die Geschichte einer Frau, die ihren 100. Geburtstag feierte. Mit einer positiven Ausstrahlung und voller Freude geht sie, trotz ihres hohen Alters, durchs Leben. Sie wurde gefragt, was denn ihr Geheimnis sei. Folgendes gab sie zur Antwort:

»Ich sorge mich nicht, ich lasse negative Dinge gehen und lache sehr viel.«

Wir lesen, wie David dasselbe Prinzip in einem seiner Psalmen beschreibt:

Er gibt dir in deinem Leben viel Gutes – überreich bist du beschenkt! Wie sich bei einem Adler das Gefieder erneuert, so bekommst du immer wieder jugendliche Kraft. Psalm 103,5

Gott verspricht uns, dass er uns immer wieder überreich beschenken möchte. Wenn wir das Negative rauskicken und ihm für all das Gute Platz in unserer Seele machen, werden wir nicht nur erleben, wie wir neue Freude finden, sondern wir werden auch unseren jugendlichen Geist behalten. Jugendliche Kraft wird unser Leben überraschen und noch im hohen Alter werden wir Ideen haben, kreativ sein, etwas für unseren Gott bewegen und Geschichte schreiben.

Der Grund, warum viele Menschen nicht aufblühen in ihrem Leben und auch innerlich nach und nach abstumpfen, ist darin zu finden, dass sie voll sind mit all dem Negativen, das sie erlebt haben und durchmachen mussten. So verlieren sie die Freude und Begeisterung am Leben. Denn Sorgen machen uns schwach. Ein gestresstes Leben macht uns alt. Bitterkeit, Unvergebenes, Wut, Respektlosigkeit und Traurigkeit verkürzen das Leben. Darum gib all dem Negativen, das dein Leben belasten und dir deine Schönheit und Leidenschaft rauben möchte, keinen Platz in deinem Leben. Denn wir sind zu mehr berufen, als pessimistisch durchs Leben zu gehen.

Jesus sagt dazu etwas sehr Interessantes:

»Glücklich zu preisen sind die, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott sehen.« Matthäus 5,8

Das Wort »rein« kommt ursprünglich vom Wort »Katharsis« und dies bedeutet: »Reinigung, Loslassen, reinigend«. Wenn Jesus hier dieses Wort gebraucht, sagt er eigentlich nichts anderes als: »Reinige dein Herz immer wieder. Lass all das Negative los, vergib den Menschen, die dich verletzt haben, lass alte Geschichten los, lass Fehler, die du getan hast, los und klage dich nicht länger an. Reinige dein Herz und du wirst Gott wieder sehen!«

Reinige dein Herz, halte deine Seele sauber, pflege sie und du wirst erleben, wie du in deinem Leben aufblühen wirst und all das Gute, das Gott für dich bereit hat, entdecken und ausleben kannst.

WENN LEER VOLL WIRD – DER BEGRENZTE PLATZ IN DEINER SEELE

By Allgemein

Gott hat uns befreit, damit wir das Leben führen können, das er für uns geplant hat. Wir sind frei, die Träume zu entdecken und auszuleben, die auf uns warten. Wir sind frei von jeglichem Druck, jeglicher Scham, Eifersucht, Wut und negativen Gedanken.

Viele Menschen gehen durchs Leben und halten an all dem Negativen fest, das ihnen zugestoßen ist. Sie tragen Schuld, Groll, Zweifel, Scham, Sorgen und Ängste mit sich herum. Dabei vergessen sie, dass diese negativen Erlebnisse und Emotionen Platz in ihrem Leben einnehmen. Somit fehlt es an Platz für all das Gute, das Gott uns schenken und zeigen möchte.

Unsere Seele ist mit einem Behälter zu vergleichen. Wir alle tragen einen solchen Behälter in uns. Je mehr wir dem Negativen Platz machen in unserer Seele, umso voller wird unser Behälter und es hat somit keinen Platz mehr für das Gute. Je mehr unser Behälter gefüllt ist mit Negativem, umso weniger Positives finden wir in unserer Seele. Die Freude wird kleiner, der Frieden wird weichen und die Kreativität wird sich nicht entfalten können. Bist du mit 80% voll mit Sorgen, Nöten, Ängsten und deprimierenden Gedanken, beträgt der Anteil deiner Freude nur noch 20%. Denn wir können nicht 80% Sorgen und 80% Freude in uns haben – der maximale Inhalt unseres Behälters ist logischerweise 100%. Deshalb, je mehr das Negative Platz in unserem Leben einnimmt, umso mehr weichen all die guten Eigenschaften, die eigentlich auch in uns wären. Und wenn wir nicht Sorge tragen, verkümmern wir mehr und mehr.

Paulus schreibt im Galaterbrief:

Zur Freiheit hat Christus uns befreit! Bleibt daher standhaft und lasst euch nicht wieder unter das Joch der Sklaverei zwingen! Galater 5,1

Zur Freiheit sind wir befreit. Wir sind dazu berufen, unser Leben frei von jeglicher Negativität zu leben. Darum sage zu dir selber: »Ich werde mein Herz nicht öffnen für Bitterkeit, Eifersucht, Ängste, Wut und Stress. Ich lasse es nicht zu, dass mein Leben vergiftet wird.«

Denn du und ich, wir kontrollieren, was wir in unsere Seele hereinlassen. Wir kontrollieren unsere Gedanken und wie wir was gewichten. Wir kontrollieren, wie wir auf Leid reagieren. Wir entscheiden, ob wir vergeben oder am Hass festhalten und so der Bitterkeit Raum in unserem Leben geben. Darum entscheide dich, dein Herz nicht zu öffnen für Negatives und Zerstörendes. Reserviere stattdessen den Platz in deiner Seele für all das Gute, das Gott dir jeden Tag von Neuem schenken möchte. Richte deinen Blick auf das Gute und erlebe, wie du die Güte und die Schönheit unseres Herrn sehen und erleben wirst.

ENTDECKE WAS IN DIR STECKT – DIE RUHE IM STURM

By Allgemein

»Als Auge bezeichnet man in der Meteorologie das nahezu windstille Zentrum eines Wirbelsturms. Dreht sich der Wirbelsturm schnell genug, kann sich ein Auge bilden. Das Auge ist ein relativ wolkenfreier, schwachwindiger Bereich um das Rotationszentrum, in dem kalte trockene Luft von oben herabsinkt.« (Wikipedia)

So wie Wirbelstürme einen Ruhepunkt inmitten der Rotation entwickeln können, so finden auch wir inmitten von unseren Stürmen einen Ort der Ruhe. Nämlich bei Gott. Egal wie stark es stürmt, tobt und die Welt um uns herum zusammenzubrechen droht, mit Gott zusammen finden wir immer einen Ruhepunkt, einen Ort der Ruhe, des Friedens und der neuen Freude, die trotz Leid und Not entstehen kann.

Dies erlebten auch die Jünger von Jesus. Eines Tages waren sie mit dem Boot unterwegs, als ein großer Sturm aufzog. Doch Jesus schlief im hinteren Teil des Bootes. Obwohl der Sturm tobte, schien Jesus nicht zu erwachen und schlief einfach weiter. Die Jünger waren total aus dem Häuschen und hatten große Angst. Sie weckten Jesus und riefen: »Lehrer, Lehrer, kümmert es dich nicht, dass wir untergehen?« Doch Jesus erhob sich und dann lesen wir:

Jesus stand auf, wies den Wind in seine Schranken und befahl dem See: »Schweig! Sei still!« Da legte sich der Wind, und es trat eine große Stille ein. »Warum habt ihr solche Angst?«, sagte Jesus zu seinen Jüngern. »Habt ihr immer noch keinen Glauben?« Lukas 4,39–40  

Warum konnte Jesus Frieden in diese Situation hineinbringen? Er selbst hatte den Frieden, die Ruhe Gottes in sich. Er war zwar auch dem Sturm ausgesetzt, aber er ließ den Sturm nicht in sein Herz hinein! Darum sagte er zu den Jüngern: »Habt ihr immer noch keinen Glauben?« Er spricht vom Glauben, der auch uns hilft, mit den Stürmen in unserem Leben umzugehen. Glauben heißt nicht, dass wir keine Stürme, Nöte und Probleme mehr haben, wenn wir uns entscheiden, mit Gott unterwegs zu sein. Glauben heißt auch nicht, dass immer alles rund läuft, sonst hätte Jesus gesagt: »Warum seid ihr so schwach und habt keine Kraft?« Er sprach ihren Glauben an und sagte damit: »Ihr werdet immer wieder Stürme erleben, ihr werdet Probleme haben, ihr werdet um meines Namens Willen verfolgt werden, ihr werdet ausgelacht, ausgegrenzt, gemieden und nicht verstanden werden, ABER wenn ihr Glauben habt, dann können euch all diese Stürme in eurem Leben nichts anhaben. Denn tief in eurem Inneren werdet ihr Frieden finden und eure Ruhe bewahren können.«

Vielleicht machen dir gewisse Bereiche in deinem Leben große Sorgen, vielleicht hast du finanzielle Sorgen oder du wirst an deinem Arbeitsplatz ungerecht behandelt. Es kann auch sein, dass du dich mit einer Sucht herumschlägst oder dich dasselbe Problem jeden Tag von Neuem belastet. Dies alles will dir die Freude, die Ruhe und den Frieden Gottes rauben. Sage nicht mehr zu dir selber: »Wenn ich das dann geschafft habe, habe ich endlich Frieden.« Suche stattdessen den Frieden und die Ruhe inmitten des Sturmes. Durch deinen Glauben. Dadurch, dass du auf Jesus schaust und es wie er machst und den Sturm nicht in dein Herz hineinlässt.

ENTDECKE WAS IN DIR STECKT – DIE GÖTTLICHE KRAFTQUELLE

By Allgemein

Wir alle erleben Momente, in denen es nicht so läuft, wie wir es uns vorgestellt haben. Momente, in denen wir neu herausgefordert werden, an Gott und seinen Zusagen festzuhalten. Momente, in denen wir in Gefahr stehen, alles hinzuwerfen und einfach aufzugeben.

Doch wenn wir solch herausfordernde Zeiten erleben, dürfen wir wissen, dass Gott für uns kämpft, wenn wir an ihm festhalten, auf ihn schauen und ihn weiterhin ehren und priorisieren. Statt die Hoffnung zu verlieren, aufzugeben und Gott in unseren Gebeten zu sagen, was wir nicht mehr haben, nicht mehr können und dass wir unseren Glauben am Verlieren sind, können wir Gebete wie dieses beten:

»Lieber Gott, ich bitte dich, gib mir die Kraft, diese Situation, die ich zurzeit erlebe, mit der richtigen Einstellung zu bewältigen. Hilf mir, trotz allem fröhlich zu bleiben. Hilf mir, ruhig und gelassen zu sein. Hilf mir, mit deiner Ruhe und deinem Frieden durch diesen Prozess zu gehen.«

Du magst denken: »Jaja Konrad, du kannst schon reden, aber ich habe wirklich ein Problem. Ich weiß echt nicht mehr weiter und sehe keinen Ausweg mehr.« Dann möchte ich dir sagen: Vergiss nicht, wir sind an der Kraftquelle Gottes angeschlossen und egal was in unserem Leben läuft, Gott wird uns immer wieder begegnen und uns seine Kraft schenken, wenn wir auf ihn schauen und ihm weiterhin vertrauen.

Wir können mit Gott zusammen alles, was uns in den Weg kommt, erfolgreich überwinden und bewältigen. Wir können mit Gott zusammen alles besser ertragen und werden aus jeglichen Kämpfen stärker herausgehen, als wir hineingegangen sind. Wir können und werden mit unserem Gott zusammen alles durchstehen. Warum? Weil wir Zugang haben zu einer unendlichen Kraftquelle, die uns immer zur Verfügung steht und die wir jeden Tag von Neuem immer wieder anzapfen dürfen. Und dann werden wir erleben, wie Gott für uns ist, wir werden seine Ruhe und seinen Frieden finden. Wir lesen, wie Mose dies seinem Volk und somit auch dir und mir zusagt:

Mose antwortete ihnen: »Habt keine Angst! Wartet ab und seht zu, wie der Herr euch heute retten wird. Ihr werdet Zeugen sein, wie die Ägypter ihre größte Niederlage erleben. Der Herr wird für euch kämpfen, ihr selbst braucht gar nichts zu tun.« 2. Mose 14,13–14

Gott wird sich den Ägyptern, den Feinden von Israel, entgegenstellen. Sie werden ihre größte Niederlage erleben. Und was macht das Volk Gottes dabei? Sie werden Zeugen sein und zuschauen, wie der Herr ihre Feinde in die Pfanne haut. Wie der Herr für sie kämpfen wird. Und genauso wird Gott auch unsere Kämpfe kämpfen, wenn wir sie ihm überlassen. Egal wie die Situation aussehen mag, mit Gott an unserer Seite haben wir eine übernatürliche Macht, die uns jeden Tag zur Verfügung steht und nur darauf wartet, in Aktion zu treten und unsere Kämpfe zu kämpfen. Zapfe immer wieder die göttliche Kraftquelle an und erlebe, wie auch du neben dem Schlachtfeld zuschauen wirst, wie Gott deine Kämpfe für dich siegreich beenden wird.