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LEBEN MIT VISION – SCHAUE AUF JESUS

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Der Schlüssel zu einem erfolgreichen und erfüllenden Leben ist, es immer wieder zu schaffen, auf Gott zu schauen und aus seiner Gnade und Liebe heraus zu leben.  

Dies sehen wir auch so schön in der Geschichte von Jesus und einem seiner Jünger, Petrus. Als Jesus gefangen genommen wurde, fand Petrus den Mut nicht mehr, zu ihm zu stehen und er verriet ihn drei Mal. Jesus starb am Kreuz, ohne dass Petrus seinen Fehler noch mit ihm hätte klären können. Drei Tage später, stand Jesus wieder von den Toten auf. Die Jünger waren am Fischen, als sie plötzlich jemanden am Ufer stehen sahen und begriffen, dass es sich um den auferstandenen Jesus handelte. Ohne zu zögern sprang Petrus ins Wasser, um so schnell wie möglich bei Jesus zu sein. Man weiß nicht genau, warum Petrus dies tat. Wollte er schneller sein, um Jesus als Erster in die Arme zu schließen oder trieb ihn das schlechte Gewissen an und er hoffte, er könnte sein Versagen noch mit Jesus in Ordnung bringen, bevor all die anderen Jünger kommen? Egal, aus welchem Grund er ins Wasser sprang, kurze Zeit später bekam er die Gelegenheit, mit Jesus über sein Versagen zu sprechen. Jesus zog sich mit Petrus zurück, um alleine zu sein mit ihm. Um mit ihm darüber zu sprechen, warum er nicht zu ihm gestanden war, ausgerechnet da, als er ihn am Nötigsten gebraucht hätte! Doch statt Petrus für sein Fehler zur Rechenschaft zu ziehen, fragte Jesus ihn drei Mal: »Liebst du mich?« Statt ihn zu verurteilen, statt zu sagen: »Gell Petrus, dass machst du nie mehr. Denn ich muss dir schon vertrauen können, wenn wir zusammen weiterfahren wollen.«, statt ihn an seinen Fehler zu erinnern, fragte er ihn einfach:

»Liebst du mich?«

In dieser Frage ist der Schlüssel zu finden, um auch uns selbst annehmen und lieben zu können. Petrus erlebte durch diesen Moment die bedingungslose Liebe von Jesus zu ihm. Petrus erlebte, wie Jesus trotz seinem Versagen weiter an ihn glaubte und seine Liebe zu ihm nicht von einer Leistung abhängig machte. Petrus erlebte, dass seine Liebe zu Jesus und seine Beziehung mit ihm alles ist, was wir brauchen und was in unserem Leben zählt. Mehr brauchen auch wir nicht. Und wenn wir begreifen und verstehen, dass Jesus da ist, dass Jesus uns trotz allem liebt, trotz allem immer wieder unser Bestes sucht, dann können wir uns selbst annehmen. Dann können wir uns selbst vergeben. Warum? Weil wir, statt auf all das Negative und unsere Schuld, einfach auf Jesus schauen.

»Simon, Sohn von Johannes, liebst du mich mehr als die anderen hier?« Johannes 21,15

LEBEN MIT VISION – SEI GUT ZU DIR

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Oftmals ist die größte Herausforderung, mit der wir kämpfen, uns selbst anzunehmen, uns selbst zu lieben und an uns selbst zu glauben.   

Cicero, ein römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, der 103 vor Christus zur Welt kam, sagte: »Oft ist der Mensch selbst sein größter Feind!« Und ich denke, er lag nicht falsch mit dieser Aussage. Denn so oft stehen wir uns selbst im Weg. So oft beleidigen wir uns selbst, glauben nicht an uns, verdammen uns selbst, vergeben uns selbst nicht und haben Mühe, uns selbst so anzunehmen, wie wir sind. Deshalb war die folgende Aussage von Jesus revolutionär: »Liebe deine Mitmenschen wie dich selbst!« (Matthäus 22,39)

Oftmals beginnen wir schon am Morgen damit, uns selber anzuklagen. Wir erinnern uns an all die Fehler, die wir gemacht haben und gehen davon aus, dass Gott nichts mit uns zu tun haben will. Denn wir haben es ja wieder verbockt, uns nicht unter Kontrolle gehabt, zu viel oder zu wenig gesprochen, unser Temperament nicht gezügelt, wieder zu stark auf unsere Gefühle gehört – und schon kommen sie, die negativen Gedanken, die uns sagen:

»Jetzt hast du es schon wieder nicht auf die Reihe gekriegt, du Versager. Gott kann dich so nicht lieben und annehmen. Du wirst nie den Segen Gottes erleben, du wirst nie etwas erreichen, du wirst nie weiterkommen, streng dich mehr an, gib dir mehr Mühe, mach es endlich besser, bezahl für deine Fehler!«

Und dabei vergessen wir so schnell, dass Gott schon lange bezahlt hat. Wir vergessen, dass Jesus sein Leben für all unsere Vergehen, unser Versagen, unsere Fehler und unsere Schwächen am Kreuz für uns hingegeben hat und ein für alle Mal bezahlt hat. Und wann immer wir auf Jesus schauen, sehen wir seine Gnade, seine Vergebung und seine Liebe, die uns zuruft:

»Dir ist vergeben! Ich liebe dich, ich bin begeistert von dir, ich habe so viel Gutes für dich bereit, ich freue mich über dich! Lass dich von mir berühren und führen!«

Deshalb sollten wir lernen, gut zu uns selbst zu sein. Denn wir können unsere Mitmenschen nicht lieben und annehmen, wenn wir uns selbst nicht lieben und uns selbst nicht vergeben können. Und obwohl wir alle immer wieder Fehler machen, versagen und unser Leben nicht auf die Reihe bringen, sollten wir aufhören, uns anzuklagen, denn Gott tut es auch nicht. Stattdessen sollten wir uns ermutigen, auf das Gute schauen, das Positive hervorheben, an uns selbst glauben und uns selbst vergeben. Gott hat dies schon lange gemacht und schaut uns jeden Tag von neuem durch die Sicht der Gnade an.

Sollte aber doch jemand Schuld auf sich laden, dann tritt einer beim Vater für uns ein, der selbst ohne jede Sünde ist: Jesus Christus. Denn Christus hat unsere Sünden, ja, die Sünden der ganzen Welt auf sich genommen; er hat sie gesühnt. 1. Johannes 2,1-3

STÄRKER ALS DU DENKST – UNSICHTBARE BEWAHRUNG

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Gott hat schon so oft in deinem Leben eingegriffen, für dich gekämpft, dich bewahrt, geleitet und beschützt, ohne dass es dir bewusst war.

Ich erinnere mich noch gut, wie meine Frau und ich vor einigen Jahren mit ein paar Kindern am Fluss spielen waren. Als wir über die Steine kletterten, sah ich plötzlich vor meinem inneren Auge, wie eines der Kinder stürzte und mit dem Kopf auf einem Stein aufschlug. Doch es ging alles gut und nichts dergleichen geschah. Auf dem Weg nach Hause schmunzelte ich über meinen angstvollen Gedankenblitz und war froh, dass nichts geschehen war. Doch da überraschte mich ein neuer Gedanke, der mir sagte: »Könu, du hast schon richtig gesehen – hätte ich nicht eingegriffen, wäre euer Tag total anders verlaufen.« Und da realisierte ich: Gott hat wohl schon so oft in meinem Leben eingegriffen, für mich gekämpft und mich beschützt und ich habe es gar nicht bemerkt.

So ging es auch drei jungen Männern aus der Bibel. Sie erhielten den Befehl, sich vor der Statue des Königs zu verneigen. Doch sie glaubten an Gott und wollten sich vor niemandem sonst verneigen und so blieben sie stehen. Das gefiel dem König gar nicht und als Folge ihres Ungehorsams wurden sie in einen Feuerofen geworfen. Da geschah etwas Unglaubliches: Als der König in den Ofen schaute, sah er, dass die drei jungen Männer nicht verbrannt waren! Stattdessen sah er eine vierte Person, die er als Gotteserscheinung wahrnahm, im Ofen umhergehen. Er erkannte die Größe und Macht Gottes und ließ die drei Jungs wieder aus dem Ofen holen. Statt dass sie verbrannt waren, wurden sie gerettet und konnten ein Zeugnis für die Größe Gottes sein. Es gibt ein spannendes Detail in dieser Geschichte: Wir lesen nirgends, dass die drei Jungs wahrnahmen, dass noch eine vierte Person bei ihnen stand. Sie waren im Ofen und sollten eigentlich verbrennen, aber verbrannten nicht und wussten nicht, warum. Der König sah den Engel, sie aber nicht. Und so ist es oftmals auch in unserem Leben. Wir sind umgeben von Gottes Größe, Gottes Macht und Bewahrung und realisieren es gar nicht. Gottes Engel beschützen uns, Gott kämpft für uns und seine Gunst geht uns voraus und wir nehmen es gar nicht wahr. Doch die Menschen um uns herum sehen, wie Gott am Wirken ist und wie er uns leitet und führt.

Wenn du also in Situationen kommst, in denen du nicht mehr weitersiehst, du innerlich am Verbrennen bist und keine Hoffnung mehr hast, denk daran: Gott umgibt dich und er steht an deiner Seite. Er beschützt dich, er kämpft für dich und er zeigt all den Menschen, die gegen dich sind, seine Größe. Auch wenn du es nicht wahrnimmst, Gottes Macht umgibt dich. Die Menschen in deinem Umfeld werden früher oder später sehen, wie sich dein Glaube, deine Treue und dein Festhalten an Gott gelohnt hat.

Die drei Männer aber, Schadrach, Meschach und Abed-Nego, fielen, gefesselt wie sie waren, in die Flammen des Feuerofens. Plötzlich sprang Nebukadnezar erschrocken auf und fragte seine Ratgeber: »Haben wir nicht eben drei Männer gefesselt ins Feuer werfen lassen?« – »Ja, natürlich, o König«, antworteten sie. »Aber seht doch!«, rief Nebukadnezar. »Dort sehe ich vier Männer, ungefesselt, die im Feuer umhergehen. Und sie sind völlig unversehrt! Und der Vierte sieht aus wie ein göttliches Wesen!« Daniel 3,23–25

STÄRKER ALS DU DENKST – UMGEBEN VON GOTTES GRÖSSE

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Manchmal sind wir umgeben von Sorgen, Nöten, Herausforderungen, Ängsten und Problemen. Doch wir dürfen sicher sein, dass Gott all das, was uns umgibt, längst umzingelt hat.

Manchmal werden wir von Sorgen, Nöte, Herausforderungen und Ängsten so eingenommen, dass wir denken, wir kommen nie mehr daraus heraus. Wir sind umzingelt und fühlen uns machtlos. Dies erlebte auch ein Mann aus der Bibel. Elisas Diener. Ein feindlicher König hatte Probleme mit Elisa und wollte ihn unbedingt gefangen nehmen. Nach langem Suchen erfuhr er, wo Elisa sich aufhielt und er umzingelte in der Nacht die ganze Stadt mit seiner Armee. Am Morgen trat Elisas Diener vor das Haus, sah diese riesige Armee und rannte sofort zu Elisa, um ihm davon zu berichten. Doch Elisa blieb ruhig und bat Gott, dem Diener die Augen zu öffnen, so dass er sehen konnte, was in der unsichtbaren Welt abging. Da sah der Diener auf einmal, wie eine große geistliche Armee die Armee des Königs umzingelt hatte. Wir entdecken in dieser Geschichte ein tiefes geistliches Prinzip: Das, was uns umzingelt, ist immer von Gott und seiner Macht umzingelt. Gott ist da und auch wenn wir ihn nicht sehen, spüren oder wahrnehmen, umzingelt Gottes Macht unsere Feinde und all das, was uns ausbremsen möchte.

Deine Krankheit, deine Not, deine Sucht, deine Charakterschwächen, deine Schulden, deine Ängste, all das Negative in deinem Leben ist umzingelt von Gottes Macht und Kraft. Wenn wir begreifen, dass Gott alles umzingelt hat, was uns Angst macht, können wir gelassen durch den Tag gehen, weil wir wissen: Gott ist da. Gott wird zu uns schauen, Gott wird für uns kämpfen und auch wenn wir es nicht sehen, Gottes Größe umgibt alles. Gott wird das letzte Wort haben und es wird ein gutes sein.

Auch David hatte dies erkannt. Er schrieb in einem seiner Psalmen, wie er umgeben war von Tausenden von Feinden. Und trotzdem brauche er sich nicht zu fürchten, denn Gott sei da und umgebe schlussendlich alles mit einer Größe und Macht. Darum ermutige ich dich heute: Was wir mit unseren Augen sehen und wahrnehmen, ist noch lange nicht die ganze Wahrheit. Beginne mit den Augen des Glaubens dein Leben und deine Umstände anzusehen und entdecke, wie Gott da ist, wie er dir zujubelt, dich ermutigt, dich anfeuert und jeden Tag sein Bestes gibt, um dich zu schützen, zu bewahren und zu leiten. 

HERR, ich habe so viele Feinde und meine Gegner sind so zahlreich! So viele sagen über mich: »Gott wird ihn nicht retten.« Doch du, HERR, umgibst mich mit deinem Schutz, du bist meine Ehre und richtest mich auf. Psalm 3,2–4

STÄRKER ALS DU DENKST – SEI DICH SELBST

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Gott will und wird Wunder tun, jedoch anders, als wir denken und erwarten.   

Gott möchte Wunder tun in unserem Leben und uns immer wieder mit seinem Segen beschenken. Dies möchte er jedoch nicht auf dieselbe Art und Weise tun wie bei unseren Freunden oder wie in den biblischen Geschichten, sondern einzigartig auf uns zugeschnitten. Deshalb müssen wir lernen, uns selbst zu sein und nicht eine Kopie von jemandem. Wir müssen aufhören, uns ständig zu vergleichen und Gottes Wirken genau gleich erleben zu wollen wir andere.

Ich erinnere mich noch gut, wie ich zum Zeitpunkt der Gründung unserer Kirche noch keine Ahnung hatte, wie man eine gute Predigt schreibt. Ich hatte viele Vorbilder und lernte von ihnen, studierte und kopierte sie und versuchte alles umzusetzen, was ich von ihnen mitnehmen konnte. Eines Tages, kurz vor einem großen Gottesdienst, zu dem wir viele Besucher erwarteten, zog ich mich zurück, um in der Ruhe Zeit mit Gott zu verbringen. Da sagte Gott in einem Gedanken zu mir:

»Könu, du bist nicht wie deine Vorbilder, du bist du. Sei einfach dich selbst. So wie du bist, werde ich dich brauchen und segnen.«

Mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich darf lernen, ich darf mich inspirieren lassen, ich darf und soll mich weiterbilden. Doch am Ende wird Gott Wunder tun, mich gebrauchen, durch mich reden und wirken, wenn ich mich selbst bin. Wenn ich aufhöre, die Wunder anderer erleben zu wollen und mich danach zu sehnen, Gott genauso zu erleben, wie ihn andere erleben. Gott will mich gebrauchen, wie ich bin, und mit mir zusammen eine einzigartige Geschichte schreiben.

Dass es uns zum Verhängnis werden kann, wenn wir von Gott die Wiederholung eines Wunders erwarten, sehen wir in der Geschichte von Mose. Mose führte das Volk Gottes aus der Sklaverei heraus in die Wüste. Dort, in der Wüste, hatten die Menschen Durst und beklagten sich bei Mose. Mose ging mit diesem Anliegen zu Gott und bat ihn um seine Hilfe. Gott gab ihm klare Anweisungen, was er tun sollte und Mose führte sie aus. Wie Gott es ihm aufgetragen hatte, ging er zu einem Felsen, schlug mit seinem Stock darauf und Gott ließ Wasser aus dem Felsen strömen. Das Volk hatte wieder zu Trinken und Gott konnte seine Größe zeigen. Jahre später dieselbe Situation: Die Menschen bekamen Durst und beklagten sich wieder bei Mose. Wieder ging Mose mit dem Anliegen zu Gott und wieder gab ihm Gott klare Anweisungen, was zu tun war. Es handelte sich um dieselbe Situation wie ein paar Jahre zuvor, doch der Auftrag von Gott war dieses Mal anders: Mose sollte nicht mit dem Stock auf den Felsen schlagen, sondern einfach nur mit dem Stock in der Hand zum Felsen reden. Doch aus irgendeinem Grund ging diese kleine Änderung bei Mose unter und er schlug wieder mit dem Stock auf den Felsen. Gott ließ zwar trotz der kleinen Detailuntreue Wasser fließen, doch Mose musste für seinen Ungehorsam bezahlen. Die Konsequenz davon, dass er die Wiederholung des Wunders wollte, statt dass er Gott bedingungslos vertraute, war, dass Mose nicht ins verheißene Land ziehen konnte.

Ist dies nicht auch unsere Herausforderung? Wir hören, wie jemand ein Wunder erlebt, eine Heilung erfährt oder auf eine bestimmte Art und Weise gesegnet wird und wir fragen: »Wie ist es dazu gekommen? Was hast du gemacht?« Und dann denken wir, weil es bei der anderen Person so ablief, müssen wir einfach dasselbe tun, um dasselbe Wunder auch zu erleben. Wir lieben Rezepte, Gebrauchsanweisungen, klare Vorgaben, wie man am besten betet und glaubt und was man tun muss, um den Segen zu erleben. Doch Gott möchte das nicht. Gott möchte jedes Wunder anders tun, genau zugeschnitten auf dich und mich. Ich möchte dich ermutigen, sei dich selbst. Lass Gott eine einzigartige Geschichte mit dir schreiben.

Der HERR aber sagte zu Mose und Aaron: »Weil ihr mir nicht vertraut und den Israeliten nicht meine Heiligkeit deutlich gemacht habt, sollt ihr mein Volk nicht in das Land führen, das ich ihnen geben werde.« 4. Mose 20,12

STÄRKER ALS DU DENKST – ANDERS

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Gott tut immer wieder Wunder, jedoch nie auf die gleiche Art und Weise.   

In der Bibel lesen wir mehrmals, wie Jesus Blinde heilte. Er tat dieses Wunder aber jedes Mal anders, nie auf dieselbe Weise. Jesus hat auch mehrmals Essen vermehrt, Stürme gestillt, Menschen verändert, Menschen von verschiedenen Krankheiten geheilt – doch er tat es nie auf die gleiche Art und Weise. Dasselbe finden wir auch im Alten Testament: Gott hat sein Volk immer wieder im Krieg bewahrt und Siege für sein Volk errungen, aber die Vorgehensweise war immer anders. Wenn du also erlebst, wie Gott in deinem Leben ein Wunder nicht so tut wie bei deinen Freunden, ein Gebet nicht so erhört wie bei anderen, er dir nicht so begegnet wie du es von anderen gehört hast, dann sei nicht erstaunt. Denn Gott will uns immer wieder anders begegnen, uns anders heilen und anders führen als wir denken und uns vorstellen. Jedes Wunder, jede Gebetserhörung ist einzigartig und genau passend auf uns zugeschnitten. Es ist nie eine Kopie eines anderen Wunders. Es ist immer einmalig und geschieht auf die Art und Weise, wie es für dich am besten passt. So wie jeder Mensch einmalig ist, so ist auch jedes Wunder einzigartig. Gott heilt auch heute noch, er schenkt uns jeden Tag von neuem seinen Segen und seine Gunst und öffnet Türen für uns. Aber er will es auf eine einzigartige Art und Weise tun, auf uns zugeschnitten.

Dies sehen wir auch so schön bei Josua. Er bekam den Auftrag, das Volk Gottes auf die andere Seite des Jordans zu führen. Der Jordan war ein großer Fluss mit einer starken Strömung und ohne ein Wunder war es für das Volk unmöglich, auf die andere Seite zu gelangen. Josua war dabei gewesen, als Gott bei Mose das Meer auf einen Schlag in der Mitte geteilt hatte. Ich kann mir gut vorstellen, dass Josua nun vor diesem Jordan stand und erwartete, dass Gott auf dieselbe Art und Weise wie bei Mose ein Wunder tun würde. Doch Gott entschied sich, es bei Josua anders zu machen. Statt den Fluss in der Mitte zu teilen, ließ er das Wasser weiter oben, flussaufwärts, stauen. Als dann das Wasser nach dieser göttlichen Staumauer abgeflossen war, konnte das Volk das Flussbett überqueren. Obwohl Josua die Verheißung hatte, dass Gott genau wie bei Mose an seiner Seite sein würde, tat Gott das Wunder anders. Ich denke, Gott sagte dadurch:

»Ich habe eine spezielle Berufung für jeden Einzelnen. Ich möchte in jedem Leben Wunder tun, doch ich werde es jedes Mal anders tun, als ihr schon erlebt habt oder erwartet.«

Gott will und wird Wunder tun. Immer wieder. Jedoch anders, als wir denken, erlebt oder bei anderen beobachtet haben. Darum löse dich von deinen Vorstellungen, von deinen fixen Mustern, wie Gott dir begegnen, dich heilen, dich verändern sollte und lasse dich überraschen von Gott. Stehe dem Wunder, das er tun möchte, nicht im Weg, nur weil er es anders tun möchte, als du dir vorstellst oder erwartest.

»Gib den Priestern, die die Bundeslade tragen, folgende Anweisung: ›Wenn ihr ans Jordanufer kommt, geht ein paar Schritte in den Fluss hinein und bleibt dann stehen.‹« Josua 3,8

STÄRKER ALS DU DENKST – DAS UNLOGISCHE WIRD LOGISCH

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Viele unlogische und sinnlose Dinge sind nur im Moment unlogisch und sinnlos. Je länger wir sie verfolgen, umso mehr Sinn ergeben sie.   

Auch wenn es im ersten Moment sinnlos aussieht, was Gott von dir verlangt, mach es trotzdem. Geh trotzdem auf die Herausforderung zu und bleib nicht stehen. Denn je länger wir unterwegs sind, umso mehr Sinn ergeben Gottes Aufträge und umso mehr sehen und entdecken wird, dass sein göttlicher Plan dahintersteckt. Doch leider verpassen viele das Wunder, weil sie in ihrem Leben stehenbleiben und zu sich selber sagen: »Das macht keinen Sinn, darum mache ich es nicht. Daran glaube ich nicht, das wird eh nicht klappen, das ist doch Blödsinn, das ist doch unlogisch. Gott könnte doch einfach nur mit dem Finger schnippen und das Wunder wäre da. Warum in aller Welt sollte ich also so etwas Unlogisches tun?«

Ja, warum in aller Welt? Gott kann doch auch nur ein Wort sprechen und das Wunder würde geschehen. Warum sollte ich also einen solch sinnlosen und unlogischen Aufwand betreiben, um zu erleben, wie Gott mich segnet? Es stimmt, Gott braucht unseren Einsatz und unseren Glauben nicht, um zu handeln. Er könnte einfach so mit den Fingern schnippen und alle Probleme der Welt wären gelöst und jeder würde an Gott glauben. Ja, das könnte Gott. Doch warum hat sich Gott anders entschieden und warum erwartet er immer wieder zuerst unlogische Handlungen von den Menschen, bevor er das Wunder tut? Ganz einfach, weil Gott nicht mit den Fingern schnippen will. Gott möchte mit uns Menschen zusammenarbeiten. Mit Menschen, die ihm vertrauen und tun, was er von ihnen verlangt, gerade auch wenn es im ersten Moment keinen Sinn ergibt. Doch wenn wir dann gehen, das tun, was Gott von uns möchte, dann wird das Unlogische nach und nach Sinn ergeben. Wir werden auf unser Leben zurückschauen und sagen:

»Ich habe damals nicht verstanden, warum ich diesen Schritt gehen musste, warum ich dieser Person vergeben musste oder warum ich herausgefordert war, einen solch unlogischen Vertrauensakt zu tun. Aber jetzt, wenn ich so zurückschaue, ergibt es Sinn.«

 Schon so oft haben wir in unserer Kirche Dinge getan und sind Schritte gegangen, die auf den ersten Blick sinnlos und unlogisch waren. Schritte, für die wir uns rechtfertigen mussten und sie erklären sollten, es aber einfach nicht konnten, weil auch wir nicht genau wussten, warum wir dies wirklich tun. Aber wir haben es getan, weil Gott es uns aufgetragen hat. Und später, wenn wir zurückschauten, machte plötzlich alles Sinn. Darum, auch wenn gewisse Schritte im Glauben unlogisch sind, gehe sie einfach und auch du wirst erleben, wie es im Unterwegssein plötzlich Sinn macht.

Als er dort in ein Dorf kam, standen in einiger Entfernung zehn Aussätzige und riefen: »Jesus, Meister, hab Mitleid mit uns!« Er sah sie an und sagte: »Geht und zeigt euch den Priestern.« Und während sie gingen, verschwand ihr Aussatz. Lukas 17,12–14

STÄRKER ALS DU DENKST – SINNLOS?

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Oftmals werden wir von Gott herausgefordert, Dinge zu tun, etwas zu glauben, Schritte zu gehen und an Verheißungen festzuhalten, obwohl es keinen Sinn ergibt.  

 Vielen Wundern, die Jesus tat, ging eine „sinnlose“ Handlung voraus. Die Menschen wurden herausgefordert, etwas zu tun, dass absolut keinen Sinn ergab. Dies sehen wir zum Beispiel bei einem der ersten Wunder von Jesus. Jesus war mit seiner Mutter und seinen Jüngern an einer Hochzeit. Aus einem unerklärlichen Grund ging an diesem Fest plötzlich der Wein aus. Auf die Bitte seiner Mutter nahm sich Jesus diesem Problem an und machte kurzerhand aus Wasser Wein. Doch bevor er das Wasser in einen edlen Tropfen verwandelte, forderte er die Diener auf, Wasser in einen Krug zu gießen und von diesem Krug dem Gastgeber etwas zu versuchen zu geben. Jesus bat sie also eigentlich, dem Gastgeber Wasser einzuschenken. Denn die Diener wussten ja nicht, dass sich das Wasser, bevor es den Gaumen des Gastgebers erreichen würde, in Wein verwandeln würde. Ich finde es spannend, dass die Diener Jesus gehorchten, obwohl sein Auftrag keinen Sinn ergab. Ihr Gehorsam setzte das Wunder frei.

So ist es auch in unserem Leben. Gott bittet uns immer wieder, Dinge zu tun, die überhaupt keinen Sinn machen. Er bittet dich, einen Schritt im Glauben zu gehen und etwas zu tun, obwohl du weder die nötige Ausbildung noch Erfahrung dazu hast. Oder Gott bittet dich, einer Person, die dich ungerecht behandelt hat, zu vergeben, auch wenn sie es nicht verdient hat. Oder er bittet dich, für eine Person zu beten, die krank ist und ein Wunder braucht, obwohl du selbst gegen eine Krankheit am Kämpfen bist und nicht mehr weitersiehst.

Solche „sinnlose“ Aufträge von Gott an uns Menschen begegnen uns in der Bibel immer wieder. Ein Junge wird herausgefordert, seine fünf Brote und zwei Fische Jesus zu geben, weil Jesus damit über 5000 Menschen ernähren will. Das ergibt doch keinen Sinn? Jesus nimmt die Brote und die Fische, betet und vermehrt sie auf eine übernatürliche Art und Weise. Oder da ist die Geschichte von Gideon. Dieser wird herausgefordert, gegen die feindliche Armee in den Krieg zu ziehen. Damit er herausfinden kann, mit wem er gehen soll, befiehlt ihm Gott, seine Leute beim Wassertrinken am Fluss zu beobachten und sagt ihm: »All die, die das Wasser aus der Hand trinken und nicht den Kopf direkt in den Fluss halten, die kannst du mitnehmen. Alle anderen schickst du wieder nach Hause.« Logisch verkleinerte sich die Armee dadurch und somit auch die Chancen, die Schlacht zu gewinnen. Doch Gideon gehorchte Gott und Gott schenkte ihm mit dieser kleinen Gruppe den Sieg über ein riesiges Heer. Oder da wäre noch Simson. Gott sagte ihm, er solle seine Haare nie schneiden, weil darin der Grund zu finden sei, warum er so stark sei. Irgendwann wurde seine Haarpracht doch abgeschnitten und sofort verlor Simson seine übernatürliche Kraft. Ergibt das Sinn? So viele Schritte oder Aufträge von Gott in unserem Leben scheinen sinnlos zu sein. Wenn wir aber trotzdem gehen, es trotzdem tun und Gott gehorsam sind, obwohl wir es nicht verstehen, dann wird uns dieser Gehorsam zu neuem Segen und neuen Türen führen. Darum, tue einfach, was Gott dir sagt, auch wenn es dir sinnlos erscheint.

Jesus befahl den Dienern: »Füllt die Krüge mit Wasser!« Sie füllten sie bis zum Rand. Dann sagte er zu ihnen: »Tut etwas davon in ein Gefäß und bringt es dem, der für das Festessen verantwortlich ist.« Sie brachten dem Mann ein wenig von dem Wasser, und er kostete davon; es war zu Wein geworden. Johannes 2,7–9

STÄRKER ALS DU DENKST – VERGISS NICHT

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Wir alle haben schon so viele Wunder erlebt. Wenn wir zurückblicken, sehen wir, wie Gott uns geführt und bewahrt hat, wie seine Gunst uns Türen geöffnet hat und er auf unserer Seite war – und trotzdem vergessen wir all dies so schnell!  

Dies sehen wir auch in der Geschichte vom Volk Israel. Gott hatte die Israeliten mit seiner übernatürlichen Kraft aus der der Gefangenschaft der Ägypter befreit. Sie erlebten hautnah mit, wie ihre Gegner mit zehn Plagen bestraft wurden – sie selbst blieben verschont. Sie staunten mit ihren Kindern über die Größe und Allmacht Gottes und feierten nach jeder Plage den Sieg Gottes über ihre Feinde und Unterdrücker. Dann wurden sie endlich in die Freiheit geführt. Mose ging voran und teilte mit der Hilfe Gottes das Meer für das Volk. Ein weiteres Spektakel der Größe Gottes. Dann erlebten sie in der Wüste, wie Gott Wasser aus dem Felsen fließen ließ, damit sie nicht verdursteten und jeden Morgen fanden sie Brot am Boden, mit dem Gott sie ernährte. Wunder um Wunder! Dann wollte Gott weitere Wunder für sie und mit ihnen tun und sie ins versprochene Land führen – doch da verloren sie ihren Glauben und trauten Gott nicht zu, dass er ihnen ein weiteres Mal helfen konnte. Warum? Ganz einfach, sie hatten all die Wunder der letzten Monate einfach vergessen!

Aber jetzt mal ganz ehrlich: Sind wir besser? Wie schnell vergessen auch wir all das Gute, das Gott getan hat! Wie schnell vergessen wir, wenn Herausforderungen kommen, dass Gott uns schon so oft bewahrt, geholfen und geleitet hat! Die Konsequenzen des Kleinglaubens des Volk Gottes waren 40 Jahre in der Wüste. Die Generation, die nicht vertrauen wollte, musste aussterben. Gottes Plan war, mit der nächsten Generation ins gelobte Land zu gehen. Mit einem neuen Leiter, ohne Mose. Dieser wusste, dass es nicht einfach werden würde für sein Volk, weil sie so schnell vergessen. Deshalb redete er der nächsten Generation, kurz vor seinem Tod und kurz vor ihrem Einzug ins gelobte Land, ins Gewissen. In einem Lied, dass er ihnen vortrug, ganze 43 Verse lang, ermahnte er sie, nie die großartigen Wunder Gottes zu vergessen. »Liebes Volk, denkt immer wieder an die Wunder der Vergangenheit und erzählt einander weiter, was Gott alles getan hat, um euch in das verheißene Land zu führen. Erinnert euch!«

Es ist wichtig, dass wir nie vergessen, wie gut Gott in der Vergangenheit war. Denn wenn wir uns immer wieder an daran erinnern und darüber staunen, was Gott schon getan hat, was er uns schon geschenkt hat und was er uns schon gelingen ließ, dann wird dies einen neuen Glauben in uns wecken für die Herausforderungen, in denen wir heute stecken. Erinnere dich also immer wieder an all das Gute, das Gott schon für dich getan hat, wie er dich bewahrt und geführt hat. So wächst dein Glaube und es kommen Ruhe und Frieden in dein Leben, weil du wieder weisst: Es kommt gut!

»Denkt an die längst vergangenen Tage, achtet auf die längst verblichenen Generationen. Fragt euren Vater, er wird es euch erzählen, und befragt eure Alten, sie werden es euch sagen.« 5. Mose 32,7

STÄRKER ALS DU DENKST – ICH WEISS

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Wir alle erleben Schweres, Zeiten, in denen wir herausgefordert sind, an unseren Verheißungen und Werten festzuhalten und Gott nicht aufzugeben. Was uns dann hilft, dran zu bleiben, sind diese zwei Worte: »Ich weiß!«

Egal, wie hart die Situation ist, wie unfair das Leben ist, wie schlimm es auf dieser Erde zu und her geht, wir dürfen immer wieder zu uns selbst sagen: »Ich weiß, dass mein Erlöser lebt! Ich weiß, dass Gott mich nicht vergessen hat. Ich weiß, dass Gott auch diesmal ein Wunder tun kann, denn er hat es schon so oft getan in meinem Leben. Ich weiß, dass es immer einen Weg gibt.«

Ja, wir dürfen wissen und sollten nie vergessen, wie gut Gott war und immer noch ist. Gott hat dich geheilt von deiner Krankheit, also wird er dich auch in dieser Herausforderung nicht im Stich lassen. Gott hat dich bewahrt beim Autounfall, den du als Jugendlicher erlebt hast, also wird Gott dich auch in Zukunft beschützen, bewahren und leiten. Den Partner, den du geheiratet hast, das war nicht dein Verdienst, sondern ein Geschenk Gottes und genauso wird er dich auch in Zukunft beschenken. Wir alle haben schon so viele Wunder erlebt und wenn wir zurückblicken, sehen wir, wie Gott uns geführt und geleitet hat. Wir sehen, wie Gott uns bewahrt hat und wie uns die Gunst Gottes Türen geöffnet hat. Dieses Erinnern gibt uns die Kraft und die Hoffnung, auch in unseren heutigen Herausforderungen von einem Wunder auszugehen. Weil wir wissen, Gott schaut. Gott bewahrt. Gott hilft. Und er hört nie auf, unser Bestes zu suchen. Gott hat uns nicht so weit gebracht in unserem Leben, um uns jetzt im Stich zu lassen. Schaue auf deine Geschichte mit Gott. Darin wirst du neuen Glauben und neue Hoffnung finden.

Dieses Wissen, dass Gott da ist, wurde auch Abraham zum Segen. Abraham suchte nämlich eine Frau für seinen Sohn. Es war ihm wichtig, dass sein Sohn eine Frau aus seinem Volk heiratet. So sandte er seinen Diener zurück nach Hause, an den Ort, von dem er kam, um für seinen Sohn eine Braut zu suchen. Der Diener fand diese Aufgabe gar nicht lustig und fragte sich: »Wie um alles in der Welt soll ich nur eine Frau für Isaak, Abrahams Sohn, finden?« Er äußerte seine Bedenken gegenüber Abraham und dieser gab Folgendes zur Antwort:

»Er wird seinen Engel vor dir her schicken und dafür sorgen, dass du eine Frau für meinen Sohn findest.« 1. Mose 24,7

Abraham hatte großes Vertrauen in Gott. Es ging immerhin um die zukünftige Frau seines Sohnes, um die Zukunft seines Volkes! Und er vertraute einfach Gott. Er sagte eigentlich zum Diener:

»Ich weiß, dass es gut kommen wird. Gott hat schon so oft zu mir geschaut, er hat mich geführt, er hat uns einen Sohn geschenkt, er hat mir ein Volk versprochen, so wird Gott auch dich leiten und dich die richtige Frau für meinen Sohn finden lassen. Geh einfach. Das kommt schon gut, ich weiß es. Denn mein Gott hat mir ein Versprechen gegeben, das kommt gut.«

Schau auch du immer wieder zurück auf deine Geschichte und sage zu dir selber, gerade wenn neue Herausforderungen kommen:

»Ich weiss, Gott ist da und wird mich führen und leiten, er hat schon so viel bewegt in meinem Leben, also wird er in Zukunft noch viel mehr Wunder tun in meinem Leben.«