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admin

STÄRKER ALS DU DENKST – DU BIST STÄRKER ALS DU DENKST

By Allgemein

Egal, was du erlebst, egal, was dich herausfordert – erinnere dich immer wieder daran, dass du stärker bist als du denkst. Mit Gott zusammen wirst du es schaffen. Du hast den Mut in dir, du hast die Kraft in dir, du hast die nötige Kreativität in dir, du kannst Nein sagen und du wirst neue Wege finden. Du hast alles in dir, um dich deinen Herausforderungen erfolgreich zu stellen.

Wir alle erleben Herausforderungen, werden mit Druck konfrontiert, von Ängsten gepackt und geraten in Situationen, in denen wir an unsere Grenzen stossen. Die Hindernisse sind zu gross, die Probleme zu kompliziert, die finanzielle Not scheint uns zu erdrücken und wir sind nahe dran, einfach aufzugeben. Doch wir lesen in der Bibel, dass Gott die Kraft, die wir brauchen, um jegliche Herausforderungen in unserem Leben erfolgreich zu meistern, in uns hineingelegt hat. Je mehr Druck wir erleben, umso mehr Kraft können wir mit Gott zusammen freisetzen. Gott wird nie zulassen, dass wir Herausforderungen, Druck, Nöte oder Krankheiten erleben, die wir nicht tragen können. Denn unser Gott ist treu und er wird uns nie in eine Prüfung geraten lassen, die unsere Kräfte übersteigt. Wenn unser Glaube auf die Probe gestellt wird, wird Gott uns auch einen Weg zeigen, wie wir diese Probe erfolgreich bestehen können. Gott wird uns immer helfen und uns niemals im Stich lassen. Auch wenn es hoffnungslos aussieht, denk daran, mit Gott an deiner Seite bist du stärker als du denkst.

Du wirst nie wissen, wie stark du wirklich bist, bis du dich den Herausforderungen in deinem Leben gestellt hast. Vor einigen Jahren durchlebte ich eine schlimme Blutkrankheit und wusste nicht, ob ich jemals wieder gesund werden würde. Doch in all dem Bangen, Beten und Hoffen entdeckte ich Gottes Nähe, seine Ruhe, Führung und seine Zusagen in einer neuen Tiefe und Intensität wie ich es zuvor noch nie erlebt hatte. Dank meinen Herausforderungen wurden neue Kraft, neuer Glaube und neue Zuversicht freigesetzt. Auch wenn deine Situation aussichtslos scheint, du keinen Weg mehr siehst und dich in einer Sackgasse befindest, denk daran, in dir steckt mehr. Es stecken mehr Glaube, mehr Freude, mehr Kraft, mehr Zuversicht, mehr Disziplin, mehr Durchhaltewille in dir, als du dir im Moment vorstellen kannst. Stelle dich mit Gott zusammen deinen Herausforderungen und du wirst erleben, wie neue Kraft freigesetzt wird. Kräfte, von denen du noch keine Ahnung hattest, dass du sie überhaupt in dir hast. Gib nicht auf und sage stattdessen zu dir selber: »Mit meinem Gott zusammen werde ich auch diese Herausforderung überwinden, diesen Kampf gewinnen und diese Müdigkeit erfolgreich hinter mir lassen, denn es steckt mehr in mir, als ich mir im Moment vorstellen kann.«

Die Prüfungen, denen ihr bisher ausgesetzt wart, sind nicht über ein für uns Menschen erträgliches Maß hinausgegangen. Und Gott ist treu; er wird euch auch in Zukunft in keine Prüfung geraten lassen, die eure Kraft übersteigt. Wenn er euren Glauben auf die Probe stellt, wird er euch auch einen Weg zeigen, auf dem ihr die Probe bestehen könnt. 1. Korinther 10,13

KRAFTVOLLE WORTE – SEHNE DICH NACH GOTTES SEGEN

By Allgemein

Gott will uns immer wieder mit einem Segen, den wir nicht verdient haben, der uns aber zusteht, weil auch wir durch unsere Entscheidung, an Jesus zu glauben, Teil von Gottes Familie geworden sind und dazu berechtigt sind, segnen.

Vielleicht hast du auch schon gedacht: »Gott kann sicher nichts mit mir anfangen. Ich komme aus einer Familie, die nicht an Gott geglaubt und ihn angebetet hat. Ich hatte nie eine Großmutter oder Urgroßmutter, die für mich gebetet hat, wie das andere erleben. Eigentlich bin ich der Erste in meiner Familie, der nach Gott fragt. Meine Vorfahren waren nicht mit Gott unterwegs, also wird er auch mit mir nichts bewegen können.« Doch die gute Nachricht ist: Gott hat sich entschieden, dich als sein Kind anzunehmen, dich zu lieben und zu segnen. Warum? Weil du seinen Worten und seinem Sohn Jesus Glauben schenkst. Vielleicht fühlen wir uns manchmal unwürdig im Hinblick auf den Segen Gottes. Gerade auch, weil die einen oder anderen wie unter einem Fluch ihrer Eltern oder Vorfahren zu stehen scheinen. Dieselbe Geschichte wiederholt sich immer wieder: Scheidung, Alkohol, Jähzorn, Depressionen, Angstzustände, Süchte, Geiz, Armutsdenken usw. Doch Gott hat gerade dich auserwählt und möchte dich als seinen Sohn oder seine Tochter annehmen, um mit dir zusammen diese Linie zu brechen und deine Geschichte und die deiner Nachkommen neu zu schreiben. Mit Gott zusammen kannst du die Geschichte deiner kommenden Generationen neu schreiben. Denn Gott sieht dich, er nimmt dich an, er liebt dich und will dir seinen Segen schenken. Er hebelt durch sein Wirken und seine Gunst gängige Regeln einfach aus. Gott zeigt uns damit, dass er nicht immer so segnet und Menschen begünstigt, wie wir es uns vorstellen. Gott liebt es, uns Menschen mit seinem unverdienten Segen zu überraschen. Menschen, die es nicht verdient haben. Menschen, an die man nicht geglaubt hat. Menschen, die versagt haben. Menschen, die nicht die nötige Ausbildung oder nötigen Voraussetzungen mitbringen, um etwas Großartiges zu bewegen.

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sehe ich, wie Gott immer wieder mich mit seinem unverdienten Segen überrascht und beschenkt hat. Ich konnte dank der Gunst Gottes das Herz meiner Traumfrau erobern und sie heiraten, obwohl ich mir das nie zugetraut hätte. Ich durfte erleben, wie Gott mir, als schüchternem jungen Mann, Menschen zur Seite stellte und wie wir zusammen eine neue Kirche in einem unscheinbaren Tal gründen konnten. Eine Kirche, die heute Menschen im ganzen deutschsprachigen Raum mit der Botschaft der Hoffnung erreicht. Wir als kleine Schweizer Kirche erleben, wie Gott uns Türen auf der ganzen Welt zu vielen verschiedenen Leuten öffnet und wie sie zu einem Segen für uns werden. Und ganz ehrlich, wenn Gott dies für mich und uns als Kirche tun kann, dann kann er es auch für dich tun. Du magst tausend Gründe in deinem Leben sehen, die dir sagen, dass du dein Ziel nie erreichen wirst. Gründe, die dir sagen, dass du den Segen Gottes nicht verdient habest, dass es mit dir vorbei sei und dass es keine Hoffnung mehr für dich gebe. Doch Gott sagt genau jetzt zu dir:

»Mach dir keine Sorgen mehr! Ich dich mit Segen überschütten, dir mit meiner Gunst begegnen, Türen öffnen und dir Heilung schenken, obwohl du es nicht verdient hast. Ich werde es tun, weil ich dich liebe und du mein Kind bist. Du bist meine Tochter, mein Sohn, darum will ich dir meinen Segen schenken.«

Gott kann unendlich viel mehr an uns tun, als wir jemals von ihm erbitten oder uns ausdenken können. So mächtig ist die Kraft, mit der er in uns wirkt. Epheser 3,20

Dieser Text stammt aus dem neuen Buch »Kraftvolle Worte« von Konrad Blaser. Du kannst es hier bestellen.

KRAFTVOLLE WORTE – UNVERDIENTER SEGEN

By Allgemein

Mit jeder richtigen Entscheidung, die wir fällen, machen wir es unseren Nachkommen leichter, Kämpfe zu gewinnen und das Beste aus ihrem Leben herauszuholen.

Jedes Mal, wenn wir einer Versuchung widerstehen, haben wir für unsere Kinder und Kindeskinder einen Sieg in der unsichtbaren Welt errungen. Jedes Mal, wenn wir anderen ehrlich, respektvoll und zuvorkommend begegnen, wenn wir jemandem in einer Not begegnen, wenn wir in die Kirche gehen und Gott priorisieren, wenn wir von unserem Überfluss weitergeben, grosszügig sind, jedes Mal, wenn wir nach göttlichen Prinzipien leben und unser Bestes geben, häufen wir Segen und Glauben für unsere Nachkommen an. Es kann für unsere Kinder, Enkelkinder oder auch für unsere Nachkommen in mehr als hundert Jahren sein. Sie werden dank unseren göttlichen Entscheidungen Gottes Gnade und seine Größe einfach so erleben. Darum sollten wir beginnen, unser Leben nicht nur für uns, sondern auch für die nächsten Generationen zu leben.

Gott hält für jeden von uns noch so viel Gutes bereit. Auf jeden von uns warten Segen, neue Möglichkeiten und Überfluss, wie wir es uns im Moment noch gar nicht vorstellen können. Wenn ich mich an den Moment erinnere, als wir uns mit 15 Menschen dazu entschieden, eine neue Kirche zu gründen, kann ich nur staunen. Niemand hätte sich damals vorstellen können, was Gott alles daraus entstehen lassen würde. Gott hat aus diesem kleinen Samen des Glaubens bis heute so viel Unglaubliches bewegt und getan. Er hat uns immer wieder mit seinen Möglichkeiten, seiner Versorgung und seinen Wundern überrascht. Aus diesen 15 einfachen Emmentalern hat Gott eine Kirche entstehen lassen, die heute Menschen aus der ganzen Schweiz und weit darüber hinaus mit der Botschaft der Hoffnung erreicht.

So wie er uns mit seinem Segen immer wieder überwältigt hat, wird er auch dich führen, leiten und mit seiner Gunst überraschen. Gott hält mehr für uns bereit, und wenn wir ihm vertrauen und es ihm auch zutrauen, dass er unser Weniges gebrauchen kann, dann wird er auch unser Leben immer wieder mit seinem unverdienten Segen bereichern. Durch unsere Entscheidung, an Jesus zu glauben, unser Leben nach ihm auszurichten und ihn an die erste Stelle zu setzen, gelangen wir in Gottes Familie, sind ab sofort seine Kinder und können direkt vom Segen Gottes in unserem Leben profitieren. Wir sind rechtmäßige Erben seines Segens, eines Segens, den Gott Abraham und somit seinem ganzen Volk versprochen hat.

Paulus beschreibt dies in der Bibel folgendermaßen:

Ihr alle seid also Söhne und Töchter Gottes, weil ihr an Jesus Christus glaubt und mit ihm verbunden seid. … Wenn ihr aber zu Christus gehört, seid ihr auch Nachkommen Abrahams und seid damit – entsprechend der Zusage, die Gott ihm gegeben hat – Abrahams rechtmäßige Erben. Galater 3,26.29

Dieser Text stammt aus dem neuen Buch »Kraftvolle Worte« von Konrad Blaser. Du kannst es hier bestellen.

KRAFTVOLLE WORTE – ERINNERE DICH STETS AN DAS GUTE

By Allgemein

Lebe jeden Tag so, als wäre es dein letzter! Nimm nichts als selbstverständlich hin und genieße jeden Moment, der sich dir heute mit deiner Familie, deinem Ehepartner, deinen Freunden, deinen Arbeitskollegen und deiner Kirche bietet.

Wir alle erleben Rückschlage, herausfordernde Zeiten, machen Fehler und das Leben läuft nicht immer so, wie wir es uns vorstellen. In diesen Momenten ist es wichtig, dass wir uns bewusst entscheiden, auf das Gute zu schauen, und uns daran erinnern, was Gott schon alles in unserem Leben getan hat. Denn das Erinnern an die Wunder gibt uns die Zuversicht, das Beste für die Gegenwart und die Zukunft zu erwarten, und unsere dankbare Haltung, die dadurch entsteht, bereitet den Boden für neue Wunder.

Untersuchungen haben ergeben, dass sich unsere Gedanken, sobald wir uns in einer Herausforderung befinden, automatisch auf die letzten negativen Ereignisse fokussieren. Um dies zu verhindern, müssen wir lernen, gerade in Herausforderungen unsere Gedanken zu steuern und bewusst positive Erinnerungen abzurufen. Denn dies gibt uns die Hoffnung, dass Gott auch in dieser Situation ein Wunder tun kann. Lerne, deine Gedanken nicht einfach sich selbst zu überlassen, sondern sie zu steuern. Leite deine Gedanken und trainiere sie, dass sie sich ans Gute und nicht ans Schlechte erinnern. Schaffe immer wieder bewusst Momente, in denen du feierst, was Gott schon alles getan hat, in denen du deine Dankbarkeit trainierst, so wirst du wieder mit neuem Glauben und neuer Hoffnung vorwärtsgehen können. Wenn wir unsere Gedanken sich selbst überlassen und nicht lernen, sie zu steuern, wird das Negative automatisch überhandnehmen und so auch bestimmen, wie unsere Zukunft aussehen wird. Ein jüdisches Sprichwort beschreibt es so:

»Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.«

Schon im Alten Testament, dem ersten Teil der Bibel, hat Gott sein Volk immer wieder ermutigt, für Wunder, Durchbrüche und Segen, den er ihnen schenkte, ein Fest zu feiern, einen Altar oder sonst ein Zeichen der Erinnerung zu errichten, damit es das wunderbare Wirken Gottes nie vergäße. Dieses Erinnern an das Gute würde den Israeliten die Zuversicht schenken, neue Wunder zu erwarten und Gott und all seine guten Taten nie zu vergessen. Bis heute feiern die Juden sieben große Hauptfeste, die sie an sieben große Ereignisse aus ihrer Vergangenheit erinnern. Diese geben ihnen die Hoffnung, dass sie eines Tages als ganzes Volk in ihrem Land und in ihrem Tempel in Jerusalem Gott wieder anbeten werden. Sie erinnern sie unter anderem daran, wie Gott die Israeliten aus Ägypten aus der Sklaverei ins Gelobte Land führte. Warum also sollte er es nicht ein weiteres Mal tun und sein Volk aus allen Teilen dieser Welt zurück nach Hause holen?

Auch Samuel errichtete ein Denkmal. Samuel, ein Prophet Gottes, wurde vom Volk gebeten, Gott darum zu bitten, dass er ihnen im bevorstehenden Kampf den Sieg schenken möge. Samuel bittet Gott um seine Hilfe und dieser antwortet ihm, dass er ihnen beistehen würde und sie ruhig in diesen Kampf ziehen könnten. Nach dem errungenen Sieg stellt Samuel ein Stein als Denkmal auf, damit sie als ganzes Volk nie vergessen würden, wie Gott ihnen in diesem Kampf den Sieg schenkte.

Samuel stellte zwischen Mizpa und Jeschana ein Steinmal auf. »Bis hierher hat uns der Herr geholfen«, sagte er. Deshalb nannte er den Stein Eben-Eser (Stein der Hilfe). 1. Samuel 7,12

Dieser Text stammt aus dem neuen Buch »Kraftvolle Worte« von Konrad Blaser. Du kannst es hier bestellen.

KRAFTVOLLE WORTE – GOTT HAT EIN JA FÜR JEDEN VON UNS

By Allgemein

Entscheide dich, einen Unterschied im Leben anderer zu machen, indem du Schritte auf sie zugehst. Statt sie zu verurteilen, liebe sie. Statt ihnen zu sagen, was sie ändern sollten, glaube an sie. Statt mit ihnen über Werte und Vorstellungen zu streiten, lebe ihnen Gottes Liebe und sein JA vor. Statt mit dem Finger auf sie zu zeigen, umarme sie und all das Schlechte, all das Schwere, Belastende – wird durch die Liebe Gottes nach und nach von ihnen abfallen.  

Vor vielen Jahren habe ich mein viertes Buch geschrieben. »JA« hieß es und es entstand, nachdem Gott mich in einem Prozess näher an sein Herz gezogen und mir seine bedingungslose Liebe offenbarte hatte. Durch verschiedene Begebenheiten und Situationen lernte ich, mich von neuem auf diesen Gott einzulassen, der ein bedingungsloses Ja für uns hat. Einen Gott, der durchweg positiv ist, der uns jeden Tag von neuem mit seiner Güte und seinem Segen begegnen möchte und der so viel Gutes für uns in unserer Zukunft bereithält. Dieser ganze Prozess floss in das Buch ein und ich erinnere mich noch gut daran, als ich es frisch gedruckt zum ersten Mal in meinen Händen hielt. Ich sah das große JA auf dem Titelbild und Gott sagte zu mir:

»Könu, vergiss nie, ich habe ein großes JA für jeden Menschen. Hilf den Menschen, allen, die ich dir und eurer Kirche anvertraue, dieses JA zu entdecken und zu erkennen, dass ihnen vergeben ist. Hilf ihnen, all das Gute sehen und entdecken zu können, das ich für sie bereithalte.«

Von diesem Moment an entschied ich, dass ich alles geben möchte, damit die Menschen in unserer Kirche ermutigt werden, jeden Sonntag neue Hoffnung finden, immer wieder das JA Gottes für ihr Leben entdecken und nach der Predigt gestärkt nach Hause gehen. Und damit ich nie vergesse, dass ich die Menschen mit meinen Predigten und unserer Kirche umarmen und nicht verurteilen will, habe ich mir ein Statement aufgeschrieben, was ich mit meinen Predigten erreichen will, und habe dies lange Zeit über meinem Bürotisch als Bild aufgehängt. Während all der Jahre sah ich diese Worte und sie erinnerten mich daran, was für eine Art Kirche wir sind und wie wir den Menschen, die kommen, begegnen wollen: mit dem JA Gottes, das er für jeden von uns hat.

Die Zeilen über meinem Schreibtisch lauteten:

Meine Predigten: Ich will die Menschen ermutigen, sie bestärken und ihnen sagen, wie genial sie in den Augen Gottes sind. Ich will nicht auf das Negative eingehen, sondern auf ihr gottgegebenes Potential. Jeder ist ein Gewinner. Ich will beleuchten, was die Menschen sind, und nicht, was sie noch nicht sind.

Damit meine Predigten dieses Ziel auch wirklich erreichten und es den Menschen nachher tatsächlich besser ging als vorher, habe ich einen guten Freund gebeten, mir jeweils aufgrund meiner eigenen Vorgaben ein Feedback zu geben. Sonntag für Sonntag, über ein Jahr lang, schrieb er mir, wenn ich das Ziel nicht erreicht habe und doch noch mit einem Nebensatz den Menschen zu sagen versuchte, was sie alles falsch machten, statt sie mit der Liebe und Gnade Gottes durch meine Worte zu umarmen.

Wie ich meine Predigten veränderte, können wir auch uns verändern. Wir können andere umarmen, wir können an andere glauben, auch wenn sie nicht mehr an sich glauben. Wir können die Liebe und Gnade Gottes durch unsere Worte, Komplimente, Gebete, unseren Glauben und unser Dienen weitergeben. Wir können uns darin üben, nicht mehr zu lästern, nicht mehr mit dem Finger auf andere zu zeigen, nicht mehr zu kritisieren und immer alles zu hinterfragen und stattdessen auf das Gute und den Zuspruch Gottes zu schauen. Denn Gott sagt ja selbst durch Paulus in der Bibel:

So wahr Gott treu ist: Was wir euch sagen, ist nicht Ja und gleichzeitig Nein. Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, den wir in eurer Mitte verkündet haben – ich selbst und Silvanus und Timotheus –, hat nicht Ja und Nein zugleich verkörpert; in ihm ist vielmehr das Ja Wirklichkeit geworden. 2. Korinther 1,18–19

Dieser Text stammt aus dem neuen Buch »Kraftvolle Worte« von Konrad Blaser. Du kannst es hier bestellen.

KRAFTVOLLE WORTE – BEGEGNE ANDEREN MIT DER BARMHERZIGKEIT GOTTES

By Allgemein

Gott stellt uns immer wieder Menschen in unser Leben, denen wir helfen können, das Gute, das er in sie hineingelegt hat, zum Vorschein zu bringen. Gott schenkt uns immer wieder Begegnungen, bei denen wir anderen mit seiner Liebe und seiner Güte dienen können. Er führt uns auch immer wieder in Situationen, in denen wir anderen helfen können, das Schöne zu sehen, das er für sie bereithält.

Wenn wir uns entscheiden, unser Leben nicht mehr nur für uns zu leben, sondern die Kraft und den Segen Gottes auch weiterzugeben und mit unseren Worten und Taten einen Unterschied im Leben anderer zu machen, dann wird uns Gott immer wieder Menschen über den Weg führen, für die wir ein Segen sein können. Es können Menschen sein, denen es schlechter geht als uns, die nicht weiterkommen, die von uns lernen wollen, die Hilfe oder Rat brauchen, die schwierige Probleme mit sich herumtragen. Vielleicht sind es auch Menschen, die gerade einfach nur einen kleinen Durchhänger haben und die wir mit unserer positiven Art ermutigen und erbauen können. All diesen Menschen und ihren Nöten können wir begegnen, indem wir der Gnade Gottes durch uns Ausdruck verleihen. Paulus beschreibt dies passend in der Bibel:

Doch es liegt mir nichts an meinem Leben; mein persönliches Ergehen hat keinerlei Bedeutung. Wichtig ist nur, dass ich das Ziel meines Laufes erreiche und den Auftrag voll und ganz erfülle, den ich von Jesus, dem Herrn, erhalten habe – den Auftrag, allen Menschen die gute Nachricht von Gottes Gnade zu bringen. Apostelgeschichte 20,24

Gott ist für uns und will unser Bestes. Gerade darum dürfen und sollten auch wir anderen Menschen helfen, zu entdecken, was er für sie alles bereithält. Es ist einfach, andere zu kritisieren, mit dem Finger auf sie zu zeigen und sie zu verurteilen. Doch denk immer daran: Du weißt nicht, wo du wärst, wenn du dein Leben in ihren Schuhen laufen müsstest.

Für mich ist es einfach, daran zu glauben, dass Gott das Gute sucht, dass er mich segnet und dass er mich nie vergessen wird, denn ich bin in einer guten, intakten und liebevollen Familie aufgewachsen. Für mich ist es einfach, große Träume zu haben, meinem Gott Großes zuzutrauen und mich nach Wunder und mehr in meinem Leben zu sehnen, denn ich hatte und habe immer Menschen um mich herum, die an mich glauben, die mich ermutigen, mehr von Gott zu erwarten, und die sich auch selbst nach mehr Wundern und Segen sehnen.

Vielleicht geht es dir ebenso. Doch denk daran, andere Menschen hatten es vielleicht nicht so leicht wie du. Sie hatten nicht dein Umfeld und deine Familie und auch keine inspirierende, lebendige Kirche, wie du sie vielleicht besuchst.

Und genau aus diesem Grund hat Gott sie in dein Leben gestellt – damit du an sie glaubst, ihnen hilfst, ihr Potential zu entdecken – alles Negative, was sie geprägt hat und sie mit sich herumschleppen – abzulegen. Dann kann das Göttliche in ihnen wieder zum Vorschein kommen.

Dieser Text stammt aus dem neuen Buch »Kraftvolle Worte« von Konrad Blaser. Du kannst es hier bestellen.

KRAFTVOLLE WORTE – BEZIEHUNGEN, DIE ZU EINEM SEGEN FÜR DICH WERDEN

By Allgemein

Wenn wir das Beste aus unserem Leben herausholen wollen, brauchen wir immer wieder Menschen an unserer Seite, die ein Segen für uns sind, indem sie an uns glauben, uns motivieren und uns als Vorbilder dienen können.  

Wir alle brauchen Menschen in unserem Umfeld, die größer denken, größer glauben und im Leben und in ihrer Beziehung zu Gott weiter sind als wir. Man sagt ja so schön:

»Bist du der Intelligenteste in deinem Umfeld, dann ist dein Umfeld zu klein.«

Dein Umfeld wird dich nicht einfach so weiterbringen, dich herausfordern und dir helfen, das Beste aus deinem Leben herauszuholen. Wir brauchen dazu Menschen an unserer Seite, die uns Vorbilder sind und uns ermutigen und motivieren, mehr aus unserem Leben herauszuholen. Anhand von unseren Freunden kann man sehr gut sehen, wo wir wahrscheinlich in zehn Jahren stehen werden. Wenn wir positive, ermutigende Menschen um uns haben, solche, die etwas bewegen, disziplinierter und weiter sind als wir, werden wir uns vorwärtsbewegen. Geben wir uns aber nur mit Menschen ab, die stehengeblieben sind, sich mit dem Mittelmaß in ihrem Leben zufriedengeben, keinen großen Glauben haben und immer nur negativ sind, werden wir uns früher oder später auch in diese Richtung entwickeln. Darum ermutige ich dich, sei sehr weise, was für Menschen du in dein Leben und an dein Herz lässt und von wem du dich beeinflussen und prägen lässt. Die Menschen in unserem Umfeld sind längerfristig gesehen matchentscheidend dafür, wie unsere Zukunft aussehen wird.

Dies sehen wir auch am Beispiel von Noah. Wir lesen von ihm, dass er die Gunst Gottes auf seinem Leben hatte. Und als Gott durch eine Sintflut die Erde und all die Menschen, die gegen ihn waren, umkommen ließ, konnte Noah sich auf seine Arche retten. Doch wenn wir die Geschichte lesen, erfahren wir, dass Gott nicht nur Noah rettete, sondern auch seine ganze Familie und seine Schwiegertöchter. Warum erwähne ich das? Wenn wir Leute um uns und Beziehungen zu Menschen haben, die erfolgreicher und weiter sind als wir, Menschen, die unter der Gunst Gottes leben, und wenn wir diese ehren, wird die Gunst Gottes von ihrem auf unser Leben überschwappen.

Der Segen Gottes wird über sie in unser Leben fließen und auch wir werden erleben, wie der Segen über unser Leben auf die Menschen weitergehen wird, die uns ehren und unsere Gemeinschaft und Nähe suchen. Eigentlich wäre es so einfach. Doch leider neigen wir dazu, alles selber zu machen und uns ja nicht von anderen Menschen beeinflussen und anspornen zu lassen. Vielleicht weil wir Angst haben, dass wir uns zu sehr vergleichen und uns fragen könnten: »Warum segnet Gott mich nicht auf dieselbe Weise wie diese Person?« Statt uns von Vorbildern prägen und inspirieren zu lassen, verpassen wir so viel an Fülle, Segen, Ideen, Möglichkeiten und Gottes Gunst.

Nachdem sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: »Simon, Sohn von Johannes, liebst du mich mehr, als die hier mich lieben?« Petrus antwortete: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.« Jesus sagte zu ihm: »Sorge für meine Lämmer!« Johannes 21,15

Dieser Text stammt aus dem neuen Buch »Kraftvolle Worte« von Konrad Blaser. Du kannst es hier bestellen.

KRAFTVOLLE WORTE – SEI POSITIV ODER SCHWEIGE

By Allgemein

Wir können jeden Tag mit folgender Einstellung starten: »Heute wird ein erfolgreicher Tag. Ich bin motiviert und voller Tatendrang. Egal, was auf mich zukommt, mit der Kraft und Führung Gottes werde ich alle Herausforderungen siegreich meistern.«

Ich erinnere mich noch gut daran, wie meine Frau vor vielen Jahren ein kleines Experiment durchführte. Sie kochte Reis und füllte ihn in zwei Gläser ab. Das eine Glas beschriftete sie mit »hässlich«, das andere mit »schön«. Im Laufe der nächsten paar Wochen nahm sie die Gläser jeden Morgen in die Hand und sagte zu dem einen, der Reis sei hässlich, und zu dem anderen, er sei schön. Zuerst sah man keine Veränderung. Der Reis reagierte nicht auf die ausgesprochenen Worte. Logisch, ist ja auch nur Reis, dachte ich … Und auch meine Frau glaubte nicht wirklich an die Macht ihrer Worte. Doch nach ein paar Wochen stellte sich zu unserem Erstaunen eine sichtbare Veränderung ein. Der Reis im Glas mit der Aufschrift »schön« blieb weiß. Der andere, mit »hässlich« gekennzeichnete Reis wurde braun.

Als ich dies mit meinen eigenen Augen sah, wurde mir zum ersten Mal so richtig die Macht unserer aus- gesprochenen Worte bewusst. Dieses Experiment funktioniert aufgrund der im gekochten Reis enthaltenen Wassermenge. Gekochter Reis hat dabei prozentual gleich viel Wasser wie der Mensch, was als Grundlage dienen soll, um zu belegen, dass das gesprochene Wort wirklich Auswirkungen auf das Leben des Menschen haben kann. Falls dich das Experiment näher interessiert, Google es mal, es gibt spannende wissenschaftliche Theorien dazu.

Nun zurück zu dem Moment, als ich den schier unglaublichen Unterschied in den beiden Reisgläsern sah. Wenn unsere Worte eine solche Macht bei Reis haben, der weder über einen freien Willen, eine Seele oder sonst etwas verfügt, was einen Menschen ausmacht – wie viel mehr haben dann unsere Worte Macht in unserem Leben? Später, als meine Frau das Experiment für abgeschlossen erklärte, hatte ich die Ehre, den Reis zu entsorgen, und da sah ich nochmals die Kraft der Worte. Der schöne, immer noch weiße Reis flutschte einfach so aus dem Glas. Der hässliche, braun-gelbliche Reis blieb jedoch im Glas kleben uns zog richtig Fäden, während er nach und nach in den Kompost fiel.

Ich möchte dich ermutigen, sehr weise mit deinen Worten umzugehen. Entweder du setzt sie ein, um Positives zu sagen, oder du schweigst besser.

Rede nicht zu viel, denn das führt zur Sünde. Sei klug und halte dich mit deinen Worten zurück! Sprüche 10,19

Dieser Text stammt aus dem neuen Buch »Kraftvolle Worte« von Konrad Blaser. Du kannst es hier bestellen.

KRAFTVOLLE WORTE – GOTT WILL DICH SEGNEN

By Allgemein

Wenn Gott dich ansieht, sieht er nicht einen Betrüger, einen hoffnungslosen Fall oder einen Versager. Er sieht dein Potential und all die Möglichkeiten, die noch in dir schlummern und die er mit dir zusammen hervorholen möchte!

Darum sage nicht mehr zu dir: »Ich bin nichts wert, nicht würdig geliebt zu werden, ein schlechter Vater, eine schlechte Mutter. Ich bin ein Versager, weil ich meine Ehe in den Sand gesetzt habe, mein Leben nicht im Griff habe oder weil ich dies oder jenes nicht auf die Reihe kriege.« Schau wieder auf Gott und entdecke, wie er dich betrachtet. Gott sieht dich immer durch seine Gnade an. Er sagt heute zu dir:

»Ich will dich segnen und habe es auch bereits getan. Ich kenne deine wahre Identität. Ich sehe, wonach du dich sehnst. Ich kenne deine Bestimmung. Ich habe dir dein Leben gegeben. Ich habe einen Plan mit dir und ich habe dich nicht vergessen.«

Wenn du dein Leben nicht auf die Reihe bringst, richte dich wieder auf Gott aus. Schaue auf ihn und halte dich an seiner Gnade fest. Es ist wie die Geschichte eines jungen Mädchens, das jahrelang mit ihrem Selbstwert zu kämpfen hatte. Lange Zeit hatte sie das Gefühl, dass sie nicht gut genug sei, nicht gewollt und planlos auf dieser Welt lebe. Diese Gedanken hatten ihren Ursprung in ihrer Kindheit, als sie ihre Geburtsurkunde sah und erkannte, dass sie ein uneheliches Kind war. Der Ankläger flüsterte ihr immer wieder ins Ohr, dass sie deshalb nichts wert sei, und so fühlte sie sich jahrelang minderwertig. Eines Tages hörte sie in einer Predigt, dass den Wert eines Menschen und dessen Bestimmung nicht andere Menschen festlegen, sondern Gott bestimmt. Als sie dies hörte, war es, als wäre eine Bombe in ihrem Herz explodiert, und wie auf einen Schlag lösten sich all die Lügen in Luft auf. Von dem Tag an begann sie, ihr Denken umzuprogrammieren und sagte immer wieder zu sich selbst:

»Ich bin kein Unfall und auch kein Fehler. Ich bin auserwählt vom höchsten Gott im Himmel. Er hat mich wunderschön und einzigartig geschaffen. Ich bin sein Meisterwerk. Gott hat mich gewollt und er hat einen Plan für mein Leben. Egal, was meine Geburtsurkunde sagt, ich bin gewollt und kein Kind des Zufalls.«

Trägst du noch Schuld oder Scham mit dir herum? Klagst du dich selbst immer wieder an? Versuchst du jemand zu sein, der du nicht bist? Dann möchte ich dich ermutigen: Gott hat dir schon längst vergeben; vergib auch du dir und entdecke, was Gott noch alles für dich bereithält!

Er gibt den Müden Kraft und die Schwachen macht er stark. Selbst junge Leute werden kraftlos, die Stärksten erlahmen. Aber alle, die auf den Herrn vertrauen, bekommen immer wieder neue Kraft, es wachsen ihnen Flügel wie dem Adler. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und brechen nicht zusammen. Jesaja 40, 29–31

Dieser Text stammt aus dem neuen Buch »Kraftvolle Worte« von Konrad Blaser. Du kannst es hier bestellen.

KRAFTVOLLE WORTE – VERGIB DIR SELBST

By Allgemein

Was du heute mit deinen Augen siehst, ist nur temporär. Nicht deine Fehler und deine Sünden definieren deine Zukunft. Nein, denn Gott hat das Leben seines Sohnes für dein Versagen hingegeben und deine Identität liegt nun in ihm!

Eine Aussage, die uns oftmals schon als Kind begegnet, ist: »Schäm dich!« Du verschüttest ein Glas, du räumst dein Zimmer trotz Versprechen nicht auf, du vergisst deine Hausaufgaben und machst Fehler, die du eigentlich nicht mehr tun solltest. Und schon hörst du von deinen Eltern, deinem Lehrer oder anderen Erwachsenen diese zwei prägenden Worte: »Schäm dich!« Wir werden älter und obwohl uns mit der Zeit niemand mehr sagt, dass wir uns schämen sollten, hat sich diese Aussage in unsere Gedanken eingebrannt, und wenn wir einen Fehler machen, hören wir sie. Tief in unserem Innern klagen diese Worte uns an. Du gehst durch eine Scheidung und hörst: »Schäm dich!« Du machst Fehler und tust Dinge, die du als Christ eigentlich nicht mehr tun solltest, und schon hörst du es: »Schäm dich!« Du kriegst dein Leben nicht auf die Reihe und schon wieder tönt es in deinem Kopf: »Schäm dich!« Und je mehr uns unsere Gedanken anklagen und uns sagen, was wir alles nicht können und welch Versager wir doch seien, umso mehr fühlen wir uns schuldig, unwürdig und haben das Gefühl, dass wir keinen Segen verdient haben.

Doch ich möchte dir etwas sehr Wichtiges zu verstehen geben. Diese Worte kommen NICHT von Gott! Die Anklage »Schäm dich!« ist die Lieblingswaffe des Teufels, mit der er versucht, uns schachmatt zu setzen. Sobald er nur die kleinste Gelegenheit in unserem Leben sieht, nutzt er diese Waffe schamlos aus und flüstert uns diese zwei Worte zu. Und so fühlen wir uns wie die größten Versager. Ein Name des Teufels ist auch »der Ankläger«. Im Gegensatz zu Jesus will uns der Teufel immer wieder eine Schuld vor Augen malen, die wir gar nicht mehr haben. Er will uns weismachen, wir seien schwach und brächten unser Leben nicht auf die Reihe, sodass wir an all dem vorbeileben, was Gott eigentlich mit uns tun möchte. Jesus hingegen kam nicht auf diese Welt, um uns zu verurteilen, sondern um uns freisprechen zu lassen. Indem er unsere Sünden – vergangene, gegenwärtige und sogar zukünftige – auf sich nahm und selbst am Kreuz trug, hat er uns von aller Schuld befreit.

Nun sind wir frei, zu sehen und zu entdecken, was Gott noch alles mit uns vorhat und bewegen möchte, und müssen nur noch lernen, uns selbst zu vergeben und diesen anklagenden Worten keine Macht mehr zu geben.

Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Mann: »Mein Freund, deine Sünden sind dir vergeben!« Lukas 5,20

Dieser Text stammt aus dem neuen Buch »Kraftvolle Worte« von Konrad Blaser. Du kannst es hier bestellen.