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admin

WEIHNACHTEN – DAS FEST DER FREUDE

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An Weihnachten erinnern wir uns daran, dass Jesus, der Sohn Gottes zur Welt gekommen ist. Durch Weihnachten sagt Gott zu uns: »Fürchtet euch nicht, sondern freut euch!«    

Die Engel brachten den Hirten auf dem Feld die frohe Botschaft, dass ihnen der Erlöser, Jesus, geboren wurde und sie prophezeiten, dass dies für alle Menschen zu einer frohen Botschaft werden würde. Durch Weihnachten sagt Gott zu uns: »Jetzt ist die Zeit der Angst, der Furcht, der Hoffnungslosigkeit, der Not, der Beschränkung vorbei. Jetzt beginnt eine neue Zeit, die Zeit der Freude!«

Für mich persönlich ist Weihnachten mehr als einfach nur ein Fest, das wir jedes Jahr feiern. Für mich ist es das Fest der FREUDE. Fröhliche Weihnachtslieder begleiten mich durch den ganzen Dezember. Ich versuche, überall wo ich bin, gute Stimmung zu verbreiten und den Menschen ein Lachen aufs Gesicht zu zaubern. Die Weihnachtsdekoration soll nicht nur schmücken, sondern auch Freude bereiten. Denn an Weihnachten haben wir einen echten Grund, uns zu freuen, denn wir feiern Jesus! Es ist der Geburtstag aller Geburtstage! Dank Jesus dürfen wir immer wieder erleben, wie wir durch unseren Glauben neue Freude für jegliche Situationen und Herausforderungen finden.

Denn Jesus sagt selbst:

»Ich versichere euch: Wenn ihr dann den Vater in meinem Namen um etwas bittet, wird er es euch geben. Bisher habt ihr nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, und ihr werdet empfangen; dann wird eure Freude vollkommen sein.« Johannes 16,23–24

Spannend, wie Jesus sagt, dass wir durch unseren Glauben erbitten können, was auch immer wollen und Gott wird es uns geben oder wir werden zumindest Antwort auf unsere Gebete erhalten. Dank dem, dass Jesus auf die Erde gekommen ist, uns wieder mit Gott versöhnt und uns von unseren Fehlern befreit hat, können wir uns in unseren Gebeten auf seinen Namen berufen. Dies wiederum wird neue Freude in uns freisetzen und Jesus verspricht sogar, dass unsere Freude vollkommen sein wird.

Genau das wünsche ich dir von Herzen für diese Weihnachtstage. Dass auch du, trotz deinen Umständen, trotz deinen Fragen, trotz all den Nöten, die uns umgeben, trotz deinen Herausforderungen, trotz deiner Einsamkeit, trotz dem Stress, der dich vielleicht begleitet, an Weihnachten zur Ruhe kommen kannst. Dass du dich auf Jesus fokussierst und in Glauben und Erwarten Gottes Freude, seinen Frieden und seine Zusagen neu wieder entdecken kannst. Gott ist da und er will auch dir an Weihnachten begegnen, dir nahe sein und dein Leben mit seinen Ideen, Träumen und Verheissungen erfüllen. Mögest auch du erleben, wie Weihnachten für dich zu einem Fest der Freude wird.  

WEIHNACHTEN – DER GEBURTSTAG VON JESUS

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An Weihnachten feiern wir nichts anderes als die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes. Er kam auf diese Welt, um uns alle mit Gott zu versöhnen – dies ist unsere Hoffnung!    

Wir feiern an Weihnachten den Geburtstag von Jesus und ich liebe es, dass fast die ganze Welt mitfeiert! Klar, viele wissen nicht wirklich, was wir an diesem Tag zelebrieren. Eigentlich feiern wir, dass Gott seinen Sohn auf diese Erde gesandt hat, um uns eine neue Perspektive und Hoffnung für unser Leben aufzuzeigen. Weihnachten ist für mich das Fest der Hoffnung. Nämlich die Hoffnung, dass der Gott, der uns geschaffen hat, der uns mit seinem Atem angehaucht und uns das Leben geschenkt hat, an Weihnachten seinen Sohn auf die Welt gesandt hat, um uns zu erlösen, uns seinen Frieden, seine Gunst und seine Liebe zu bringen und uns mit seinen Wundern zu beschenken. Gott möchte uns von unseren Krankheiten heilen, uns in unserer Einsamkeit begegnen, uns Freunde und Familie schenken, unsere Gebete erhören, unsere Seele erfüllen, uns einen Sinn und Zweck geben und uns bewahren vor Unglück. An dieser Hoffnung dürfen wir uns festhalten. Die Wunder Gottes, seine Versöhnung, sein Frieden und seine Gunst warten auch in Zukunft auf uns und jedes Jahr, wenn wir Weihnachten feiern, können wir zu uns selber sagen:

»Gott ist da, Gott hat uns nicht vergessen. Gott hat seinen Sohn auf diese kaputte und verlorene Welt gesandt, um uns zu retten. Um uns neue Hoffnung, eine neue Perspektive und neue Freude zu schenken. Wir geben nicht auf, wir lassen die Hoffnung auf ein Wunder nicht los, wir halten uns an Gottes Gnade und an seinen Zusagen fest. Das ist Weihnachten, das ist unsere Hoffnung.«

Wenn wir zuhause den Geburtstag eines Familienmitglieds feiern, beginnt dies sehr traditionell mit dem Morgenessen. Der Tisch wird schön gedeckt und dekoriert, feine Brötchen, Kerzen und ein Stoff-Frosch, der Happy Birthday trällert, erwarten das Geburtstagskind. Dann dreht sich einen Tag lang alles um die Person, die Geburtstag hat. Jedes Geburtstagsfest ist für uns als Familie ein Highlight, das wir so richtig feiern. An Weihnachten ist es eigentlich genau dasselbe. Wir feiern den Geburtstag von Jesus und so betreiben wir noch ein bisschen mehr Aufwand als bei unserer Familie. Ist ja schliesslich der Sohn Gottes, den wir feiern. Mehr Dekoration, längere Vorbereitung, krasseres Essen und eine viel grössere Vorfreude. Und auch wenn Weihnachten manchmal ein bisschen stressig sein kann, möchte ich dich ermutigen, verliere ja nicht den Fokus aus den Augen! Es geht an Weihnachten nicht um das beste Essen, um die besten Geschenke oder die beste Familienfeier. Das sind alles Nebenerscheinungen, wichtig, aber nicht zentral. An Weihnachten geht es um Jesus. Es geht um den Sohn Gottes, den wir feiern. Darum dürfen wir es trotz allem ruhig und gelassen nehmen und uns von Gott gerade auch in diesen Tagen überraschen lassen.

In dem Sinn wünsche ich dir eine schöne Weihnachtszeit. Geniess sie und denk dran, es ist Jesus, den wir feiern!

Und der Engel sprach zu ihnen: »Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.« Lukas 2,10–11

LEBEN MIT VISION – RESPEKT UND VERTRAUEN

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Wenn Menschen als Einheit dem gleichen Ziel und Traum dienen, können Wunder geschehen und das Unmögliche kann möglich werden.    

Ich durfte in meinem Leben schon sehr viele Menschen kennenlernen und mit ihnen unterwegs sein. Oft habe ich aber auch erlebt, wie Wege sich wieder trennten und Menschen sich auseinanderlebten – das gehört zum Leben dazu und ist auch nicht weiter schlimm. Doch etwas vom Wichtigsten in Beziehungen und Freundschaften ist der gegenseitige Respekt. Einander zu respektieren, auch wenn wir verschiedene Ansichten haben. Einander zu respektieren, auch wenn wir uns auseinanderleben. Dieser Respekt macht es möglich, dass wir trotz Unterschieden miteinander unterwegs sein und freundschaftliche Beziehungen leben können. Gerade in der Kirche, wo so viele unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen, ist Respekt matchendscheidend.

Jack Welch, ein erfolgreicher Unternehmer, hat einmal Folgendes gesagt:

»Erkenne deine Grenzen, deine Leidenschaften, deinen Platz. Wenn dein Beitrag gefragt ist, engagiere dich zu 100% – wenn nicht, halte dich raus und feure die Spieler von der Zuschauertribüne aus an. Hier sollten wir eine klare Linie verfolgen. Es bringt nichts, wenn wir Sachen kritisieren bei Bereichen, wo unser Beitrag nicht gefragt ist.« Jack Welch

Dieses Zitat beinhaltet ein paar tiefe Erkenntnisse. Tatsache ist, es werden nie alle Menschen immer alles genau so machen, wie du es machen würdest. Darum ist es wichtig, dass du deinen Platz kennst. Ist dein Beitrag gefragt, dann gib dein Bestes, wenn nicht, sei still oder feure die anderen an. Dies benötigt nicht nur Respekt, sondern auch Vertrauen. Wir vertrauen dem Gegenüber. Und wir vertrauen Gott, dass er den Weg mit unserem Gegenüber am Gehen ist. Unser Senf und unsere Meinung sind meistens gar nicht nötig. Auch in der Bibel lesen wir, dass wir nicht schlecht übereinander reden und einander kritisieren sollen. Das Lästern und Kritisieren unserer Mitmenschen zeugt nicht nur von einer respektlosen Haltung und fehlendem Vertrauen, sondern es vergiftet auch Ehen, Freundschaften, Gemeinschaften und Kirchen. Entscheiden wir uns deshalb immer wieder für den Respekt! Wir können uns entscheiden, nicht schlecht übereinander zu reden und stattdessen unsere Mitmenschen zu ehren und zu feiern. Wenn wir es schaffen, uns für den gegenseitigen Respekt und das Vertrauen zu entscheiden, geht manches in unserem Leben so viel einfacher.

Redet nicht schlecht übereinander, liebe Brüder und Schwestern! Denn wer jemandem Schlechtes nachsagt oder ihn verurteilt, der verstößt gegen Gottes Gesetz. Anstatt es zu befolgen, spielt er sich als Richter auf. Dabei gibt es doch nur einen Gesetzgeber und einen Richter, und das ist Gott. Nur er kann verurteilen oder von Schuld freisprechen. Woher nimmst du dir also das Recht, deine Mitmenschen zu verurteilen? Jakobus 4,11–12

LEBEN MIT VISION – STÄRKER, WEIL DEIN GLAUBE WÄCHST

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Gott will uns durch die Kirche, zu der wir uns zählen, immer wieder begegnen, uns ermutigen und uns aufzeigen, was er alles für uns bereit hat und was seine Gedanken und Visionen für unser Leben sind.   

Die Bibel, das Wort Gottes, ist vollgepackt mit Geschichten von Menschen, die mit Gott Unglaubliches erlebt haben. Sie ist vollgepackt mit Verheißungen, Zusagen und Versprechen, durch die Gott uns ermutigt und motiviert, dran zu bleiben und nicht aufzugeben.

Ich durfte schon so viel Segen in meinem Leben entdecken und so viel mehr erleben, als ich mir jemals hätte erträumen können, bloß weil ich mich auf all die Zusagen und die Geschichten aus der Bibel einließ. Wenn wir in der Kirche mit Menschen zusammen unterwegs sind, regelmäßig zusammen das Wort Gottes hören und zusammen Gott anbeten, werden Gottes Worte lebendig und sie werden Spuren in unserem Leben hinterlassen. Gott spricht durch die Kirche zu den Menschen, die sich dazuzählen. Wir lesen in der Bibel, Gottes Wort wie nie leer zurückkommen. Gott kann alles dazu gebrauchen, um dich durch den sonntäglichen Besuch oder das Einschalten des Livestreams deiner Kirche weiterzubringen. Kein Sonntag wird leer an uns vorbeiziehen. Jeder Sonntag hat eine Überraschung, eine Ermutigung, eine Erkenntnis, Freude und Begegnungen für dich und mich bereit, weil wir das Wort Gottes hören, Gott anbeten, ihn priorisieren und ihn ehren. Das berührt das Herz Gottes und somit wiederum dein Leben.

Und so wachsen wir im Glauben. Wir wachsen in der Wahrnehmung Gottes. Wir wachsen im Erkennen von dem, was Gott möchte. Wir wachsen in unseren Beziehungen und werden positiver, glücklicher und gelassener. Warum? Nur weil wir uns Woche für Woche in unserer Kirche dem Wort Gottes hingeben und unsere Herzen für Gottes Wirken öffnen. Und je grösser unser Glaube ist, umso mehr Abenteuer und Segen werden wir erleben. Denn der Schlüssel, um alles aus unserem Leben herauszuholen, Heilung zu erleben, weiterzukommen, zu entdecken, was Gott tun möchte und die Stimme Gottes mehr und mehr hören zu können, liegt einzig und allein in unserem Glauben. Einem Glauben, der genährt und vergrößert wird in der Gemeinschaft einer Kirche. Zusammen mit anderen. Zusammen wachsen wir, zusammen entdecken wir Neues, zusammen ermutigen wir einander und zusammen gehen wir vorwärts und erleben, wie Gott uns als Gemeinschaft braucht, den anderen durch uns seine Liebe zu zeigen. Darum möchte ich dich ermutigen, pflanze dich ein in eine bibeltreue Kirche. In eine Kirche, die dich ermutigt und weiterbringt. In eine Kirche, die dich anspricht. Sei es vor Ort oder über einen Livestream. Werde Teil einer Gemeinschaft, erlebe, wie du im Glauben wächst und staune, was Gott alles bewegt und wie er dich führt.

»…so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.« Jesaja 55,11

LEBEN MIT VISION – ZUSAMMEN SIND WIR STÄRKER

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Wir sind dazu berufen, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Wir sind dazu geschaffen, nicht alleine, sondern zusammen mit anderen Menschen unterwegs zu sein und unser Leben zu teilen.   

In der Bibel lesen wir an mehreren Stellen, dass wir für die Gemeinschaft erschaffen wurden. Eva wurde von Gott geschaffen, weil Gott sah, dass Adam alleine war. Abraham wurde von Gott dazu berufen, Vater eines großen Volkes zu werden, damit Gott sich durch dieses Volk und die Wunder, die sie zusammen erlebten der Welt zeigen konnte. Bevor Jesus zu wirken begann, erwählte er ein paar Jungs, mit denen er Gemeinschaft haben konnte. Als Jesus in den Himmel ging, sagte er seinen Jüngern, sie sollen zusammenbleiben – so wurde der Grundstein gelegt für die Kirche, ein Ort, an dem Menschen zusammen Gott anbeten und zusammen die Welt verändern. Und so ist es noch heute. Gott liebt es, wenn Menschen zusammenkommen, zusammen unterwegs sind und füreinander da sind. Durch ihren Respekt und ihre Liebe zueinander kann er die Welt mit ihnen verändern. Darum sagte Jesus auch in der Bibel, bevor er diese Erde verließ, dass sie einander lieben und ehren sollen und anhand dieser Gemeinschaft würde die Welt ihn erkennen. Es braucht also eigentlich nicht viel, um die Welt zu verändern! Wir sollen uns einfach in eine Gemeinschaft, die sich an der Bibel orientiert – genannt Kirche – hinein pflanzen und uns herausfordern lassen und so werden wir zusammen die Welt verändern. Weil Gott durch diese Gemeinschaft leuchtet und sich durch sie offenbaren und zeigen will. Gott will sich zeigen durch uns – durch Menschen, die zusammenkommen, Gott suchen, ihn anbeten und ehren, ihr Bestes für Gott geben und zusammen im Glauben und ihrer Liebe zueinander wachsen.

Ich liebe die Kirche. Ohne die Kirche, zu der ich mich zähle, hätte ich nur einen Bruchteil von all dem erlebt, was ich bis heute erleben durfte. Ich hätte ohne die Kirche niemals so viele Menschen kennengelernt. Ich hätte nicht so viele Freundschaften geknüpft und nicht so viele schöne Momente und Abenteuer erlebt ohne die Kirche. Zudem lernte ich dank der Kirche zu träumen. Immer und immer wieder ermutigte mich Gott durch unsere Kirche, grösser zu denken, mehr von ihm zu erwarten, mutigere Schritte zu gehen, mein Bestes zu geben und nach mehr Segen und Fülle zu streben. Dank dem durfte ich so viel Segen und Möglichkeiten entdecken, erleben und sehen, wie ich dies ohne die Kirche nie gekonnt hätte. Und dank der Kirche wurde ich immer wieder herausgefordert, in meinem Glauben dranzubleiben. Nicht aufzuhören, weiterzugehen und mich immer wieder von neuem von Gott herausfordern zu lassen. Ich habe heute ein viel besseres, tieferes und schöneres Gottesverständnis als früher. Zudem bin ich weicher, barmherziger, mutiger und positiver geworden. Und dies nur, weil ich mich auf eine Kirche eingelassen haben, in der ich mit anderen Menschen Sonntag für Sonntag und auch unter der Woche Gott anbeten kann und immer wieder motiviert werde, Gott zu suchen.

Und weil Gott aus jedem von uns so viel mehr herausholen und mit uns verändern möchte, brauchen wir andere Menschen. Wir brauchen einen Ort, an dem wir zusammenkommen, zusammen Gott anbeten und ihn ehren und zusammen aneinander und durcheinander wachsen und in die Welt hinausstrahlen. Und das ist Kirche. Sonntag für Sonntag und unter der Woche. Menschen vor Ort oder über Livestream, die sich einklinken, hineingeben mit ihrem Herz und auf diese Weise Teil von etwas Größerem werden und zusammen erleben, wie Gott mit ihnen die Welt verändert.

»Ich gebe euch ein neues Gebot: Liebt einander! Ihr sollt einander lieben, wie ich euch geliebt habe. An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid.« Johannes 13,34–35

LEBEN MIT VISION – GOTT HAT FREUDE AN DIR, WEIL DU IHM VERTRAUST

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Gott hat große Freude an uns, wenn wir ihm vertrauen, gerade auch in Situationen, die keinen Sinn ergeben.

Dies sehen wir auch bei Noah. Noah vertraute Gott und seinen Anweisungen, obwohl sie überhaupt keinen Sinn ergaben. Noah baute eine Arche, weit weg von jeglichem Wasser. Das Schiff war außerdem viel zu groß, um sich transportieren zu lassen. Und da war auch noch die Sache mit den Tieren – wie um alles in der Welt sollte Noah all die Tiere in die Arche bringen? Die Menschen lachten über Noah und verstanden nicht, was er da tat. Doch trotz all den logischen Einwänden, die Noah hätte haben können, baute er die Arche. Er vertraute Gott und seinen Anweisungen und dies rettete ihn vor der Sintflut.

So ist es auch bei uns. Wenn Gott uns ruft, wenn er uns etwas aufs Herz legt, wenn er uns ermutigt, einen Schritt zu gehen, dann müssen wir ihm vertrauen. Denn im Moment macht das Ganze oftmals überhaupt keinen Sinn. Doch wir vertrauen darauf, dass Gott schon weiß, was er von uns verlangt und dieses Vertrauen, dieser Gehorsam wird uns weiterbringen. Es wird uns zum nächsten Segen führen, zur nächsten offenen Tür, zum nächsten Durchbruch oder zum nächsten Highlight in unserem Leben. Darum möchte ich dich ermutigen, vertraue und gehe die Schritte, die Gott von dir verlangt, auch wenn es im ersten Moment keinen Sinn ergibt.

Wenn wir Gott vertrauen und gehorsam tun, was er uns aufträgt, wird es immer Menschen geben, die dies nicht verstehen. Tue es trotzdem. Geh trotzdem. Bleib trotzdem dran und halte an deinen Träumen und Zusagen fest. Denn dank unserem Glauben und Vertrauen werden wir nicht nur Gott zum Lächeln bringen, sondern auch erleben, wie neue Türen aufgehen werden und der nächste Segen in unser Leben kommen wird.

Auch Noah glaubte Gott und befolgte gehorsam seine Anweisungen. Er baute ein großes Schiff, obwohl weit und breit keine Gefahr zu sehen war. Deshalb wurde er mit seiner ganzen Familie gerettet. Durch seinen Glauben wurde der Unglaube der anderen Menschen erst richtig deutlich. Und durch diesen Glauben fand Noah auch Gottes Anerkennung. Hebräer 11,7

LEBEN MIT VISION – GOTT HAT FREUDE AN DIR, WEIL DU IHN EHRST

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Indem du Gott ehrst, ihn an die erste Stelle in deinem Leben setzt, ihn priorisierst, anbetest und die Ehre für jeglichen Erfolg gibst, berührst du sein Herz und zauberst ihm ein Lächeln aufs Gesicht.

Wir ehren unseren Gott, wenn wir ihn feiern und ihm danken für alles, was er in unserem Leben schon getan hat und noch tun wird. Wir ehren Gott, wenn wir ihn erheben, anbeten und uns immer wieder daran erinnern, dass wir ihm alles zu verdanken haben. Wir ehren Gott, wenn wir uns immer wieder dazu entscheiden, weg zu schauen von uns und unseren Fokus stattdessen auf Gott zu richten.

Dies sehen wir auch so schön bei Noah: Das Erste, was er tat, nachdem er die Sintflut überlebt hatte, war, Gott einen Altar zu bauen und darauf ein Dankesopfer darzubringen. Unsere dankbare Haltung ist ein wichtiger Faktor dafür, dass wir das Beste aus unserem Leben herausholen können. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich vor vielen Jahren einen Jugendpastor fragte, warum der Pastor seiner Kirche so unglaublich gesegnet sei und wie seine Antwort mich verblüffte. Er sagte:

»Ich denke, mein Pastor wird von Gott so gesegnet, weil Gott sich darauf verlassen kann, dass er ihm immer alle Ehre für jeglichen Segen zurückgibt.«

Da realisierte ich einmal mehr: Unsere dankbare Haltung ist der Schlüssel dazu, dass Gott uns noch mehr anvertrauen kann. Weil Gott weiß, dass wir ihm immer wieder jegliche Ehre für alles, was er uns schenkt, zurückgeben werden. Gott kann uns somit immer mehr anvertrauen, weil wir ihm immer wieder dafür danken und ihn für alles, was wir haben und erleben, ehren und erheben.

Wir können jeden Tag mit einer dankbaren Haltung starten. Statt dich darüber zu beklagen, was alles noch nicht so läuft, wie es in deinen Augen sollte, danke Gott und ehre ihn für den neuen Tag und für alles, was er tun wird. Statt nur auf das zu schauen, was wir noch nicht haben, danke Gott für alles, was du schon hast. Statt zu denken, du hättest alles selber erreicht, danke Gott für deinen Job, für deine Ehe, deine Erfolge und deine Finanzen und vergiss nie, wer die eigentliche Quelle jeglichen Erfolgs in deinem Leben ist. Nämlich Gott. Und wenn wir unsere Dankbarkeit trainieren, passieren immer wieder zwei Dinge in unserem Leben: Erstens ist unser Herz automatisch vor Stolz geschützt, weil wir nie vergessen, von wo wir kommen und wem wir alles zu verdanken haben. Zweitens wird unser Herz mit Freude erfüllt, denn wenn wir danken, berühren wir Gottes Herz und dies wiederum wird uns berühren.

Dann baute Noah für den HERRN einen Altar und brachte von allen reinen Vögeln und den anderen reinen Tieren einige als Brandopfer dar. 1. Mose 8,20

LEBEN MIT VISION – GOTT HAT FREUDE AN DIR, WEIL DU IHN SUCHST

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Gott will sich uns jeden Tag von neuem offenbaren. Jeden Tag von neuem sucht er unsere Nähe und möchte uns begegnen.

Gott begegnete Elia, einem Mann aus der Bibel, und aus dieser inspirierenden Begegnung schöpfte Elia neue Kraft und Freude. Denn Elia befand sich am Ende seiner Kräfte. Er zog sich ausgebrannt und voller Selbstmitleid in die Einsamkeit zurück und wurde von einer Despression überwältigt. In dieser Situation begegnete ihm Gott. Spannend ist, wie: Gott begegnete Elia nicht in einem Sturm, einem Erdbeben oder in einem heftigen Feuer. Gott begegnete ihm in der absoluten Stille.

Bernie Kraus nimmt Töne der Natur für Film und TV auf. 1968 benötigte er für eine Stunde absolute Ruhe – eine Aufnahme ohne Flugzeuge, Autolärm usw. – ca. 15 Stunden Aufnahmezeit. Ca. 40 Jahre später brauchte er für eine Stunde absolute Ruhe über 2000 Stunden Aufnahmezeit. Es ist also schon gewaltig, wie wir dem Lärm ausgesetzt sind! Mehr und mehr nehmen uns all die Einflüsse ein und erschweren es uns, Gott zu hören.

Wir haben verlernt oder es noch gar nie gelernt, mit Stille und Ruhe umzugehen. Immer werden wir von irgendwelchen Tönen und von Lärm berieselt. Gerade deshalb müssen wir wieder lernen, ganz bewusst Gott zu suchen, Stille und Ruhe zuzulassen und in der Ruhe des Morgens Gottes Stimme zu hören. Wenn wir uns hinsetzen, ruhig werden, Ruhe zulassen, Gott suchen und auf ihn hören, wird immer eine Reaktion von Gott kommen. Gott wird uns hören. Wir werden hören, was Gott uns sagen möchte. Wir werden hören, was Gott über uns denkt. Wir werden bestätigt, bestärkt und ermutigt. Wir werden wieder begreifen, wer Gott ist und dass er alles in seiner Hand hält und dies wird uns ruhig und gelassen in den Tag gehen lassen. Denn Gott wird uns immer sehen und wahrnehmen, wenn wir ihn suchen und auf ihn hören. Unser Suchen und unsere Sehnsucht nach Gott werden ihn dazu bewegen, uns Antwort zu geben, sich finden zu lassen und sich uns zu offenbaren. Und außerdem zaubert es Gott ein Lächeln aufs Gesicht, weil wir ihn gesucht haben.

»Seid still und hört zu, ihr Israeliten! Von heute an seid ihr das Volk des HERRN. Ihr gehört nun allein eurem Gott.« 5. Mose 27,9

LEBEN MIT VISION – BRINGE GOTT ZUM LÄCHELN

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Wir sind von Gott dazu kreiert, mit ihm zusammen das Leben zu genießen, das Beste aus unserem Leben herauszuholen und ihm ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.

Gott freut sich über uns. Wir sind zur Freude Gottes erschaffen und dies wiederum bringt neue Freude und neue Begeisterung in unser Leben. Ein Prophet aus dem Alten Testament, Esra, bringt dies schön auf den Punkt, indem er zum Volk Gottes sagt, dass die Freude am Herrn unsere Stärke sei. Wenn wir uns erfreuen an dem, was Gott tut, was Gott uns schenkt, was Gott in unserem Leben am Bewegen und Verändern ist, wird diese Freude zu unserer Stärke. Und all unsere Freude, unser Lachen und unser Fokussieren auf das Gute, das Gott tut und uns schenkt, zaubert auch Gott ein Lächeln aufs Gesicht. Denn in dem Moment, als du geboren wurdest, war Gott bereits dabei und erfreute sich an dir. Gott wollte, dass du lebst. Er wollte, dass du all das Geniale, das er für dich vorbereitet hat, entdecken und sehen wirst. Er wollte, dass du die Welt mit deinem Leben, mit deinem Lachen und mit deiner Art belebst und bereicherst. Und wenn wir entdecken, was alles in uns schlummert und wir es ausleben, freut dies Gott. Denn du und ich, wir sind zur Freude Gottes erschaffen.

Auch Noah, ein Mann aus der Bibel, brachte Gott immer wieder zum Lächeln. Noah bereitete Gott Freude und berührte sein Herz. Wir lesen, dass Noah die Gunst Gottes fand, oder anders gesagt, Gottes Herz berührte.

Noah aber fand Gunst in den Augen des HERRN. 1. Mose 6,8

Zusammen mit Noah hat Gott die Welt gerettet und die Menschheit und die Tiere vor der Sintflut bewahrt. Und so wie Gott auf Noah stolz war, weil er mit ihm zusammen die Welt verändern konnte, ist Gott auch auf dich stolz. Er sagt jeden Tag von neuem zu dir:

»So genial, wie du es machst! Du setzt deine Talente und das, was ich dir anvertraut habe, ein, du hast mir vertraut und mir deinen Glauben geschenkt. Du hast mit mir zusammen die Welt ein bisschen besser gemacht und hast dank deinem Herz, deiner Barmherzigkeit, deiner Liebe und deiner Freundlichkeit immer wieder ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert.«  

Und Esra sprach zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke und sendet davon auch denen, die nichts für sich bereitet haben; denn dieser Tag ist heilig unserm Herrn. Und seid nicht bekümmert; denn die Freude am Herrn ist eure Stärke. Nehemia 8,10  

LEBEN MIT VISION – GETRIEBEN VON ANGST

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Statt dich von der Angst treiben zu lassen, fasse Mut, steh wieder auf und stelle dich deinen Ängsten, indem du auf Jesus schaust und dadurch wieder neue Hoffnung und Zuversicht findest.

Angst ist heute allgegenwärtig. Wir haben Angst vor der Zukunft, Angst vor einem Krieg in unserem Land, Angst vor einer Energieknappheit, Angst um unsere Welt und Natur, Angst vor Corona oder einer anderen tödlichen Pandemie, Angst vor finanziellen Nöten, Angst vor dem Leben, das in einem solch unglaublichen Tempo an uns vorbeizurasen scheint. Wir haben Angst vor Entscheidungen, Angst vor Menschen, Angst, was andere denken, Angst, ausgelöst durch traumatische Erfahrungen, Beziehungsängste und fürchten uns vor noch so vielem anderem. Doch wir können durch unsere Ängste weder den Krieg aufhalten noch das Klima retten, unsere Zukunft verändern oder unser Leben sicherer machen. Getrieben zu sein von Angst, bringt also nichts, sondern schadet uns nur. Das Leben bleibt gefährlich und riskant, dies können wir mit unserer Angst nicht ändern.

Wir leben in einer Welt voller Risiken. In einer Welt, in der uns immer irgendetwas Negatives oder Schlechtes widerfahren und uns herunterreißen kann. Wir leben in einer Welt, in der wir so vieles überhaupt nicht beeinflussen können. So vieles können wir nicht bestimmen. Was wir aber bestimmt können, ist, wie wir auf all das, was uns widerfährt, reagieren. Unser Leben und unsere Zukunft sind immer wieder den Umständen und Begebenheiten ausgeliefert, die wir nicht beeinflussen können. Doch wir können unsere Hoffnung auf den setzen, der alles in seiner Hand hält und auch gerade heute zu uns sagt:

»Ich habe alles in meiner Hand. Ich bin der Anfang und das Ende. Nichts auf dieser Welt geschieht ohne meine Erlaubnis. Ich bin da für euch und werde immer euer Bestes suchen. Ich habe einen guten Plan und gute Absichten für euch. Ich bin euer Versorger und gebe euch immer wieder, was ihr braucht. Ich bin an eurer Seite und will euch führen und leiten. Habt wieder Mut, steht auf und verändert mit mir zusammen die Welt.«

Löse dich von deinen Ängsten. Schaue auf Gott und finde immer wieder einen Grund, worüber du dich freuen kannst. Gott hat dich, die Welt und unsere Zukunft in seiner Hand.

Sofort sprach Jesus sie an: »Fasst Mut! Ich bin’s, fürchtet euch nicht!« Matthäus 14,27