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admin

EINFACH VERTRAUEN – DU SÄST MIT DEINEN WORTEN

By Allgemein

»Ich will nicht mehr negative und zerstörerische Worte über mir aussprechen. Denn jedes Wort ist wie ein Saat, die ich in mein Leben säe. Darum entscheide ich mich bewusst, kraftvolle, positive und lebensbejahende Worte auszusprechen.«

Jedes Wort, das über unsere Lippen kommt, ist wie ein Samen, den wir säen. Wir säen mit unseren Worten in unsere Zukunft. Ich möchte dir dies anhand unseres jetzigen Hauses erklären. Wir konnten vor Kurzem dank eines Vorerbes meiner Schwiegereltern ein Haus erwerben. Doch auch wenn du das Geld hast, brauchst du zuerst noch ein passendes Haus! Wir haben im Januar 2020 erfahren, dass wir Geld bekommen werden und haben mit der Suche begonnen. Wir besichtigten ein paar Häuser, aber keines schien richtig zu passen. Dann fanden wir ein Haus mitten im Dorf – perfekt vom Preis her, super gebaut, nahe bei der Kirche, einfach alles schien zu stimmen. Als wir dieses Haus dann besichtigten, hatten wir aber einfach kein gutes Gefühl. Wir wussten jedoch, dass wir es eigentlich nehmen sollten, weil es lange dauern konnte, bis wieder etwas Ähnliches frei werden würde. Glücklicherweise erhielt meine Frau kurz bevor wir für den Kauf des Hauses zusagen wollten einen Anruf. Am anderen Ende der Leitung war eine fremde Frau, die gehört hatte, dass wir ein Haus suchten und sie bot uns ihr Haus an. Wir konnten es kaum glauben, denn dieses Haus war schon lange unser Traumhaus! Vor vielen Jahren, als wir frisch verheiratet waren, sassen wir mal auf einer Bank gegenüber dieses Hauses. Wir schauten dem Besitzer zu, wie er im Garten arbeitete und sagten so zueinander: »Genau das wäre unser Traumhaus!« Ich fügte noch an: »Wollen wir den Verkäufer fragen, ob er es verkaufen möchte?« Meine Frau gab zur Antwort: »Mit was willst du es bezahlen? Mit Hosenknöpfen?« Lachend spazierten wir weiter. Jetzt, viele Jahre später, hatten wir Geld bekommen und dank diesem Anruf zur genau richtigen Zeit die Möglichkeit, unser Traumhaus zu erwerben. Jetzt, ein paar Monate später, wohnen wir in dem Haus, welches uns schon vor vielen Jahren so positiv aufgefallen war.

Was möchte ich dir mit dieser Geschichte sagen? Hätte ich damals zu meiner Frau gesagt: »Vergiss es, ein solches Haus können wir uns nie leisten!«, dann bin ich überzeugt, hätten wir es nie bekommen. Die Türen wären nicht rechtzeitig aufgegangen und wir wären entweder im falschen Haus oder immer noch auf der Suche. Wir säen mit unseren Worten eine Saat für unsere Zukunft. Ich sage damit nicht, dass wir immer alles genau so bekommen werden, wie wir laut aussprechen. Doch wenn wir Worte des Glaubens, der Hoffnung und der Zuversicht über uns aussprechen, wird uns auch Hoffnung, Glaube und Zuversicht folgen. Wenn wir hingegen immer wieder Worte der Niederlage, des Pessimismus und des Unglaubens über uns aussprechen, dann werden uns Not, Leid, Pech, Krankheiten und Negatives in unserer Zukunft erwarten. Darum, sprich kraftvolle Worte aus und säe somit Gutes.

Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Gnade bringe denen, die es hören. Epheser 4,29

EINFACH VERTRAUEN – KRAFTVOLLE WORTE

By Allgemein

»Ich werde von heute an kraftvolle und positive Worte über mir, meinen Nächsten und den Menschen in meinem Umfeld aussprechen. Ich weiss, meine Worte machen den Unterschied in meinem Leben.«

Unsere Worte, die wir über uns und unsere Zukunft aussprechen, definieren die Richtung unseres Lebens. Wenn du also wissen möchtest, wo du in zehn Jahren in deinem Leben stehen wirst, dann achte mal auf deine Worte. Wenn du immer sagst: »Ich kann das nicht, ich werde nie gesund, ich werde diese negative Eigenschaft nie überwinden, ich werde nie einen Partner fürs Leben finden, ich werde nie den Segen Gottes so stark erleben wie die Menschen in meinem Umfeld usw.«, musst du nicht erstaunt sein, wenn du ein inspirations- und segensloses Leben führst. Denn unsere Worte haben Kraft und weisen die Richtung für unser Leben. Wir designen mit unseren Worten unsere Zukunft. Wir können nicht Negatives über uns aussprechen und das Gefühl haben, Gott werde uns trotzdem segnen. Du und ich, wir werden immer die Frucht unserer Worte ernten. Wir werden bekommen, was wir über uns aussprechen. Darum ist es wichtig, dass wir immer wieder vom Sieg, von der Grösse und dem Segen Gottes über unserem Leben sprechen. Wir lesen dies auch so schön in der Bibel:

Eine heilsame Zunge ist ein Baum des Lebens; aber eine lügenhaft bringt Herzeleid. Sprüche 15,4 LUT

Positive, kraftvolle und segensreiche Worte sind wie ein Baum für unser Leben, der immer wieder neue Frucht, neue Ernte und Segen hervorbringt. Negative Wort hingegen bringen nur Herzeleid, Zerstörung und Not. Darum rufe kraftvolle Worte über dir aus. Gerade in Zeiten, in denen wir herausgefordert sind, in Zeiten, in denen wir nicht wissen, was auf uns zukommt, ist es einfach, negativ zu werden, negative Aussagen zu machen, den Glauben zu verlieren, sich nur noch zu beklagen, sich der Angst hinzugeben und innerlich zu resignieren. Doch statt dich den negativen und hoffnungslosen Gedanken hinzugeben, möchte ich dich ermutigen, sprich kraftvolle Wort aus. Sprich vom Sieg und der Grösse Gottes. Statt mit deinen Worten die Situation zu beschreiben, nutze deine Worte und prophezeie den Sieg Gottes über deinem Leben. Sage zu dir selber:

»Ich bin gewollt, einzigartig, wertvoll und wunderbar geschaffen – ein Meisterwerk Gottes. Ich bin gesegnet, glücklich, erfolgreich, talentiert und kreativ. Ich bin geduldig, freundlich und barmherzig. Ich bin ausgeglichen, zufrieden und dankbar. Ich bin stark, gesund und fit. Ich stehe unter dem Schutz und der Bewahrung von Gott. Ich habe keine Angst und mache mir keine Sorgen, denn ich weiss, dass Gott alles im Griff hat. Ich bin ein Hoffnungsbringer und präge mein Umfeld positiv. Ich bin ein Kind des höchsten Gottes und weiss, dass er mein Leben in seiner Hand hat und dass sein Plan gut ist. Ich hole das Beste aus meinem Leben heraus und werde meinen Lauf mit Jesus siegreich vollenden.« 

Vielleicht denkst du jetzt: »Aber Könu, das hat nicht mehr viel mit dem christlichen Glauben zu tun.« Doch dann möchte ich dir sagen, dass wir in der Bibel viele spannende Aussagen finden, bei denen wir dazu ermutigt werden, kraftvolle und positive Worte über uns auszusprechen. Wir lesen zum Beispiel im Römerbrief:

Denn wer mit dem Herzen glaubt, wird gerecht; und wer mit dem Munde bekennt, wird selig. Römer 10,10 LUT  

Mit dem Herzen beginnen wir zu glauben. Doch mit dem Mund bekennen wir Gott und seine Grösse und so werden wir nicht nur gerettet, sondern auch selig. Wir werden den Segen, all das Schöne und Geniale, das Gott für uns bereithält, beginnen zu sehen und zu erleben, weil wir unsere Worte dazu gebrauchen, Gottes Grösse, seine Gedanken und seine Hoffnung über uns auszurufen. Darum sprich kraftvolle Worte über dir aus!

EINFACH VERTRAUEN – DER TEST DES SEGENS

By Allgemein

»Ich werde den Test des Segens bestehen. Ich weiss, Gott testet mit dieser Herausforderung oder dieser Not mein Herz und macht mich dadurch ready für den nächsten Segen in meinem Leben.«

Gott erhört oftmals Gebete noch nicht oder lässt eine Tür noch verschlossen, weil wir noch nicht soweit sind für das, was Gott uns geben möchte. Wir können noch nicht damit umgehen. Deshalb, zeige ihm durch deine Treue, deine Haltung und deine Geduld, dass du bereit bist für den nächsten Schritt in deinem Leben, weil du dich durch die Zeit im Jetzt auf das Neue vorbereiten lässt.

Auch David bestand den Test des Segens. David war der achte Sohn von Isai. Isai jedoch verbannte David auf das Feld, um seine Schafe zu hüten. Als eines Tages ein Prophet vorbeikommt, um den nächsten König unter den Söhnen Isais zu salben, fehlte David. Der Prophet fragte Isai, ob er nicht noch einen weiteren Sohn habe. Da realisierte Isai, dass David ja noch auf dem Feld war, und er holte ihn nach Hause. Als David das Haus betrat, lesen wir:

Da ließ Isai ihn holen. Er war sonnengebräunt, gut aussehend und hatte schöne Augen. Und der Herr sprach: »Ja, das ist er; salbe ihn.« 1. Samuel 16,12

Dies ist eine meiner Lieblingsstellen aus der Bibel. Ich liebe es, wie David auffällt. Seine Augen leuchten, seine Haut ist sonnengebräunt und er war gut aussehend. Dies wird explizit erwähnt. Warum mag ich diese Stelle so besonders? David wurde auf dem Feld bei den Schafe ausgestossen und er hätte jegliche Gründe gehabt, Gott, sich selber und das Leben aufzugeben. Sich im Selbstmitleid zu baden und der Hoffnungslosigkeit Raum in seinem Leben zu geben. Denn seine Brüder konnten eine Ausbildung absolvieren, die Thora studieren, im Ausgang um ihre Zukünftige werben und Spass haben – und er war in einer hoffnungslosen Situation bei den Schafen auf dem Feld. Doch seine Schönheit und das Leuchten der Augen wäre nie aufgefallen, wenn David die Zeit auf dem Feld verschwendet hätte. David nutze die Zeit. David bestand den Test. Er ehrte Gott trotz Einsamkeit, trotz fehlender Perspektive und fehlender Hoffnung. Er schrieb Lieder für Gott – viele seiner Psalmen aus der Bibel entstanden auf dem Feld, in der Einsamkeit, ohne Publikum. Er kümmerte sich um die Schafe eines Vaters, der ihn verstossen hatte und kam ein Bär oder Löwe und wollte sich eines packen, verteidigte er es mit seinem Leben. Und so sagte er indirekt zu Gott: »Ich schaue zu den Schafen meines Vaters, der mich nicht annehmen will und gebe trotzdem mein Bestes für ihn. Umso mehr werde ich auch zu deinem Volk schauen, dem Volk eines himmlischen Vaters, der mir vertraut und mich liebt!«

Jeder von uns geht durch solche Tests in seinem Leben. Durch Zeiten, in denen Gott unser Herz testet und schaut, ob wir trotz Herausforderungen, trotz unerhörten Gebeten, Stillstand und Einsamkeit unser Bestes geben. Und wenn wir es schaffen und den Test des Segens bestehen, wird Gott uns nicht nur weiterführen und uns neuen Segen schenken, sondern wir blühen zudem in dieser Zeit noch auf und werden zunehmen an Schönheit und Ausstrahlung. Darum möchte ich dich ermutigen, auch wenn es im Moment nicht vorwärts zu gehen scheint, denk daran, es ist ein TEST! Gott testet dein Herz. Bleib dran, gib weiterhin dein Bestes, ehre deine Vorgesetzten und auch du wirst staunen und erleben, wie Gott dir plötzlich wie aus dem Nichts eine Türe öffnen wird und dich mit seinem nächsten Segen überraschen will. Warum? Weil du den Test des Segens bestanden hast!

EINFACH VERTRAUEN – TREU IM VERBORGENEN

By Allgemein

»Ich halte an Gott und seinen Zusagen fest, auch wenn es im Moment danach aussieht, als würde nichts dergleichen geschehen. Ich glaube weiterhin daran, dass Gott mich segnen und mehr für mein Leben bereit hat.«

Gott hat für jeden von uns neue Türen bereit, die er für uns öffnen will und wird. Doch bevor der Durchbruch kommt, das Wunder geschieht oder Gott uns weiterführen kann, testet er unser Herz. Er schaut dadurch, ob wir auch wirklich bereit sind für den nächsten Segen in unserem Leben. Denn jeglicher Segen bringt auch sein »Gewicht« mit sich. Das heisst: Neuer Segen bedeutet auch neue Herausforderungen, neue Situationen und neue Möglichkeiten.

Auch David, ein Mann aus der Bibel, bewies Gott, dass er weiterhin treu im Kleinen bleibt und ist, auch wenn er für Grösseres berufen wurde. Ein Prophet salbte ihn zum nächsten König und trotz dieser Ehre ging David danach zurück aufs Feld zu den Schafen seines Vaters und hütete sie. Erst als der regierende König nach ihm fragte, ging er an dessen Hof. Aber nicht als zukünftiger König, um an seiner Tafel zu speisen, von den besten Lehrern zu lernen oder sich in Sachen Führung, Strategie und Rechtsprechung ausbilden zu lassen. Nein, er ging als Hirtenjunge, als einfacher junger Mann an den Hof, um dem König mit seinem Harfenspiel zu dienen.

Auch wir sind gesalbt. Wir sind Gesalbte Gottes mit Träumen, Visionen, Ideen und Möglichkeiten, die in unserer Zukunft auf uns warten. Doch meistens öffnet uns Gott nie die ganze Tür zum Platz unserer Berufung. Meistens dürfen wir wie David als gesalbter König am Hof eines anderen Königs dienen. Wir sehen zwar, was mal möglich wäre, aber Gott testet so unser Herz und will sehen, wie wir dienen. Mit was für einer Haltung wir anderen Menschen, unseren Leitern und Vorgesetzten begegnen. Und wenn wir im Verborgenen, trotz einer höheren Bestimmung weiterhin unser Bestes geben, wird und kann Gott neue Türen öffnen.

Darum möchte ich dich heute ermutigen, gib dein Bestes als Arbeitnehmer, ehre deinen Chef und werde zum besten Arbeiter, den er hat, auch wenn du in deinem Herzen spürst, dass Gott dich zu mehr berufen hat. Gib dein bestes als Single. Ehre Gott, investiere in deine Beziehung zu Gott, werde zum besten Mann, zur besten Frau für deinen zukünftigen Partner. Gib dein Bestes in deiner Wohnung, auch wenn sie viel zu klein ist. Dekoriere sie, pflege sie und hole das Beste aus ihr heraus, so machst du dich ready für die grössere Wohnung oder das Haus, das Gott dir schenken möchte.

In jedem Moment, in dem wir unser Bestes geben, ehren wir Gott und zeigen ihm dadurch, dass wir bereit sind für das nächste Segenslevel in unserem Leben. So kann und wird Gott uns weiterführen, wenn die Zeit reif dafür ist. Weil wir jetzt, im Verborgenen, treu bleiben und unser Bestes geben.

Da befahl Saul seinen Dienern: »Sucht jemanden, der gut spielen kann, und bringt ihn her.« Einer der Diener erwiderte: »Ein Sohn Isais aus Bethlehem ist ein begabter Harfenspieler. Er ist auch mutig und tapfer im Kampf und wortgewandt. Außerdem ist er ein sehr gut aussehender Mann und der Herr ist mit ihm.«  Also schickte Saul Boten zu Isai und ließ ihm sagen: »Schick mir deinen Sohn David, den Hirten.« 1. Samuel 16,17–19  

EINFACH VERTRAUEN – JESUS, MENSCH ODER GOTTES SOHN?

By Allgemein

Jesus ist der Sohn Gottes. Kein Mensch hatte jemals einen solch grossen Einfluss auf uns Menschen wie er. Jesus will auch dir jeden Tag von Neuem begegnen, dich weiterführen und dich näher ans Herz unseres Gottes tragen.

Doch warum können wir davon ausgehen, dass Jesus wirklich der Sohn Gottes ist und nicht nur ein Prophet, der gute Taten vollbrachte und ein gewaltiges Erbe hinterließ? Warum können wir davon ausgehen, dass Jesus kam, um uns zu retten und die Nähe Gottes wieder zu den Menschen zu bringen? Um dir diese Frage zu beantworten, möchte ich mit dir zwei Indizien aus der Ankündigung der Geburt Jesu anschauen.

Das erste Anzeichen, welches für Jesus als den Sohn Gotte spricht, sehen wir bei der jungfräulichen Geburt. Maria wurde als Jungfrau schwanger. Aus diesem Grund war ihr Kind heilig:

Er (der Engel) gab ihr zur Antwort: »Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind, das du zur Welt bringst, heilig sein und Gottes Sohn genannt werden.« Lukas 1,35

Eigentlich bräuchte es für ein Kind ein Mann und eine Frau. Das wäre der natürliche biologische Vorgang. Doch wir sehen hier, dass Jesus direkt von Gott kam. So war es auch schon bei Adam, dem ersten Menschen. Auch er wurde von Gott erschaffen und so musste es auch bei Jesus ein. Warum? Adam machte den erste Fehler in der Geschichte der Menschheit und so verlor der Mensch die Nähe zu Gott. Doch dann kam Jesus auf die Welt, um uns wieder mit Gott zu versöhnen, indem er für all unsere Fehler, Sünden, Ängste, Nöte, Süchte, Krankheiten und all das, was uns von der göttlichen Bestimmung trennt, zu sterben. Dies konnte nicht ein Mensch, der von anderen Menschen abstammt, tun. Sondern es musste wieder ein Mensch sein, der von Gott erschaffen wurde, so wie Adam. So spricht die jungfräuliche Geburt dafür, dass Jesus nicht nur Mensch war, sondern direkt erschaffen von Gott, um uns durch sein Opfer am Kreuz wieder mit Gott zu versöhnen.

Das zweite Anzeichen, dass Jesus wirklich der Sohn Gottes war, ist sein Name. Der Engel gab den Namen für das Baby, welches Maria gebären würde, vor: JESUS. Jesus bedeutet „Erretter“. Anders gesagt: Er rettet. Jesus kam auf diese Welt, um uns zu retten. Gott hätte ihm auch einen anderen Namen geben können. Er hätte ihn „Richter“ nennen können. Der Richter, der kommt, um den Menschen zu sagen, was sie richtig und falsch machen. Oder er hätte ihn „Vollstrecker“ nennen können. Der Vollstrecker, der kommt, um die Menschen, die nicht mehr nach Gott fragen, zu eliminieren und die Erde von allem Bösen zu reinigen. Er hätte ihm auch den Namen „der Soziale“ geben können. Der Soziale, der kommt, um alle Menschen durch die Kraft Gottes zu versorgen und jedem ein Dach über dem Kopf zu geben. Er könnte dafür sorgen, dass alles wieder mit rechten Dingen zu und her geht und endlich Gerechtigkeit herrscht. Er hätte ihn auch „der Weise“ nennen können. Der Weise, der kommt, um uns die Bibel bis ins letzte Detail klar und deutlich zu erklären. Der uns alle schwierigen Stellen auslegt und uns auf alle Fragen eine Antwort gibt.

Doch der Sohn Gottes heisst Jesus. Und Jesus kam, um uns zu retten. Jesus kam nicht auf diese Welt, um uns zu verurteilen, um uns zu sagen, was wir alles falsch machen, um mit dem Finger auf uns zu zeigen, um uns mit seinem Wissen und seiner Theologie oder Lehre zu überzeugen oder um soziale Gerechtigkeit zu bringen. Nein, Jesus kam, um uns zu retten. Um uns retten von allem, was uns davon abhält, unser bestes Leben zu leben. Um uns von all dem Negativen und dem, was uns hindert vorwärts zu kommen, zu retten. Er kam, um uns von unseren Süchten, Krankheiten und Problemen zu retten. Jesus kam, um uns die Nähe Gottes wieder zu bringen, oder anders gesagt: Er kam, um uns Gott zu bringen und damit die Wahrheit über unser Woher und Wohin.

Du kannst Jesus erleben, indem du an ihn beginnst zu glauben und ihn kennenlernst. Und genau das wünsche ich dir heute: Dass du nie aufhörst, mehr von Jesus zu sehen und zu erleben, weil dein Glaube zunimmt, von Tag von Tag, von Jahr zu Jahr. Weil du nie aufhörst, dich von ihm retten zu lassen, ihn zu suchen und an ihm festzuhalten. So wirst du immer mehr entdecken, was Gott noch alles für dich bereithält.

EINFACH VERTRAUEN – JESUS, UNSER RETTER

By Allgemein

Gott hat sich entschieden, uns seinen Sohn auf diese Welt zu geben. Jesus kam, um uns zu erlösen, um uns zu retten und uns wieder mit Gott zu versöhnen. Jesus, der Sohn Gottes! Dank unserem Glauben an ihn werden auch wir erleben, jeden Tag von Neuem, wie Gott uns rettet und uns weiterbringen will.

Wir lesen in der Bibel, wie die Engel den Hirten Jesus ankünden:

»Heute ist euch in der Stadt Davids ein Retter geboren worden; es ist der Messias, der Herr. An folgendem Zeichen werdet ihr das Kind erkennen: Es ist in Windeln gewickelt und liegt in einer Futterkrippe.« Lukas 2,11–12

Uns allen ist ein Retter geboren worden. Jesus, der uns retten will und uns von unseren Ängsten, unserer Einsamkeit, unseren Zweifeln, Problemen, Süchten, unserem Minderwert und von all unseren anklagenden Gedanken retten wird. Jesus will und wird uns von all dem retten, was uns hindert, unser volles Potential zu entfalten und die Träume, die Gott in uns hineingelegt hat, auszuleben. Dank dem, was Gott getan hat und uns Jesus geschenkt hat, dürfen und sollten wir wieder beten, hoffen und glauben. Wir dürfen wieder gross denken. Wir dürfen wieder mehr erwarten. Wir dürfen wieder hoffen und vom Guten ausgehen. Denn dank dem, dass Gott uns Jesus geschenkt hat, dass er durch ihn Mensch wurde und uns durch den Tod am Kreuz von all unseren Fehlern befreit hat, ist ER mitten unter uns. Gott ist wieder da! Nahbar, erfahrbar und hörbar.

Dies sehen wir auch so schön in der Geschichte der Geburt von Jesus. Maria wurde als Jungfrau schwanger. Als sie dies Josef, ihrem Verlobten, versuchte zu erklären, dachte dieser natürlich, dass sie ihn betrogen habe. Er wollte sich zurückziehen, doch da begegnete ihm ein Engel und sagte zu ihm:

Während er sich noch mit diesem Gedanken trug, erschien ihm im Traum ein Engel des Herrn und sagte zu ihm: »Josef, Sohn Davids, zögere nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen! Denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. … Seht, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, und man wird ihm den Namen Immanuel geben.« (Immanuel bedeutet: »Gott ist mit uns«.) Aus Matthäus 1,20-23

Josef soll dem Kind den Namen Immanuel geben, was soviel bedeutet wie »Gott ist mit uns.« So begegnet Gott der Not seines Volkes. Denn das Volk lebte, dank der Untreue von Adam und Eva, getrennt von Gott. Doch mit Jesus kreierte Gott eine neue Option. Durch Jesus kann jeder Mensch, der an ihn glaubt, erleben, wie Gott wieder mitten unter uns ist, wie er zu uns spricht, uns begegnet, uns Türen öffnet und uns weiterführen möchte. Gott ist da. Gott möchte auch inmitten von deinem Leben sein. Gott möchte auch dich durch Jesus retten, dir helfen, dir neue Hoffnung schenken und mit dir zusammen das Beste aus deinem Leben herausholen. Darum möchte ich dich gerade heute ermutigen, wieder auf Jesus zu schauen. Halte an Jesus fest und dein Glauben an ihn, den Sohn Gottes, wird die Präsenz Gottes mitten in dein Leben bringen. So wirst du erleben, wie die rettende Kraft Jesu dein Leben bereichern, weiterführen und segnen wird.

EINFACH VERTRAUEN – UNSICHTBAR FÜR DEN FEIND

By Allgemein

»Keine Feinde, keine Nöte, keine Probleme, keine Ängste, keine Süchte, keine Krankheiten, keine Sorgen dieser Welt können mich davon abhalten, alles zu entdecken und auszuleben, was Gott für mich bereithält und mit mir bewegen möchte. Denn ich bin unsichtbar für den Feind!«

Wir alle haben Nöte und Kämpfe in unserem Leben. Kein einziger von uns ist perfekt und führt ein makelloses Leben. Das Leben hinterlässt bei jedem von uns Spuren, Fragen bleiben unbeantwortet und Verletzungen prägen uns. Doch wenn wir es schaffen, uns immer wieder auf Gott, seine Gnade, Kraft und Hoffnung zu fokussieren, wird uns dieses Hinaufschauen zu unserem Schöpfer wiederherstellen. Gottes Gnade kennt kein Limit. Seine Liebe ist grenzenlos und seine Zusagen gelten immer. Paulus beschreibt dies so schön in der Bibel:

Und doch: In all dem tragen wir einen überwältigenden Sieg davon durch den, der uns so sehr geliebt hat. Ja, ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch unsichtbare Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch gottfeindliche Kräfte, weder Hohes noch Tiefes, noch sonst irgendetwas in der ganzen Schöpfung uns je von der Liebe Gottes trennen kann, die uns geschenkt ist in Jesus Christus, unserem Herrn. Römer 8,37–39

Trotz all der Versuchungen, der Nöte, der aktuellen Zeit, in der wir leben, obwohl wir nicht wissen, was auf uns zu kommt, trotz Corona, trotz unserem Versagen und trotz all unseren Fehlern dürfen wir wissen, dass wir den Sieg davontragen werden. Mit Gott an unserer Seite kann und wird uns nichts von seiner Liebe, seinen Zusagen und seinen Verheißungen trennen können. Am Ende wird Gott gewinnen und nicht die Feinde, die uns von dem wegbringen wollen, was Gott für uns bereithält. Anders gesagt: Wir sind unsichtbar für all die Feinde Gottes.

Dies sehen wir auch anhand der Geschichte von Elisa (2. Könige 6,8–23). Elisa ist ein Prophet aus der Bibel, der eines Tages von einer großen Armee bedroht wird. Als sein Diener die feindliche Macht sieht, bekommt er es mit der Angst zu tun. Doch Elisa bittet Gott, dass er dem Diener die Augen öffnen möge. Daraufhin sieht der Diener die unglaublich große Armee Gottes, die Elisa in der unsichtbaren Welt schützt. Doch was dann geschieht, finde ich noch fast spannender: Statt Gott darum zu bitten, dass er auch den Feinden die Augen für die unsichtbare Welt öffnen möge, bittet Elisa Gott darum, dass er die Feinde blind werden lässt. So werden sie blind und erkennen Elisa nicht mehr. Elisa sucht das Gespräch mit ihnen und gibt ihnen sogar einen Tipp, wo sie ihn finden könnten. Die Feinde jagen ihn, doch erfolglos, da sie ihn nicht sehen können. Gott hat sie blind gemacht für Elisa oder anders gesagt, Elisa war unsichtbar geworden für den Feind.

So ist es auch bei uns: Wenn der Feind bei uns anklopft, wenn uns eine Krankheit überfallen möchte, wenn Not unser Leben packen will, wenn Pech auf uns wartet, dürfen wir wissen, wir sind unsichtbar für die Feinde. Auch wenn wir gegen Nöte kämpfen, werden nicht sie das letzte Wort haben, sondern unser Gott. Nichts kann uns von der Liebe und den Zusagen Gottes trennen. Bete weiter, glaube weiter und halte weiter an Gott fest. Er wird auch deine Feinde blind machen, dich unsichtbar für sie werden lassen und die Krankheiten, Nöte und Probleme, die auf dich oder deine Kinder warten, werden an dir vorbeiziehen.

Als das aramäische Heer gegen sie vorrückte, betete Elisa zum Herrn: »Mach sie doch alle blind.« Und der Herr tat, worum Elisa ihn gebeten hatte. Daraufhin sagte Elisa zu ihnen: »Ihr habt den falschen Weg genommen. Das ist nicht die richtige Stadt! Folgt mir, ich will euch zu dem Mann bringen, den ihr sucht.« Und er führte sie nach Samaria. 2. Könige 6,18–19

EINFACH VERTRAUEN – DU BIST GESCHÜTZT

By Allgemein

»Dank meinem Glauben an Jesus bin ich geschützt. Kein Leid, keine Not und keine Herausforderung werden mein Leben beherrschen können. Ich stehe unter dem Schutz Gottes und egal, was gegen mich zu sein scheint, nichts kann mich von den Zusagen Gottes trennen.«

Wir alle erleben Situationen, wo das Leben, Menschen oder Umstände gegen uns zu sein scheinen. Ein Mitarbeiter beleidigt uns immer wieder, ein Mitschüler mobbt uns, eine Krankheit quält uns, eine schier unlösbare Situation begleitet uns oder ein schwerwiegendes Problem steht wie ein großer Berg vor uns. Es wäre einfach, in solchen Situationen der Niedergeschlagenheit, der Traurigkeit, dem Pessimismus oder der Hoffnungslosigkeit Raum in unserem Leben zu geben. Doch wir lesen in den Psalmen, wie David dazu sagt:

Denn er wird mich am Tag des Unglücks in seinem Zelt bergen, mir dort in der Verborgenheit seinen Schutz gewähren und mich auf einem hohen Felsen in Sicherheit bringen. Erhobenen Hauptes werde ich auf meine Feinde rings um mich herabsehen. Und ich will dort in seinem Heiligtum mit lautem Jubel meine Dankopfer bringen, ich will den Herrn preisen mit Musik und Gesang. Psalm 27,5–6

Egal, was uns droht, den Boden unter den Füssen wegzunehmen – wir stehen unter dem Schutz Gottes. Auch wenn dich eine Krankheit heimsucht, dich Probleme überraschen und Nöte dich packen wollen, werden sie dich nicht zu Fall bringen können. Denn du bist geschützt durch deinen Glauben an Gott.

Wir lesen in der Bibel, wie auch das Volk Gottes diesen Schutz erlebte. Gott befreite das Volk mithilfe von zehn Plagen durch Mose aus der Sklaverei von den Ägyptern. Vor der zehnten Plage mussten alle aus dem Volk ein Opfer darbringen und das Blut an ihre Türpfosten streichen. Das Blut schützte sie, so dass der Todesengel ihre Türen ausließ und ihre Erstgeburten verschonte. Die Erstgeburten der Ägypter hingegen starben alle. Das Blut des Opfers bewahrte das Volk also vor dem Todesengel. Dieses Symbol finden wir auch in unserem Glauben: Jesus hat sein Blut für unsere Fehler und Sünden am Kreuz vergossen. Wenn wir uns entscheiden, an das, was Jesus für uns am Kreuz getan hat, zu glauben, werden auch wir erleben, wie uns sein Blut schützt. Kommen dann Unglück, Nöte, Pech, Leid und Krankheiten und klopfen an unsere »Tür«, dann wird all das nicht einkehren können, weil wir durch das Blut geschützt sind. Wir sind für all das Schlechte unerreichbar und es muss an uns vorbeiziehen.

Du magst jetzt vielleicht denken: »Aber Könu, dass zählt nicht für mich! Ich bin krank, ich habe große Probleme in meinem Leben. Ich sehe einfach nicht weiter. Ich ehre Gott, ich halte an ihm fest, aber ich stehe vor einer Sackgasse. Ich gebe stets mein Bestes und trotzdem läuft es einfach nicht in meinem Leben.« Dann möchte ich dir zur Antwort geben: Gott hat uns nie versprochen, dass wir nie mehr Probleme haben werden. Aber er verspricht in der Bibel, dass die Krankheit, die dich plagt, dich nicht davon abhalten kann, dein volles Potential auszuleben. Gott verspricht in der Bibel, dass die Not in deinem Leben nicht das letzte Wort haben wird, sondern nur temporär ist. Du wirst mit Gott zusammen eine neue Lösung finden, einen neuen Weg sehen. Auch dieser Unfall kann dich nicht ausbremsen, zu erleben und zu entdecken, was Gott noch alles mit dir vorhat und bewegen möchte. Wir haben Gott an unserer Seite und jegliches Unglück, Pech, alle Nöte und Krankheiten, die uns ausbremsen wollen, dürfen ihr Werk nicht vollenden. Sie werden von unserem Gott gebremst. Denn wir stehen durch unseren Glauben unter dem Schutz des Höchsten und nichts kann uns von dieser Zusage und dem Schutz Gottes trennen.

»Fangt das Blut von jedem Lamm in einer Schüssel auf. Nehmt dann ein Büschel Ysop, taucht es in das Blut und streicht etwas davon an den oberen Balken und die seitlichen Pfosten der Tür. Keiner von euch darf bis zum Morgen sein Haus verlassen. Dann wird der Herr durch das Land gehen, um die Erstgeburten der Ägypter zu töten. Wenn er das Blut an dem Türbalken und den Türpfosten sieht, wird der Herr an euren Häusern vorübergehen und euch verschonen. Er wird dem Todesengel nicht gestatten, in eure Häuser einzutreten und eure Erstgeburten zu töten.« 2. Mose 12,22–23

EINFACH VERTRAUEN – LASS DEN KOPF NICHT HÄNGEN

By Allgemein

»Ich richte meinen Fokus bewusst nach oben. Ich gehe mit einer aufrechten Haltung durchs Leben und erwarte Gottes Zuspruch und seine Gunst. So werde ich in meinem Leben zum Fliegen kommen und höher und höher steigen. Ich gehe von Segen zu Segen und von der Gunst Gottes zu noch mehr göttlichen Möglichkeiten, die auf mich warten! Ich gehe bewusst mit einer positiven und großen Erwartungshaltung in das neue Jahr, weil ich wissen darf, 2021 wird durch meinen Glauben an Gott das beste Jahr, welches ich bis jetzt erleben durfte.«

Ich liebe es, zu fliegen. In Flugzeuge zu steigen, abzuheben und auf die Welt hinab zu sehen, die kleiner und kleiner wird. Der schönste Moment für mich ist immer der Start. Wenn das Flugzeug auf die Startbahn zurollt, beschleunigt und ich spüre, wie es mich in den Sitz drückt, weil das Flugzeug abhebt und zu steigen und zu fliegen beginnt. Der Kopf des Flugzeuges, die Nase, geht als Erstes in die Höhe und zieht das ganze Flugzeug mit sich.

Und genau so ist es auch in unserem Leben. Wenn wir nach oben schauen, unsere Nase nach oben halten, die richtige Einstellung haben und uns nicht von unseren Sorgen herunterreißen lassen, werden auch wir in unserem Leben zum „Fliegen“ kommen. Wir werden abheben in unserem Leben. Dinge, die vorher noch groß und wuchtig erschienen, verlieren ihre Größe und auch ihre Präsenz. Sorgen verschwinden, Nöte schaut man plötzlich aus einem anderen Blickwinkel an und Probleme werden kleiner und verlieren ihre Kraft. Wenn wir unseren Blick auf Gott richten, werden wir zunehmen an Empathie, Sympathie, Intelligenz, Ausstrahlung und Schönheit. Weil wir freundlich sind, weiterhin Komplimente verteilen, trotz allem positiv bleiben und uns von nichts, was in unserem Alltag geschieht, die Freude rauben lassen, werden wir automatisch höher steigen. Unser Leuchten in den Augen wird zunehmen und wir werden erleben, wie es Gott gut mit uns meint. Beförderungen, Heilung, neue Möglichkeiten und Gottes Segen kommen in unser Leben. Wie das Flugzeug werden wir zum Fliegen kommen, wenn wir es schaffen, unseren Fokus nach oben, zu Gott und nicht nach unserem Umfeld auszurichten. Wir gewinnen neue Weisheit und neue Einsicht. Wir beginnen nach und nach, das Leben aus einer anderen Perspektive zu sehen. Von oben. Göttlich. Mit den Augen unseres Schöpfers. Sorgen werden kleiner, Nöte verlieren ihre Kraft, Ängste schwinden, Süchte verlieren nach und nach ihre Bedeutung und Freiheit, Friede und neue Freude breiten sich aus. Warum? Weil wir nicht aufgehört haben, Gott zu ehren, an Gott festzuhalten und ihm jeden Tag von Neuem zu danken für all das Gute, was uns widerfährt.

Darum, schaue auch gerade im neuen Jahr nach oben. Richte dich nach Gott aus. Halte an seinen Versprechen und Verheißungen fest. Und auch du wirst erleben, wie das 2021 zu einem Jahr voller Segen, Freude und positiven Überraschungen dein Leben werden wird. In dem Sinne – Happy New Year!

Ermutigt einander mit Psalmen, Lobgesängen und von Gottes Geist eingegebenen Liedern; singt und jubelt aus tiefstem Herzen zur Ehre des Herrn und dankt Gott, dem Vater, immer und für alles im Namen von Jesus Christus, unserem Herrn. Epheser 5,19

 

Jahressegen 2021 der HOPE & LIFE CHURCH

Vater im Himmel

Ein neues Jahr liegt vor uns.

Das vergangene Jahr hat uns erkennen lassen, wie klein und zerbrechlich wir sind.
Es hat uns gezeigt, wer Mensch ist und wer Gott bleibt.

An dir halten wir uns fest.

Du bist unser Fels und unsere Zuflucht.

Du schenkst Lebensfreude und Sinn.

Richte unseren Blick hinauf zu dir, von wo alle Weisheit kommt, wo die Liebe ihren Ursprung hat und die Einheit regiert.

Mache uns zu Menschen, die wissen, woher sie kommen und wohin sie gehen.

Zeige uns, wer wir sind, in dir und durch dich, Jesus.

Wir willen staunen über deine Grösse und Allmacht, an deinen Wundern festhalten und nie vergessen, woher alles Gote kommt.

Danke, dass du uns auch in diesem Jahr mit deinem Segen und Schutz umhüllst.

Führe und leite uns und hilf uns zu vertrauen, heute, morgen und für immer.

Amen.

EINFACH VERTRAUEN – KLEIDE DICH MIT DER RICHTIGEN EINSTELLUNG

By Allgemein

»Ich entscheide mich, positiv, fröhlich und aufgeschlossen in den Tag zu starten. Ich gehe mit der richtigen Einstellung in den neuen Tag hinein und erwarte Wunder, Segen und neue Möglichkeiten!«

Deine Einstellung, mit der du in den Tag startest, wie du über dich denkst und was du erwartest, ist matchendscheidend für dein Leben. Studien haben ergeben, dass unsere innere Einstellung, wie wir über uns, das Leben und andere denken, einen direkten Einfluss auf unseren Intellekt hat. Je besser du über dich und das Leben denkst, je positiver, aufgeschlossener und dankbarer du bist, desto mehr wird nicht nur deine Empathie zunehmen, sondern auch deine Intelligenz. Unsere Einstellung, mit der wir durchs Leben gehen, hat einen großen Einfluss auf uns, unseren Körper, unsere Gene, unsere Sicht vom Leben, unseren Glauben und schlussendlich auch darauf, ob wir alles erleben werden, was Gott für uns vorbereitet hat. Darum entscheide dich immer wieder, an deiner Denkweise zu arbeiten und kleide dich mit der richtigen Einstellung.

Dies beschreibt auch Paulus so treffend in der Bibel:

Geschwister, ihr seid von Gott erwählt, ihr gehört zu seinem heiligen Volk, ihr seid von Gott geliebt. Darum kleidet euch nun in tiefes Mitgefühl, in Freundlichkeit, Bescheidenheit, Rücksichtnahme und Geduld. Kolosser 3,12

Ich liebe es, wie Paulus sagt: »Kleidet euch!« Quasi sagt er damit: Zieht jeden Tag von Neuem Mitgefühl, Freundlichkeit, Bescheidenheit, Rücksichtnahme und Geduld an. Zieht diese Eigenschaften an wie ein Kleidungsstück. Jeden Tag von Neuem entscheiden wir uns wie bei den Kleidern, was wir anziehen. Wir können uns täglich entscheiden, die Liebe und den Frieden Gottes in die Welt hinauszutragen und ein Segen für andere zu werden. Wir können uns entscheiden, gerade auch in der aktuellen Zeit, uns mit guten Eigenschaften einzukleiden, statt auf unsere Probleme zu schauen. Denn man ist gerne mit Menschen mit der richtigen Einstellung zusammen. Solche Menschen inspirieren, motivieren und man verbringt gerne Zeit mit ihnen. Schau, auch wenn du über alle Talente der Welt verfügen würdest, aber du hättest die falsche Einstellung, so würden sich dir immer wieder Türen schließen und am Ende stündest du alleine und einsam da. Darum sein positiv, erwarte bewusst das Gute, schaue auf Gott und rechne mit Wundern – so wirst du zu einer Inspiration für die Menschen in deinem Umfeld.

Entscheide dich auch bewusst dafür, die alten, gebrauchten Kleider nicht nochmals anzuziehen. Die alten Kleider, die für vergangene Fehler, Verletzungen, Dinge, die nicht gut liefen, Sorgen, Ängste usw. stehen. Verpasse all das Schöne und Gute nicht, nur weil du es durch einen Filter von Sorgen, Selbstanklage und Stress anschaust. Entscheide dich jeden Tag von Neuem, wieder auf Gott zu schauen. Erwarte Gutes, den Segen Gottes und all das, was Gott für dich bereit hat. So wirst du erleben, wie jeder neue Tag zu einer Bereicherung für dein Leben wird, weil du mit der richtigen Einstellung gestartet bist.