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STÄRKER ALS DU DENKST – SEI DICH SELBST

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Gott will und wird Wunder tun, jedoch anders, als wir denken und erwarten.   

Gott möchte Wunder tun in unserem Leben und uns immer wieder mit seinem Segen beschenken. Dies möchte er jedoch nicht auf dieselbe Art und Weise tun wie bei unseren Freunden oder wie in den biblischen Geschichten, sondern einzigartig auf uns zugeschnitten. Deshalb müssen wir lernen, uns selbst zu sein und nicht eine Kopie von jemandem. Wir müssen aufhören, uns ständig zu vergleichen und Gottes Wirken genau gleich erleben zu wollen wir andere.

Ich erinnere mich noch gut, wie ich zum Zeitpunkt der Gründung unserer Kirche noch keine Ahnung hatte, wie man eine gute Predigt schreibt. Ich hatte viele Vorbilder und lernte von ihnen, studierte und kopierte sie und versuchte alles umzusetzen, was ich von ihnen mitnehmen konnte. Eines Tages, kurz vor einem großen Gottesdienst, zu dem wir viele Besucher erwarteten, zog ich mich zurück, um in der Ruhe Zeit mit Gott zu verbringen. Da sagte Gott in einem Gedanken zu mir:

»Könu, du bist nicht wie deine Vorbilder, du bist du. Sei einfach dich selbst. So wie du bist, werde ich dich brauchen und segnen.«

Mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich darf lernen, ich darf mich inspirieren lassen, ich darf und soll mich weiterbilden. Doch am Ende wird Gott Wunder tun, mich gebrauchen, durch mich reden und wirken, wenn ich mich selbst bin. Wenn ich aufhöre, die Wunder anderer erleben zu wollen und mich danach zu sehnen, Gott genauso zu erleben, wie ihn andere erleben. Gott will mich gebrauchen, wie ich bin, und mit mir zusammen eine einzigartige Geschichte schreiben.

Dass es uns zum Verhängnis werden kann, wenn wir von Gott die Wiederholung eines Wunders erwarten, sehen wir in der Geschichte von Mose. Mose führte das Volk Gottes aus der Sklaverei heraus in die Wüste. Dort, in der Wüste, hatten die Menschen Durst und beklagten sich bei Mose. Mose ging mit diesem Anliegen zu Gott und bat ihn um seine Hilfe. Gott gab ihm klare Anweisungen, was er tun sollte und Mose führte sie aus. Wie Gott es ihm aufgetragen hatte, ging er zu einem Felsen, schlug mit seinem Stock darauf und Gott ließ Wasser aus dem Felsen strömen. Das Volk hatte wieder zu Trinken und Gott konnte seine Größe zeigen. Jahre später dieselbe Situation: Die Menschen bekamen Durst und beklagten sich wieder bei Mose. Wieder ging Mose mit dem Anliegen zu Gott und wieder gab ihm Gott klare Anweisungen, was zu tun war. Es handelte sich um dieselbe Situation wie ein paar Jahre zuvor, doch der Auftrag von Gott war dieses Mal anders: Mose sollte nicht mit dem Stock auf den Felsen schlagen, sondern einfach nur mit dem Stock in der Hand zum Felsen reden. Doch aus irgendeinem Grund ging diese kleine Änderung bei Mose unter und er schlug wieder mit dem Stock auf den Felsen. Gott ließ zwar trotz der kleinen Detailuntreue Wasser fließen, doch Mose musste für seinen Ungehorsam bezahlen. Die Konsequenz davon, dass er die Wiederholung des Wunders wollte, statt dass er Gott bedingungslos vertraute, war, dass Mose nicht ins verheißene Land ziehen konnte.

Ist dies nicht auch unsere Herausforderung? Wir hören, wie jemand ein Wunder erlebt, eine Heilung erfährt oder auf eine bestimmte Art und Weise gesegnet wird und wir fragen: »Wie ist es dazu gekommen? Was hast du gemacht?« Und dann denken wir, weil es bei der anderen Person so ablief, müssen wir einfach dasselbe tun, um dasselbe Wunder auch zu erleben. Wir lieben Rezepte, Gebrauchsanweisungen, klare Vorgaben, wie man am besten betet und glaubt und was man tun muss, um den Segen zu erleben. Doch Gott möchte das nicht. Gott möchte jedes Wunder anders tun, genau zugeschnitten auf dich und mich. Ich möchte dich ermutigen, sei dich selbst. Lass Gott eine einzigartige Geschichte mit dir schreiben.

Der HERR aber sagte zu Mose und Aaron: »Weil ihr mir nicht vertraut und den Israeliten nicht meine Heiligkeit deutlich gemacht habt, sollt ihr mein Volk nicht in das Land führen, das ich ihnen geben werde.« 4. Mose 20,12

STÄRKER ALS DU DENKST – ANDERS

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Gott tut immer wieder Wunder, jedoch nie auf die gleiche Art und Weise.   

In der Bibel lesen wir mehrmals, wie Jesus Blinde heilte. Er tat dieses Wunder aber jedes Mal anders, nie auf dieselbe Weise. Jesus hat auch mehrmals Essen vermehrt, Stürme gestillt, Menschen verändert, Menschen von verschiedenen Krankheiten geheilt – doch er tat es nie auf die gleiche Art und Weise. Dasselbe finden wir auch im Alten Testament: Gott hat sein Volk immer wieder im Krieg bewahrt und Siege für sein Volk errungen, aber die Vorgehensweise war immer anders. Wenn du also erlebst, wie Gott in deinem Leben ein Wunder nicht so tut wie bei deinen Freunden, ein Gebet nicht so erhört wie bei anderen, er dir nicht so begegnet wie du es von anderen gehört hast, dann sei nicht erstaunt. Denn Gott will uns immer wieder anders begegnen, uns anders heilen und anders führen als wir denken und uns vorstellen. Jedes Wunder, jede Gebetserhörung ist einzigartig und genau passend auf uns zugeschnitten. Es ist nie eine Kopie eines anderen Wunders. Es ist immer einmalig und geschieht auf die Art und Weise, wie es für dich am besten passt. So wie jeder Mensch einmalig ist, so ist auch jedes Wunder einzigartig. Gott heilt auch heute noch, er schenkt uns jeden Tag von neuem seinen Segen und seine Gunst und öffnet Türen für uns. Aber er will es auf eine einzigartige Art und Weise tun, auf uns zugeschnitten.

Dies sehen wir auch so schön bei Josua. Er bekam den Auftrag, das Volk Gottes auf die andere Seite des Jordans zu führen. Der Jordan war ein großer Fluss mit einer starken Strömung und ohne ein Wunder war es für das Volk unmöglich, auf die andere Seite zu gelangen. Josua war dabei gewesen, als Gott bei Mose das Meer auf einen Schlag in der Mitte geteilt hatte. Ich kann mir gut vorstellen, dass Josua nun vor diesem Jordan stand und erwartete, dass Gott auf dieselbe Art und Weise wie bei Mose ein Wunder tun würde. Doch Gott entschied sich, es bei Josua anders zu machen. Statt den Fluss in der Mitte zu teilen, ließ er das Wasser weiter oben, flussaufwärts, stauen. Als dann das Wasser nach dieser göttlichen Staumauer abgeflossen war, konnte das Volk das Flussbett überqueren. Obwohl Josua die Verheißung hatte, dass Gott genau wie bei Mose an seiner Seite sein würde, tat Gott das Wunder anders. Ich denke, Gott sagte dadurch:

»Ich habe eine spezielle Berufung für jeden Einzelnen. Ich möchte in jedem Leben Wunder tun, doch ich werde es jedes Mal anders tun, als ihr schon erlebt habt oder erwartet.«

Gott will und wird Wunder tun. Immer wieder. Jedoch anders, als wir denken, erlebt oder bei anderen beobachtet haben. Darum löse dich von deinen Vorstellungen, von deinen fixen Mustern, wie Gott dir begegnen, dich heilen, dich verändern sollte und lasse dich überraschen von Gott. Stehe dem Wunder, das er tun möchte, nicht im Weg, nur weil er es anders tun möchte, als du dir vorstellst oder erwartest.

»Gib den Priestern, die die Bundeslade tragen, folgende Anweisung: ›Wenn ihr ans Jordanufer kommt, geht ein paar Schritte in den Fluss hinein und bleibt dann stehen.‹« Josua 3,8

STÄRKER ALS DU DENKST – DAS UNLOGISCHE WIRD LOGISCH

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Viele unlogische und sinnlose Dinge sind nur im Moment unlogisch und sinnlos. Je länger wir sie verfolgen, umso mehr Sinn ergeben sie.   

Auch wenn es im ersten Moment sinnlos aussieht, was Gott von dir verlangt, mach es trotzdem. Geh trotzdem auf die Herausforderung zu und bleib nicht stehen. Denn je länger wir unterwegs sind, umso mehr Sinn ergeben Gottes Aufträge und umso mehr sehen und entdecken wird, dass sein göttlicher Plan dahintersteckt. Doch leider verpassen viele das Wunder, weil sie in ihrem Leben stehenbleiben und zu sich selber sagen: »Das macht keinen Sinn, darum mache ich es nicht. Daran glaube ich nicht, das wird eh nicht klappen, das ist doch Blödsinn, das ist doch unlogisch. Gott könnte doch einfach nur mit dem Finger schnippen und das Wunder wäre da. Warum in aller Welt sollte ich also so etwas Unlogisches tun?«

Ja, warum in aller Welt? Gott kann doch auch nur ein Wort sprechen und das Wunder würde geschehen. Warum sollte ich also einen solch sinnlosen und unlogischen Aufwand betreiben, um zu erleben, wie Gott mich segnet? Es stimmt, Gott braucht unseren Einsatz und unseren Glauben nicht, um zu handeln. Er könnte einfach so mit den Fingern schnippen und alle Probleme der Welt wären gelöst und jeder würde an Gott glauben. Ja, das könnte Gott. Doch warum hat sich Gott anders entschieden und warum erwartet er immer wieder zuerst unlogische Handlungen von den Menschen, bevor er das Wunder tut? Ganz einfach, weil Gott nicht mit den Fingern schnippen will. Gott möchte mit uns Menschen zusammenarbeiten. Mit Menschen, die ihm vertrauen und tun, was er von ihnen verlangt, gerade auch wenn es im ersten Moment keinen Sinn ergibt. Doch wenn wir dann gehen, das tun, was Gott von uns möchte, dann wird das Unlogische nach und nach Sinn ergeben. Wir werden auf unser Leben zurückschauen und sagen:

»Ich habe damals nicht verstanden, warum ich diesen Schritt gehen musste, warum ich dieser Person vergeben musste oder warum ich herausgefordert war, einen solch unlogischen Vertrauensakt zu tun. Aber jetzt, wenn ich so zurückschaue, ergibt es Sinn.«

 Schon so oft haben wir in unserer Kirche Dinge getan und sind Schritte gegangen, die auf den ersten Blick sinnlos und unlogisch waren. Schritte, für die wir uns rechtfertigen mussten und sie erklären sollten, es aber einfach nicht konnten, weil auch wir nicht genau wussten, warum wir dies wirklich tun. Aber wir haben es getan, weil Gott es uns aufgetragen hat. Und später, wenn wir zurückschauten, machte plötzlich alles Sinn. Darum, auch wenn gewisse Schritte im Glauben unlogisch sind, gehe sie einfach und auch du wirst erleben, wie es im Unterwegssein plötzlich Sinn macht.

Als er dort in ein Dorf kam, standen in einiger Entfernung zehn Aussätzige und riefen: »Jesus, Meister, hab Mitleid mit uns!« Er sah sie an und sagte: »Geht und zeigt euch den Priestern.« Und während sie gingen, verschwand ihr Aussatz. Lukas 17,12–14

STÄRKER ALS DU DENKST – SINNLOS?

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Oftmals werden wir von Gott herausgefordert, Dinge zu tun, etwas zu glauben, Schritte zu gehen und an Verheißungen festzuhalten, obwohl es keinen Sinn ergibt.  

 Vielen Wundern, die Jesus tat, ging eine „sinnlose“ Handlung voraus. Die Menschen wurden herausgefordert, etwas zu tun, dass absolut keinen Sinn ergab. Dies sehen wir zum Beispiel bei einem der ersten Wunder von Jesus. Jesus war mit seiner Mutter und seinen Jüngern an einer Hochzeit. Aus einem unerklärlichen Grund ging an diesem Fest plötzlich der Wein aus. Auf die Bitte seiner Mutter nahm sich Jesus diesem Problem an und machte kurzerhand aus Wasser Wein. Doch bevor er das Wasser in einen edlen Tropfen verwandelte, forderte er die Diener auf, Wasser in einen Krug zu gießen und von diesem Krug dem Gastgeber etwas zu versuchen zu geben. Jesus bat sie also eigentlich, dem Gastgeber Wasser einzuschenken. Denn die Diener wussten ja nicht, dass sich das Wasser, bevor es den Gaumen des Gastgebers erreichen würde, in Wein verwandeln würde. Ich finde es spannend, dass die Diener Jesus gehorchten, obwohl sein Auftrag keinen Sinn ergab. Ihr Gehorsam setzte das Wunder frei.

So ist es auch in unserem Leben. Gott bittet uns immer wieder, Dinge zu tun, die überhaupt keinen Sinn machen. Er bittet dich, einen Schritt im Glauben zu gehen und etwas zu tun, obwohl du weder die nötige Ausbildung noch Erfahrung dazu hast. Oder Gott bittet dich, einer Person, die dich ungerecht behandelt hat, zu vergeben, auch wenn sie es nicht verdient hat. Oder er bittet dich, für eine Person zu beten, die krank ist und ein Wunder braucht, obwohl du selbst gegen eine Krankheit am Kämpfen bist und nicht mehr weitersiehst.

Solche „sinnlose“ Aufträge von Gott an uns Menschen begegnen uns in der Bibel immer wieder. Ein Junge wird herausgefordert, seine fünf Brote und zwei Fische Jesus zu geben, weil Jesus damit über 5000 Menschen ernähren will. Das ergibt doch keinen Sinn? Jesus nimmt die Brote und die Fische, betet und vermehrt sie auf eine übernatürliche Art und Weise. Oder da ist die Geschichte von Gideon. Dieser wird herausgefordert, gegen die feindliche Armee in den Krieg zu ziehen. Damit er herausfinden kann, mit wem er gehen soll, befiehlt ihm Gott, seine Leute beim Wassertrinken am Fluss zu beobachten und sagt ihm: »All die, die das Wasser aus der Hand trinken und nicht den Kopf direkt in den Fluss halten, die kannst du mitnehmen. Alle anderen schickst du wieder nach Hause.« Logisch verkleinerte sich die Armee dadurch und somit auch die Chancen, die Schlacht zu gewinnen. Doch Gideon gehorchte Gott und Gott schenkte ihm mit dieser kleinen Gruppe den Sieg über ein riesiges Heer. Oder da wäre noch Simson. Gott sagte ihm, er solle seine Haare nie schneiden, weil darin der Grund zu finden sei, warum er so stark sei. Irgendwann wurde seine Haarpracht doch abgeschnitten und sofort verlor Simson seine übernatürliche Kraft. Ergibt das Sinn? So viele Schritte oder Aufträge von Gott in unserem Leben scheinen sinnlos zu sein. Wenn wir aber trotzdem gehen, es trotzdem tun und Gott gehorsam sind, obwohl wir es nicht verstehen, dann wird uns dieser Gehorsam zu neuem Segen und neuen Türen führen. Darum, tue einfach, was Gott dir sagt, auch wenn es dir sinnlos erscheint.

Jesus befahl den Dienern: »Füllt die Krüge mit Wasser!« Sie füllten sie bis zum Rand. Dann sagte er zu ihnen: »Tut etwas davon in ein Gefäß und bringt es dem, der für das Festessen verantwortlich ist.« Sie brachten dem Mann ein wenig von dem Wasser, und er kostete davon; es war zu Wein geworden. Johannes 2,7–9

STÄRKER ALS DU DENKST – VERGISS NICHT

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Wir alle haben schon so viele Wunder erlebt. Wenn wir zurückblicken, sehen wir, wie Gott uns geführt und bewahrt hat, wie seine Gunst uns Türen geöffnet hat und er auf unserer Seite war – und trotzdem vergessen wir all dies so schnell!  

Dies sehen wir auch in der Geschichte vom Volk Israel. Gott hatte die Israeliten mit seiner übernatürlichen Kraft aus der der Gefangenschaft der Ägypter befreit. Sie erlebten hautnah mit, wie ihre Gegner mit zehn Plagen bestraft wurden – sie selbst blieben verschont. Sie staunten mit ihren Kindern über die Größe und Allmacht Gottes und feierten nach jeder Plage den Sieg Gottes über ihre Feinde und Unterdrücker. Dann wurden sie endlich in die Freiheit geführt. Mose ging voran und teilte mit der Hilfe Gottes das Meer für das Volk. Ein weiteres Spektakel der Größe Gottes. Dann erlebten sie in der Wüste, wie Gott Wasser aus dem Felsen fließen ließ, damit sie nicht verdursteten und jeden Morgen fanden sie Brot am Boden, mit dem Gott sie ernährte. Wunder um Wunder! Dann wollte Gott weitere Wunder für sie und mit ihnen tun und sie ins versprochene Land führen – doch da verloren sie ihren Glauben und trauten Gott nicht zu, dass er ihnen ein weiteres Mal helfen konnte. Warum? Ganz einfach, sie hatten all die Wunder der letzten Monate einfach vergessen!

Aber jetzt mal ganz ehrlich: Sind wir besser? Wie schnell vergessen auch wir all das Gute, das Gott getan hat! Wie schnell vergessen wir, wenn Herausforderungen kommen, dass Gott uns schon so oft bewahrt, geholfen und geleitet hat! Die Konsequenzen des Kleinglaubens des Volk Gottes waren 40 Jahre in der Wüste. Die Generation, die nicht vertrauen wollte, musste aussterben. Gottes Plan war, mit der nächsten Generation ins gelobte Land zu gehen. Mit einem neuen Leiter, ohne Mose. Dieser wusste, dass es nicht einfach werden würde für sein Volk, weil sie so schnell vergessen. Deshalb redete er der nächsten Generation, kurz vor seinem Tod und kurz vor ihrem Einzug ins gelobte Land, ins Gewissen. In einem Lied, dass er ihnen vortrug, ganze 43 Verse lang, ermahnte er sie, nie die großartigen Wunder Gottes zu vergessen. »Liebes Volk, denkt immer wieder an die Wunder der Vergangenheit und erzählt einander weiter, was Gott alles getan hat, um euch in das verheißene Land zu führen. Erinnert euch!«

Es ist wichtig, dass wir nie vergessen, wie gut Gott in der Vergangenheit war. Denn wenn wir uns immer wieder an daran erinnern und darüber staunen, was Gott schon getan hat, was er uns schon geschenkt hat und was er uns schon gelingen ließ, dann wird dies einen neuen Glauben in uns wecken für die Herausforderungen, in denen wir heute stecken. Erinnere dich also immer wieder an all das Gute, das Gott schon für dich getan hat, wie er dich bewahrt und geführt hat. So wächst dein Glaube und es kommen Ruhe und Frieden in dein Leben, weil du wieder weisst: Es kommt gut!

»Denkt an die längst vergangenen Tage, achtet auf die längst verblichenen Generationen. Fragt euren Vater, er wird es euch erzählen, und befragt eure Alten, sie werden es euch sagen.« 5. Mose 32,7

STÄRKER ALS DU DENKST – ICH WEISS

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Wir alle erleben Schweres, Zeiten, in denen wir herausgefordert sind, an unseren Verheißungen und Werten festzuhalten und Gott nicht aufzugeben. Was uns dann hilft, dran zu bleiben, sind diese zwei Worte: »Ich weiß!«

Egal, wie hart die Situation ist, wie unfair das Leben ist, wie schlimm es auf dieser Erde zu und her geht, wir dürfen immer wieder zu uns selbst sagen: »Ich weiß, dass mein Erlöser lebt! Ich weiß, dass Gott mich nicht vergessen hat. Ich weiß, dass Gott auch diesmal ein Wunder tun kann, denn er hat es schon so oft getan in meinem Leben. Ich weiß, dass es immer einen Weg gibt.«

Ja, wir dürfen wissen und sollten nie vergessen, wie gut Gott war und immer noch ist. Gott hat dich geheilt von deiner Krankheit, also wird er dich auch in dieser Herausforderung nicht im Stich lassen. Gott hat dich bewahrt beim Autounfall, den du als Jugendlicher erlebt hast, also wird Gott dich auch in Zukunft beschützen, bewahren und leiten. Den Partner, den du geheiratet hast, das war nicht dein Verdienst, sondern ein Geschenk Gottes und genauso wird er dich auch in Zukunft beschenken. Wir alle haben schon so viele Wunder erlebt und wenn wir zurückblicken, sehen wir, wie Gott uns geführt und geleitet hat. Wir sehen, wie Gott uns bewahrt hat und wie uns die Gunst Gottes Türen geöffnet hat. Dieses Erinnern gibt uns die Kraft und die Hoffnung, auch in unseren heutigen Herausforderungen von einem Wunder auszugehen. Weil wir wissen, Gott schaut. Gott bewahrt. Gott hilft. Und er hört nie auf, unser Bestes zu suchen. Gott hat uns nicht so weit gebracht in unserem Leben, um uns jetzt im Stich zu lassen. Schaue auf deine Geschichte mit Gott. Darin wirst du neuen Glauben und neue Hoffnung finden.

Dieses Wissen, dass Gott da ist, wurde auch Abraham zum Segen. Abraham suchte nämlich eine Frau für seinen Sohn. Es war ihm wichtig, dass sein Sohn eine Frau aus seinem Volk heiratet. So sandte er seinen Diener zurück nach Hause, an den Ort, von dem er kam, um für seinen Sohn eine Braut zu suchen. Der Diener fand diese Aufgabe gar nicht lustig und fragte sich: »Wie um alles in der Welt soll ich nur eine Frau für Isaak, Abrahams Sohn, finden?« Er äußerte seine Bedenken gegenüber Abraham und dieser gab Folgendes zur Antwort:

»Er wird seinen Engel vor dir her schicken und dafür sorgen, dass du eine Frau für meinen Sohn findest.« 1. Mose 24,7

Abraham hatte großes Vertrauen in Gott. Es ging immerhin um die zukünftige Frau seines Sohnes, um die Zukunft seines Volkes! Und er vertraute einfach Gott. Er sagte eigentlich zum Diener:

»Ich weiß, dass es gut kommen wird. Gott hat schon so oft zu mir geschaut, er hat mich geführt, er hat uns einen Sohn geschenkt, er hat mir ein Volk versprochen, so wird Gott auch dich leiten und dich die richtige Frau für meinen Sohn finden lassen. Geh einfach. Das kommt schon gut, ich weiß es. Denn mein Gott hat mir ein Versprechen gegeben, das kommt gut.«

Schau auch du immer wieder zurück auf deine Geschichte und sage zu dir selber, gerade wenn neue Herausforderungen kommen:

»Ich weiss, Gott ist da und wird mich führen und leiten, er hat schon so viel bewegt in meinem Leben, also wird er in Zukunft noch viel mehr Wunder tun in meinem Leben.«  

STÄRKER ALS DU DENKST – KEHRE NICHT UM

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»Es wäre logisch, jetzt aufzugeben. Aber Gott ist auf meiner Seite! Deshalb kehre ich nicht um, sondern gehe weiter auf das Ziel und Gottes Verheißung für mein Leben zu.«

David, ein König aus der Bibel, war als junger Mann ein einfacher Schafhirte. Eines Tages wurde er von seinem Vater dazu beauftragt, seinen Brüdern Essen an die Kriegsfront zu bringen. Dort forderte ein großer Kämpfer, ein Riese, einen Mann aus dem Volk Gottes zu einem Zweikampf heraus. Da sich niemand diesem Kampf stellen wollte, entschloss sich David, der einfache Hirte, sich dieser Herausforderung anzunehmen. Nur mit einer Schleuder bewaffnet, ohne militärische Ausbildung, stellte er sich diesem Zweikampf. Goliat, der Riese, lachte ihn aus und verspottete ihn. Denn natürlich konnte Goliat seinen Gegner, den jungen Schafhirten, nicht ernst nehmen. Spätestens in diesem Moment wäre es verständlich gewesen, wenn David gesagt hätte: »Uups, ich habe mich wohl ein bisschen übernommen. Dieser Mann ist ein paar Nummer zu groß für mich. Ich kehre besser um und gehe so schnell wie möglich zurück zu den anderen Soldaten und verstecke mich, denn hier auf diesem Schlachtfeld werde ich ganz klar mein Leben verlieren. Ich bin doch noch viel zu jung, um zu sterben!«

Hast du dich schon mal so gefühlt? Kurz davor, einen mutigen Schritt zu wagen und plötzlich kommen die Vernunft und die Logik, die dir zuflüstern, besser umzukehren? Und du hörst auf sie und kehrst um, statt einen Schritt auf die Person zuzugehen, die dir seit Monaten gefällt und nicht mehr aus dem Kopf geht. Du kehrst um, statt einen Schritt auf dein Vorbild zuzugehen und es zu bitten, sich in dich zu investieren, nur weil du denkst: »Ich bin ein Nobody, warum in aller Welt sollte sich diese Person für mich interessieren und ihre wertvolle Zeit in mich investieren?« Du kehrst um, statt in deiner Ehe dran zu bleiben, weiter zu kämpfen und heikle Themen auf den Tisch zu bringen. Wäre David umgekehrt und hätte sich Goliat nicht gestellt, hätten dies alle verstanden. Die Menschen hätten ihm vielleicht noch auf die Schulter geklopft und zu ihm gesagt: »Wir sehen deinen Mut, aber das war ein zu großer Fisch für dich. Gut bist du umgekehrt und hast nicht noch dein Leben aufs Spiel gesetzt. Jetzt hast du Glück gehabt, das wäre definitiv nicht gut herausgekommen.« Aber wäre David umgekehrt, dann wäre der König nicht auf ihn aufmerksam geworden, hätte ihn nicht an den Königshof geholt und er wäre vielleicht nie König geworden und heute würden wir nicht von der krassen Geschichte von David gegen Goliat sprechen. Statt umzukehren, proklamierte David Gottes Macht. Er stellte sich dem Riesen im Zweikampf und gewann diesen mit nur einer Steinschleuder. Es wäre logisch gewesen, umzukehren, doch David wusste, dass Gott auf seiner Seite ist. David wusste, dass Gott ihm den Sieg schenken würde. David wusste, dass Gott ihm beistehen und ihm helfen würde. Genau so dürfen auch wir wissen, dass Gott da ist und uns immer helfen, uns begleiten und führen wird, wenn wir weiter gehen und nicht umkehren. Darum, kehre nicht um!

David rief zurück: »Du trittst mir mit Schwert, Speer und Wurfspieß entgegen, ich aber komme im Namen des Herrn, des Allmächtigen – des Gottes des israelitischen Heeres, das du verhöhnt hast. Heute wird der Herr dich besiegen und ich werde dich töten und dir den Kopf abhauen.« 1. Samuel 17,45–46

STÄRKER ALS DU DENKST – GLAUBE TROTZDEM

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Glaube trotzdem, auch wenn Stimmen dir sagen, das geht nicht, das macht man nicht, das lässt du lieber sein. Glaube trotzdem, auch wenn die Logik dir etwas anderes sagt.

Wir alle erleben Situationen, in denen wir denken: »Jetzt ist es aus, das schaffe ich nicht mehr, ich habe keine Kraft mehr, ich werde nie mehr einen Durchbruch erleben.« Und wenn wir unsere Situation aus der Sicht der Welt oder der Logik anschauen, ist sie wirklich hoffnungslos und wir geben besser auf.

In einer solchen Situation befanden sich auch ein paar Fischer aus der Bibel. Sie waren die ganze Nacht draußen auf dem Meer am Fischen. Am frühen Morgen kamen sie endlich wieder am Ufer an. Müde, erschöpft und ohne einen einzigen Fisch. Nichts hatten sie gefangen. Da die Fischerei ihr einziges Einkommen war, war dies eine ernste Situation. In diesem Moment kam Jesus auf sie zu. Er fragte Petrus, einen der Fischer, ob er sein Boot ausleihen könne, damit er vom Wasser aus zu der Menge sprechen könne, damit die Menschen ihn besser verstehen würden. Petrus willigte ein und half Jesus. Er ließ ihn auf seinem Boot predigen und wartete, bis er endlich nach Hause konnte. Doch nach der Predigt forderte Jesus Petrus auf, auf das offene Meer hinaus zu rudern, um dort noch einmal die Netze auszuwerfen. Dies machte überhaupt keinen Sinn! Ich kann mir gut vorstellen, wie Petrus dachte: »Willst du mich veräppeln? Wir waren die ganze Nacht auf dem Meer und haben nichts gefangen, und jetzt, wo die Tageszeit zum Fischen total unpassend ist, sollen wir es nochmals versuchen?« Trotz der Unlogik, trotz der Tatsache, dass er beim ersten Mal nichts gefangen hatte und es jetzt sowieso nicht klappen würde, gehorchte Petrus. Und er machte den Fang seines Lebens! Er fing so viele Fische, dass das Boot unterzugehen drohte und Petrus andere Boote zur Hilfe anfordern musste.

Petrus glaubte trotzdem. Auch wenn die Logik, sein Wissen und seine Erfahrung ihm sagten, dass es nicht klappen würde, ging er trotzdem. Er ruderte trotzdem hinaus. Er warf trotzdem nochmals seine Netze aus. Er versuchte es trotzdem noch einmal. Ich möchte dich heute ermutigen, glaube auch du trotzdem wieder. Auch wenn es beim ersten Mal nicht geklappt hat, auch wenn du es schon versucht hast, auch wenn Stimmen dir sagen, das geht nicht, versuche es trotzdem. Steh noch einmal auf und gib Gott wieder eine neue Chance. Wenn du trotzdem gehst und nicht aufgibst, werden das Wunder, der Durchbruch und der Segen kommen. Bleibe dran und glaube trotzdem!

Als er aufgehört hatte zu reden, wandte er sich an Simon und sagte: »Fahr jetzt weiter hinaus auf den See; werft dort eure Netze zum Fang aus! Simon antwortete: »Meister, wir haben uns die ganze Nacht abgemüht und haben nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich die Netze auswerfen.« Das taten sie dann auch, und sie fingen eine solche Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen begannen. Lukas 5,4–6

STÄRKER ALS DU DENKST – STOLPERFALLEN

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Jesus möchte Wunder tun. Er möchte uns weiterbringen. Er möchte uns heilen. Doch oftmals kann er nichts verändern in unserem Leben, weil wir es nicht zulassen.

Kommt Jesus eines Tages an einer Kirche vorbei. Vor der Kirche sitzt ein Obdachloser auf einer Bank, traurig und allein. Jesus setzt sich zu ihm, legt ihm den Arm um die Schultern und fragt: »Warum sitzt du hier, so traurig und allein?« Der Mann zeigt auf die Kirche und sagt: »Die lassen mich nicht rein!« Jesus antwortet: »Mich auch nicht.«

Diese (erfundene) Anekdote bekam ich kürzlich per E-Mail. Zuerst musste ich schmunzeln. Doch dann kam ich ins Grübeln. Ja, es gibt tatsächlich Kirchen, die zwar als solche bezeichnet werden, jedoch mit Jesus und Gott nichts mehr zu tun haben wollen. Aber wie oft sind auch wir in Gefahr, Jesus einfach so aus unserem Leben auszuschließen? Statt Jesus in all unsere Fragen, Wünsche, Nöte, in unsere Zukunft, Finanzen, Ehe und unseren Alltag einzuladen, lassen wir ihn einfach „draußen“. Dort auf der Bank darf er warten, bis wir dann – oftmals selbstverschuldet – mit einer Not konfrontiert werde. Dann darf er wieder helfen. Doch Jesus möchte nicht auf der Bank warten. Jesus möchte ein Teil unseres Lebens sein. Er möchte unser Freund, unser Coach, unser Begleiter und Leiter, unser Vorbild und auch unser Gott sein. Jesus möchte eingeladen werden. In unser Leben, in unsere Fragen, in unsere Nöte, in unsere Krankheit, in unser Leben. Er möchte uns helfen und uns weiterführen. Doch oftmals laden wir Jesus einfach nicht ein, weil wir Angst haben und über unsere eigene Geschichte, unsere Vergangenheit, stolpern.

Wir stolpern, weil wir uns von unseren Fehlern und Sünden ablenken lassen. Wir sagen zu uns selbst, dass wir die Gnade nicht verdient hätten und Gott eh nichts Gutes mehr mit uns bewegen könne. Ich möchte dich ermutigen, löse dich von deinen Ausreden, steh wieder auf und bewege dich auf Gott zu. Seine Gunst, sein Segen und seine Wunder werden dir folgen.

Oder wir stolpern, weil wir verletzt wurden. Verletzt von unseren Mitmenschen, unserer Kirche oder von Gott, weil er unsere Erwartungen nicht erfüllt hat. Wir geben auf, weil wir nicht nochmals verletzt werden wollen. Wir ziehen uns zurück und unser Herz wird bitter und hart.

Oder wir stolpern, weil wir religiös werden. Alles, was nicht den Regeln, die wir kennen und unseren Vorstellungen von Gott entspricht, ist falsch in unseren Augen. Statt uns jeden Tag von neuem auf Gott einzulassen, bleiben wir stehen, weil Gott nicht nach unseren Vorstellungen handelt. So verpassen wir all das Gute, das Gott uns auf seine Art und Weise schenken möchte.

Egal, wo und wie du in deinem Leben gestolpert bist, steh wieder auf. Lass die Vergangenheit ruhen, lass Verletzungen los, lass deine Vorstellungen los – dann wird Jesus wieder Wunder tun in deinem Leben.

Von dort zog Jesus weiter und ging in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn. Am Sabbat lehrte er in der Synagoge vor vielen Zuhörern. Erstaunt fragten sie: »Woher hat der Mann das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm da gegeben ist, und wie kommt es, dass solche Wunder durch ihn geschehen? Ist er denn nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht auch seine Schwestern hier unter uns?« So kam es, dass Jesus bei ihnen auf Ablehnung stieß. Da sagte Jesus zu ihnen: »Ein Prophet gilt nirgends so wenig wie in seiner Heimatstadt, bei seinen Verwandten und in seiner eigenen Familie.« Er konnte dort auch keine Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Markus 6,1–5

STÄRKER ALS DU DENKST – SICHTBARER GLAUBE

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Mit deiner Haltung der Lernbereitschaft, deinem Fokus auf Gott und deiner Erwartungshaltung zeigst du deinen Glauben.

In der Bibel lesen wir, wie Paulus einmal eine Predigt unterbrach, um einen Mann zu heilen. Warum tat er dies? Paulus sah den Glauben des Mannes. Er sah in seinen Augen, anhand seiner Haltung und seiner Art, wie er ihm beim Predigen zuhörte, dass der Mann Glauben hatte. Glauben, dass Gott ihn heilen kann. Dies brachte Paulus dazu, seine Predigt zu unterbrechen und sich dem Kranken anzunehmen.

Diese Geschichte führt mich zur Frage: Sieht Gott anhand unserer Haltung, mit der wir durch den Tag gehen oder einen Gottesdienst besuchen, dass wir bereit sind, ihm zu begegnen? Oder sieht er nur verschränkte Arme, einen kritischen Blick und eine Person, die zuerst überzeugt werden muss, bevor sie sich für Gott öffnet?

Ich denke, manche Menschen verpassen so viele Wunder, den Segen Gottes und all die Geschenke, die er uns geben möchte, nur weil sie nicht bereit sind dafür. Statt sich für Gott und seine Gedanken zu öffnen, sind sie mit ihren Sorgen und Ängsten beschäftigt. Sie lassen sich von den Umständen, von all dem, was nicht so läuft, wie sie sich vorstellen, ablenken und fokussieren sich auf sich selbst statt auf Gott und seine Verheißungen. Entscheide dich jeden Tag von neuem, dass dies der Tag sein könnte, an dem Gott dich weiterbringen kann. Erwarte jeden Sonntag von neuem, dass Gott dir begegnen und zu dir reden will. Sei offen und bereit für die Geschenke, die Gott für dich bereithält. So zeigst du deinen Glauben. Durch deine Haltung, durch deine Offenheit, durch deine Entscheidung, auf Gott zu schauen.

In Lystra lebte ein Mann, der verkrüppelte Füße hatte; er war von Geburt an gelähmt und hatte noch nie auch nur einen Schritt getan. Dieser Mann war unter den Zuhörern, als Paulus das Evangelium verkündete. Paulus blickte ihn aufmerksam an, und als er merkte, dass der Gelähmte Vertrauen zu Jesus gefasst hatte und dass er überzeugt war, er könne geheilt werden, sagte er mit lauter Stimme zu ihm: »Steh auf! Stell dich auf deine Füße und richte dich auf!« Da sprang der Mann auf und begann umherzugehen. Apostelgeschichte 14,8–10